„Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.“
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David Schlor 27.11.2006, 19:11 Uhr
hmm ein satz den ich schon lange verteidigt habe bevor ich wusste das ihn bereits jemand so berühmtes ausgesprochen hat. aber ich will das ganze vereinfachen und gleichzeitig ausschreiben...
fromm zu sein bedeutet nicht christ zu sein. WIRKLICH christ sein bedeutet eine lebendige beziehung mit gott zu haben. das erreicht man nicht durch kirchgang, man erreicht es durch ein ehrliches gebet zu gott in welchem man ihn bittet seinen heiligen geist zu empfangen, d.h.: zu ihm zu gehören, von seiner liebe erfüllt zu werden ihn wirklich zu FÜHLEN...versuchen kostet nichts, man muss es nur ernst nehmen und sich danach sehnen (ich bin übrigens 19 jahre alt und installateur ;)
Marcus 12.03.2007, 10:50 Uhr
Ich kenn mich da ja nicht so aus, aber ist es nicht sogar in der Religion selbst so festgelegt, daß Christ ist, wer sich selbst Christ nennt?....
Im Grunde bedeutet das doch nichts anderes, als das man ein Anhänger von Jesus Christus ist. Wobei anscheinend sehr verbreitet auch noch angenommen wird, daß man auch daran glaubt, daß Jesus Christus der Sohn Gottes war und aols Beweis dafür von den Toten auferstanden ist.
Ich finde letzters zwar unsinnig und leider könnte sich somit ein Anhänger der Lehren von diesem Menschen leider auch nach allgemeinem Verständnis nicht Christ nennen (außer er ist total blöd und glaubt tatsächlich, daß vor 2000 Jahren jemand von den Toten wieder auferstanden ist...und die erde 6000 jahre alt ist und moses ohne weitere technische hilfsmittel das rote meer gespalten hat).
Heinrich 30.03.2007, 13:41 Uhr
"Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf." (Paulus in 1.Korinther 8,1)
Ich finde das Zitat von A.Schweitzer gut, und die konsequenten Überlegungen von Marcus auch. Zur Glaubwürdigkeit oder (Un-)glaubwürdigkeit der Auferstehung bleibt allerdings die Frage offen, wie man sonst das leere Grab erklären soll, und wie man sich die vielen Augenzeugen des auferstandenen Jesus, die in einem Brief von Paulus teilweise sogar namentlich genannt wurden, erklären soll.
H. Smidt 30.03.2007, 14:09 Uhr
Ob Jesus Gottes Sohn war, von den Toten auferstanden - oder nicht, wahr Mensch und wahrer Gott, etc., darüber kann man sich die Köpfe heißreden und es glauben - oder auch nicht.
Viel wichtiger ist für mich, daß ich mir der Einheit aller Dinge bewußt bin, mich selber liebe und aus dieser Liebe heraus auch die Welt liebe.
Heinrich 31.03.2007, 16:56 Uhr
"...mich selber liebe und aus dieser Liebe heraus auch die Welt liebe."
Das ist bestimmt keine schlechte Einstellung.
Vielleicht reicht sie zum Leben (sofern die Nächstenliebe aus sich selbst heraus nicht eines Tages versiegt) - aber reicht sie auch zum Sterben?
H. Smidt 31.03.2007, 21:22 Uhr
@Heinrich
Ich bin mir der Einheit aller Dinge bewußt. Alles besteht aus den gleichen 'Grundstoffen'.
Die Fähigkeit zu lieben ist jedem Menschen gegeben.
Wir wissen weder Tag noch Stunde wann wir geboren werden... und wann wir die Erde wieder verlassen. Was nach dem Tod geschieht? Wer kann das sagen.
Heinrich 04.04.2007, 21:56 Uhr
Das mit den gleichen 'Grundstoffen' ist eine rein materialistische Betrachtung. Die Fähigkeit zu lieben aber ganz und gar nicht; das erscheint mir widersprüchlich.
"Was nach dem Tod geschieht? Wer kann das sagen." Natürlich kein Mensch. Aber was wäre, wenn einer aus dem Tod zurückkäme? Der hätte etwas zu sagen! Deshalb ist es eben nicht egal, ob die Auferstehung von Jesus Tatsache oder Erfindung ist! Wenn einer etwas über das Leben nach dem Tod zu sagen hat, dann er. Das sollte man vielleicht nicht zu schnell als belanglos abtun...
Yukio 16.05.2007, 10:27 Uhr
Ich gebe dir vollkommen recht David Schlor! AMEN!
Torben 29.07.2007, 23:17 Uhr
*räusper* also ich hab jetzt ungefähr die hälfte verstanden was ihr alle geschrieben habt. Aber was ich verstanden hab war das zitat von Markus und ej mann du hast so was von recht. AMEN
Ingrid Z 17.12.2007, 18:03 Uhr
Der Ausspruch, wie wahr. Ich versuche täglich ein anständiger und gläubiger Christ zu sein und ich besuche auch regelmäßig den Gottesdienst, trotzdem stehe ich mit der Institution Kirche oftmals auf dem Kriegsfuß, gerade, wenn man zuviel Insiderwissen besitzt. Kirche als Institution hat nichts mit meinem Glauben und Christsein zu tun.
Voll Karina 18.12.2007, 00:27 Uhr
da muss ich dir recht geben david, du hast christsein sehr gut deffiniert. nicht der kirchgang macht dich zum christen und auch nicht deine eigene aussage, dass du ein anhänger jesu christi bist, sondern deine eigene persönliche beziehung zu jesus christus. außerdem ist glaube nicht mit dem verstand zu erfassen sondern es muss auch ins herz.
und dir ingrid muss ich auch recht geben, das kann ich nur bestätigen.
Christian 28.12.2007, 19:38 Uhr
Alle werfen Gott und das Christentum in einen Topf ?
Gott hat für mich nichts mit dem Christentum zu tun. Christen sind eine rein menschliche organisation
Ich glaube an Gott oder zumindest an etwas "höhers" wahrscheinlich "fromer" als so mancher christ und
nenne mich nicht christ.
mfg
ich 17.06.2008, 20:48 Uhr
@christian
ob christentum, moslems, buddhisten oder noch welche sind doch alles religionen und jede religion hat einen Gott. Ob es nun Allah, Buddah, Jehova oder wie im christentum Gott ist. Das christentum beruht auf Gott und Jesus.
Übrigens stimme ich David vollkommen zu!!! bin eine christin.
BulletRide 30.06.2008, 17:46 Uhr
Marcus du bist mein Mann! Nur das mit dem Roten Meer is n Übersetzungsfehler, war eigentlich ne Bucht vom Mittelmeer, wobei der Moses da gar nix gemacht hat, das war einfach die natürlichen Gegebenheiten die vor einer Flutwelle herrschen ;)
Tatsächlich stimm ich den meisten hier zu, dass Kirche wenig mit Gott, erst recht nichts mit Glaube / glauben zu tun hat. Die Institution oder auch Organisation Kirche ist allerdings umstritten, meiner Meinung jedoch unverzichtbar, denn wer mal darüber nachdenkt, was die Existenz dieser Einrichtung bewirkt, im negativen wie positiven, wird mir vielleicht Recht geben... Wer also die Kirche braucht um sich im Leben leiten zu lassen, gut kann er haben, ich jedenfalls brauch sie nicht, sondern erkenne den Sinn lieber durch mich selbst und meiner Vernunft! Hoch lebe Aristoteles! ^^
otto 02.10.2008, 11:07 Uhr
Für BulletRide
Gott ist tot ~Nietzsche
Nietzsche ist tot ~Gott
und Aristoteles lebt glaub ich auch nicht mehr.
und eins ist sicher, Jesus lebt und ist auferstanden.
Heval 12.12.2008, 23:58 Uhr
ich find das Zitat von Albert Schweitzer nicht so gut, da das beispiel mit dem Auto einfach schlecht ist. Wenn man in die Kirche geht, dann gibt es die möglichkeit christ zu werden, aber man hätte nie die möglichkeit Auto zuwerden
Are$ 14.01.2009, 21:29 Uhr
Also ich finde es witzig :) auch wenn es tiefschürfend ist !
Der wahre Wolfgang 14.01.2009, 21:56 Uhr
Also ich finde es witzig :-) auch wenn`s albern ist!
Neumann 23.08.2009, 23:55 Uhr
Die Kommentare sind einseitig verlagert auf das Problem des Christenseins. Wie wird man denn nun wirklich - ein Auto??
C Marshall 24.08.2009, 00:04 Uhr
.. und wieder hat er recht!! Man könnte noch hinzufügen: Wer jemandem auf der Nase herumtanzt, muss noch lange Primaballerina oder - wie heisst jetzt das weibliche Gegenstück? - sein.
Sorry, ich glaube, der Vergleich hinkt...
Neumann 24.08.2009, 00:39 Uhr
@C. Marchall...meinst Du das weibliche Gegenstück zur Nase?...oder den männlichen Primaballerino?...der würde allerdings eher den Fussball gegen die Nase schießen...als darauf herumzutanzen...
C. Marshall 24.08.2009, 11:20 Uhr
an Neumann --- ha - ha ..
Aber ich muss zugeben, dass meine Erörtung etwas verwirrend war. Hatte zwar Latein, aber dass das männl..Gegenstück zu Primaballerina - Primaballerino ist, war mir entgangen. Wieder was dazugelernt.. danke!
Ralf 24.08.2009, 17:55 Uhr
Ich hatte kein Latein, aber was macht das schon? Primaballerina ist schließlich ein Wort aus dem Italienischen. Und das männliche Gegenstück schimpft sich Primoballerino. (Wusste ich vor fünf Minuten auch noch nicht...)
chirlu 24.01.2010, 19:58 Uhr
oh, heinrich,...
"...wie man sonst das leere Grab erklären soll, und wie man sich die vielen Augenzeugen des auferstandenen Jesus, die in einem Brief von Paulus teilweise sogar namentlich genannt wurden, erklären soll."
heinrich, mir graut vor dir...
(ich unterstelle, es sei bekannt, woher diese zeile zitiert ist, denn nur dann kann sie verstande werden)
wer die unwahrscheinlich sinnlich und gut geschriebene geschichte des jesu christ in diesem sinne versucht, zu beglaubigen, geht an der wahrhaftigkeit (sinnlichen echtheit) dieser geschichte weit vorbei. dies wäre der versuch, sie materialistisch zu hintersetzen. in welchem essay, welchem roman sind protagonisten nicht namentlich benannt? hier eröffnest du selbst eine rein materialistische betrachtungsweise, die du im anderen zusammenhang ablehnst.
werden dir deine eigenen widersprüche schon deutlich oder muss ich gar erst noch fortfahren, die sie im weiteren aufzublättern?
es ist es eben: es ist gleich, ob die Auferstehung von Jesus Tatsache oder Erfindung ist. die geschichte um jesu christ ist eine sehr gelungene parabel. und wer sie braucht und benötigt, um sich selbst die kraft zugeben, hat diese geschichte das höchstmass ihres wirkens erzielt. wer sie braucht um sich selbst zu lieben, tut gut daran, denn nur wer sich selbst liebt, hat die kraft, auch andere zu lieben...
leider aber sind durch die vielen versuche, die gute geschichte um jesu christ zu "materialisieren" ein großteil der leiden unserer welt begründet worden, und dies schon mit der intitutionalisierung des glaubens an diese geschichte, mit der schaffung der institution "kirche", zudem mit der "christianisierung" der menschheit...
oh je, wieviele der wahrhaftig "fehlgeleiteten" gibt es auch heute noch.
Nun gut, deine beiträge hier stammen aus dem 2007'jahre, lang, lang ist's her
mögen es lernfähige jahre für dich gewesen sein...
Kuebel 13.03.2010, 22:40 Uhr
"es ist gleich, ob die Auferstehung von Jesus Tatsache oder Erfindung ist. die geschichte um jesu christ ist eine sehr gelungene parabel. "
Nun, das ist genau dann richtig, wenn man tatsächlich annimmt, es würde sich hier um eine Parabel handeln. Wenn es denn keine ist, dann ist es extrem wichtig, ob die Auferstehung Jesu Tatsache oder Erfindung ist. Denn an der Auferstehung hängen dann noch so Dinge, wie Erlösung, Gottesbild, Selbstbild, Christusbild, Himmel, Hölle, usw ..., die alle völlig andere Bedeutungen bekommen, wenn man von einer nicht wahren Auferstehung ausgeht. Oder eben davon, dass alles nur eine nette Parabel ist.
Wer an eine "sinnliche Geschichte" um Jesus glaubt, der ist wahrlich arm dran, aber das hat ja schon Paulus in 1. Korinther 15:14 so gesehen: "Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos." und dann festgestellt: "Wenn Tote nicht auferweckt werden, dann laßt uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot."
Hakan Altug 14.03.2010, 01:37 Uhr
In so manche "Gotteshausern" sind ja Leute, NUR physisch anwesend!*
magdalena (23 Jahre alt) 05.04.2010, 12:21 Uhr
Ich bin in England mit einem team unterwegs, dass sich um Obdachlose, AusenseiterInnen, einsame Menschen etc. bemüht. Ich erfahre hier jeden Tag neu, dass ER heute in meinem Leben Wunder tut. Würde ich nicht glauben, dass Jesus Christus den Tod besiegt hat warum sollte ich mich dann selbst lieben? Welchen Sinn hätte es mich selbst zu lieben, wenn ich nach sagen wir 50 jahren sterbe und nichts übrig ist?! Für mich macht es Sinn mich selbst als erlösten Mensch (durch die Kreuztat JESU) zu lieben, denn ER liebte mich so sehr, dass ER seinen Sohn Mensch werden ließ um mir zu zeigen, was SEINE Liebe für mich bedeutet. Und weil ich diese Liebe erfahre (und michd as dermaßen begeistert) möchte ich mit Anderen darüber sprechen denen es eben so geht- desshalb gehe ich in meine Gemeinde!
ZEN 05.04.2010, 12:46 Uhr
@magdalena
>> warum sollte ich mich dann selbst lieben?
Du liebst dich, oder du läßt es. Da bist du ganz frei.
Aber... du kannst niemanden sonst lieben, wenn du dich nicht auch selbst liebst. Is so.
Du bist (sei !) dir selbst der/die Nächste.
Hier müssen wir anfangen um in die Fähigkeit zu wachsen, andere zu lieben.
>> Welchen Sinn hätte es mich selbst zu lieben
Liebe macht keinen Sinn.
Liebe kennt keine Gründe.
Liebe ist von Natur aus bedingungslos.
>> wenn ich nach sagen wir 50 jahren sterbe und nichts übrig ist?
Dann ist von dir halt nichts mehr übrig.
Wer hat dann ein Problem, wenn du nicht mehr da bist?
Carpe Diem ;-)
Let´s dance - solange die Beine mitspielen !
ZEN
ZEN 05.04.2010, 13:26 Uhr
@Paulus in 1.Korinther 8,1 (bei @Heinrich)
>> Die Erkenntnis bläht auf...
Da ist was dran, klingt aber ein bißchen mißverständlich..
Unsere
heutigen Hirnforscher
erzählen uns in dem Zusammenhang was
von Glücksstoffen, die mit jeder Erkenntnis freigesetzt werden.
Eine Art Leckerli also.
Wünsche (statt OsterEier) viele Erkenntnisse !
Sind gesund und machen eben nicht dick!
ZEN
Katja 05.04.2010, 13:45 Uhr
Eine Art Leckerli also........ich kugel mich vor Lachen
Senftopf 05.04.2010, 14:07 Uhr
@Erkenntnisse machen nicht dick. O.k. Aber, wenn diese Erkenntnis (welche auch immer das sein mag) mich zu Tränen rührt, so verlangt es mich wiederum nach einem "Leckerli" zur (süßen) Kompensation...
Siebenkäs 05.04.2010, 14:17 Uhr
Das Ergebnis ist dann wieder ein Kugel, zu der Katja schon geworden ist.:-)
Katja 05.04.2010, 14:38 Uhr
wenn du das so siehst...:-)
H. Smidt 05.04.2010, 14:49 Uhr
Ist jetzt daraus zu schließen, daß Katja ein Leckerli ist? :-D
Senftopf 05.04.2010, 14:51 Uhr
@H.Smidt - !ISST" oder "IST"??(Vielleicht ja beides...:-)))
Katja 05.04.2010, 14:56 Uhr
sind euch die Ostereier doch nicht bekommen:-)
H. Smidt 05.04.2010, 15:10 Uhr
@Senftopf - das ist natürlich gut zu überlegen.
Ist sozusagen eine Frage von vernaschen oder vernascht werden....
Senftopf 05.04.2010, 15:11 Uhr
@Katja ...>BEKOMMEN? Nee, mußte mir selbst welche besorgen, der Osterhase hat mich vernachlässigt!
Katja 05.04.2010, 15:16 Uhr
@Senftopf
ich teile gerne mit Dir:-)
S.L 06.12.2010, 23:47 Uhr
ich bin zu tiefst bestürzt das man solche unsinnigen kommentare so leichtfertig abgeben kann. Meiner meinung nach gilt es als beinahe Blasphemisch sich derart unbedacht über ein solches Thema zu äußern!
Um direkter zu werden war dieses Zitat, oder vielmehr diese !TEILWEISE! dummen kommentare der grund mich hier überhaupt zu registrieren.
Ich war seit der Grundschule immer sehr interressiert aM Reliogionsunterricht.
Aber vielmehr um ihn zu hinterfragen als die Religion als solches zu leben.
Wer die Bibel und ihren Inhalt versucht zu verstehen, und damit meine ich, den Aufwand betreibt nachzuforschen, wie Menschen damals lebten, wie die Welt damals war, und sich noch einmal die Frage stellt ob das wirklich alles wahr sein kann, der wird endlich sehen!
Bis heute( ich bin 26 Jahre alt) bin ich nicht der typische heuchelchrist der zu genüge in Gottes Haus umhergeht, aber ich habe miene ganz spezielle bindung zu Gott gefunden!
Und wie bereits hier erwähnt, wer die Bibel liest wie sie geschrieben wurde, war blind ist blind und wird es bleiben, stellt euch vor eure Kinder würden euch ab dem tag eures todes vergessen...
Reden wir nicht heute noch über Jesus Christus? Ist das nicht schon das Ewige Leben? Auf Ewig in den Köpfen der Menschheit zu schweben?
Wolf im Schafspelz 21.01.2011, 20:01 Uhr
Neumann 23.08.2009, 23:55 Uhr
Die Kommentare sind einseitig verlagert auf das Problem des Christenseins. Wie wird man denn nun wirklich - ein Auto??
@Neumann, einfach mal richtig Gas geben.
Joel 25.10.2011, 16:40 Uhr
Ich habe mir mal ein paar Kommentare angeschaut und möchte nicht viel dazu sagen,nur etwas sehr wichtiges.
Ich glaube schon seit ich denken kann an Gott.Ich hatte eine richtig miserable Kindheit(und da bin ich bei weitem nicht der einzige)
Ich wurde immer wider von Gott in Schutz genommen,ging dann im 1998 auch erstmals in eine Gemeinde mit meinen Pflegeeltern.Ich wurde gezwungen.
Ich was 1,5 jahre in harten Drogen und bat Gott immer wieder mir zu helfen,das tat er auch aber ich habe mich immer wider entschieden Drogen zu konsumieren.Letzten November war ich am Ende.Konnte nicht mehr und wollte auch nicht mehr.Ich habe dann zu Gott gebetet und gefragt was ich tun soll,ich sterbe bald.Dann spürte ich eine Innere Antwort,die mir gesagt hat "bete und nim Jesus in dein Leben auf".Sofort kniete ich nieder und tat was mich Gott unser Vater gebeten hat.In diesem moment dachte ich ich sterbe und fange neu an zu leben.All die Demonen in mir verschwanden.Der Heilige Geist kam über und in mich.seither geh ich den Weg Jesu und werde immer wider überrascht.
Gott sein ganzes Leben zu geben ist sehr gut.Aber wenn mann auch Jesus annimmt,dann wird man mit dem Heiligen Geist gesegnet der immer bei dir ist und du wirdst sehn wie die Leute plötzlich bei dir Schutz suchen.
Probiert es einfach mal,aber achtung mann muss es wirklich glauben,denn Gott kennt dich besser als du dich selbst.
Ich ganrantiere dir,dass es zu 100% der Wahrheit entspricht,aber das wirdst du selbst spüren wenn du es versuchst.
Bei mir war es so:zuerst nahm ich Jesus in mein Herz auf doch später auch im Verstand.
Ich danke dem allmächtigen Gott.In Namen Jesus Christus.Amen
Azura Skye 25.10.2011, 17:19 Uhr
Gott ist Latein und heißt Natur ... das wusste schon mein damals 9 jähriger Sohn *stolzbin*.
Und an die Natur brauche ich nicht zu glauben, die kann ich erleben, wenn ich mit offenen Augen durch die Welt gehe ... komisch, dass in den sogenannten "Gotteshäusern" so wenig Natur anzufinden ist *grybel* ... vielleicht gehe ich deshalb nie in die Kirche?!
Ich glaube jedenfalls nicht an Gott, nicht an Allah und auch sonst an nichts ... doch: an mich selbst und meine Kraft selbst etwas bewegen zu können!!!
KS 29.12.2011, 21:30 Uhr
Wer verzeihen kann irrt sich nie. (Die Kirche) Das mit dem gehen; wird; Auto; In Garage (Visionen der Zukunkfts Christen. Könnte doch so sein!)
kl. scherz
David 29.12.2011, 21:43 Uhr
Besser gesagt: DER CHRIST. Glaube aber schon das die Kirche auch verzeihen kann, und das stimmt!
Tuppes 29.12.2011, 21:47 Uhr
Die Kirche kann verzeihen, aber das Leben nicht.
David 29.12.2011, 22:02 Uhr
Doch, denn wer sagt schon das Leben nicht Todsein und Todsein nich Leben ist.
David 29.12.2011, 22:11 Uhr
Fantasie des Rätsels lösung, dann klappt das auch mit dem Auto
David 29.12.2011, 22:20 Uhr
Und ich glaube an Gott oder wie auch immer jeder ihn für sich nennen will. Für mich ist sie die "Stärkste und mächtigste Konstante der Welt" Gott wohlgemerkt nicht Geld
Platon 29.12.2011, 23:39 Uhr
Ich ging im Meer schwimmen und ich wurde nicht zum Fisch noch wollte ich es werden, aber ich wurde von meiner Hautkrankheit geheilt. Das Meer hat nur eins von mir verlangt, RESPEKT SONST NICHTS! und ich dürfte wieder austreten. Das Gleiche erwarte ich von der Kirche, Sonst NICHTS!
`David 30.12.2011, 15:38 Uhr
Du bist der Diener. Wer sich nicht beugt zerbricht. Glaube Platon verstand den Damön als einzigster als Mittlerfigur zwischen Götter und Menschen. "Nein" sowas solls auch in der Neuzeit geben. Gott weiß alles und läßt alles zu.
Neumann 30.12.2011, 16:56 Uhr
Na, Gott sei Dank glaube ich weder ein Christ noch ein Auto zu sein. Oder sollte ich mich irren?
David 30.12.2011, 20:32 Uhr
Das glaube ich dir gerne. Vielleicht liegt das ja doch in den genen. kl scherz Kennst Du Das Jing und Jang Zeichen? Kenne Menschen die haben noch nicht mal nen schwarzen Punkt im weißen Feld.
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