Forum: Zitate

Re: Zitat gesucht für Unternehmensnachfolge

»»Hallo zusammen
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»»Zur Zeit schreibe ich gerade eine Diplomarbeit über Unternehmensnachfolge.
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»»Gerne würde ich mein Vorwort mit einem passenden Zitat beginnen. Selbst bin ich jedoch nicht fündig geworden, weshalb ich auf eure Hilfe hoffe.
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»»Ich dachte an ein Zitat à la "Gehe erst neue Wege, sobald die Alten nicht mehr begehbar sind".
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»»Kennt ihr ein Zitat welches passen könnte?
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»»Vielen Dank und beste Grüsse!
»Platon
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»„Den Tod fürchten (...) das ist nichts anderes, als sich dünken, man wäre weise, und es doch nicht sein. (...) niemand weiß, was der Tod ist, nicht einmal, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. (...) Im Vergleich also mit den Übeln, die ich als Übel kenne, werde ich niemals das, wovon ich nicht weiß, ob es nicht ein Gut ist, fürchten oder fliehen. (...) Denn nichts anderes tue ich, als daß ich umhergehe, um Jung und Alt unter euch zu überreden, ja nicht für den Leib und für das Vermögen zuvor noch überall so sehr zu sorgen als für die Seele, daß diese aufs beste gedeihe, zeigend, wie nicht aus dem Reichtum die Tugend entsteht, sondern aus der Tugend der Reichtum und alle anderen menschlichen Güter insgesamt, eigentümliche und gemeinschaftliche.“
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»Platon (Werk: Apologie des Sokrates)
»
»Dies Zitat wird ja im Ganzen zu kompliziert und unverständlich für Deine Diplomarbeit, Peter. SORRY!
Sorry, war bisserl Sarkasmus von mir aus dabei, weil ich das Thema Selbstständigkeit selbst ständig kenne. Vielleicht kennst ja den Ausspruch: "Selbstständigkeit bedeutet, ständig selbst tätig zu sein".
Ich habe immer sehr viel von der Initiative: "Unternehmer helfen Unternehmern", gehalten. Aber dieser gute Gedanke ist mir nicht zugekommen, obwohl ich mich darum bemüht hatte. War von der IHK so angepriesen, als Möglichkeit für Junguntermehmer.
Aus meiner Sicht könnte man eine Unternehmensnachfolge in einfachere und trotzdem nachdenkliche Sachargumente einbetten.
"Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht etwas besseres findet". Dies war früher nur für Ehen angedacht, aber in der freien Wirtschaft sollte man heute genauso sehr überlegt an die Sache herangehen.
Auf jeden Fall geht immer eine hohe Verantwortung an den sog. "Übernehmer" ÜBER und zwar in der Altversion. Einen eingefahrenen Betrieb umzustruktuieren kostet Geld. Die Investionskosten dafür müssen in etwa kalkuliert werden können. Wenigstens mittelfristig sollten schwarze Zahlen schon geschrieben werden. Das sind ungefähr 2 Jahre/ in unserer Zeitrechnung. Die alten Unternehmer sind echt raus aus dem Leben. Ihre Werte und Erfahrungen sind nicht mehr maßgeblich für Erfolge heutiger Unternehmen.

Gast
26.08.2014, 19:17 Uhr - Gast

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