Schlagworte: Einbildung, Selbstüberschätzung, Bewegung, Fortschritt
„Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.“
953 Stimmen: ![]()
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3qx!7 05.06.2006, 23:02 Uhr
Intelligenter Mensch
Caro 19.06.2006, 16:12 Uhr
Wende dein Gesicht der Sonne zu und du lässt deinen Schatten hinter dir
restless.shakes 11.12.2006, 20:21 Uhr
Ein Gedanke, den ich mal hatte und der sich da gut einfügen wäre ist folgender:
Wie kann man Sein, wenn man nichts ist?
Klar, in dem man von Menschen zu etwas gemacht wird...
Simon 16.12.2006, 00:27 Uhr
"Wie kann man Sein, wenn man nichts ist?"
falls ich dich richtig verstehe, glaube ich, dass es sich hier die unzulänglichkeit der Sprache zeigt. "wenn man nichts ist" ist man in diesem Falle ja wieder etwas, obwohl man nichts ist. Btw. die AntiSpam-Maßnahme ist pure Schikane gegen Menschen wie mich, die der Mathematik eher skeptisch gegenüberstehen.
Kataca 21.12.2006, 01:37 Uhr
Was bin ich schon - wenn ich wie eine Legehäne i. m. Käffig sitze und nur gold. Eier legen kann... ohne richtig frei zu sein!?!
Weez 27.12.2006, 01:17 Uhr
wer ist richtig frei??
Raf 04.01.2007, 00:59 Uhr
Der, der das Zeitliche gesegnet hat. Denn dieser hat die Welt mit all seinen Vor und Nachteilen hinter sich gelassen.
raf 04.01.2007, 01:01 Uhr
Folglich ist niemand wirklich frei und wird es niemals vor seinem Tode sein.
Sweety 04.01.2007, 20:14 Uhr
Man lernt immer dazu
frank 09.01.2007, 22:37 Uhr
Ich finde, dass man durchaus etwas sein kann und immernoch etwas werden kann.
laxs 23.01.2007, 22:20 Uhr
bildung=einbilden=eingebildetsein=ende
frank 24.01.2007, 20:56 Uhr
ich denke ebenfalls, dass das eine das andere ausschließt. nur den willen etwas besseres zu werden darf man nicht verlieren.
fortuna 26.03.2007, 01:30 Uhr
Jeder kann etwas werden,wenn er wirklich an sich glaubt!
Chris 30.04.2007, 12:04 Uhr
Vielleicht könnte man sagen, wer zufrieden ist, mit dem was er ist, hat aufgehlrt etwas zu werden.
naja, aber irgendwie verändert sich die Aussage dadurch auch wieder...
H. Smidt 30.04.2007, 14:46 Uhr
hmmm, ich tue mich schwer mit diesem Zitat. Da brauche ich eine Eselsbrücke:
Bei Pindaros steht:
"Erkenne, wer du im Kern deines Wesens bist, dann versuche es zu werden.“
Für mich geht es bei bei Sokrates' Zitat ebenfalls um Selbsterkenntnis und nicht um Darstellung nach Außen.
christina 30.04.2007, 16:26 Uhr
wenn man aufhört etwas zu werden, befindet man sich im stillstand,man entwickelt sich in keinerlei weise mehr weiter,weil man ja glaubt etwas zu sein..was verhindert,dass man etwas werden kann...hört niemals auf an euch zu arbeiten:)
Nadia 29.05.2007, 21:55 Uhr
für mich bedeutet es wer glaubt alles zu wissen, alles zu können bleibt stehen und so kann er sich nicht mehr weiterentwickeln ist an einem Ende angelangt. Es soll aussagen man hat nie alles gelernt und erreicht.
Sebastian 27.11.2007, 15:56 Uhr
Für mich stellt Sokrates bei diesem Zitat dar, das viele Menschen glauben das Sie nun Ihre irdische Erfüllung gefunden haben jedoch ist es eher so das sie dies nur glauben aufgrund dessen hören Sie auf sich weiterhin anzustrengen und ihr ergeiz den Sie gezeigt haben um etwas zu werden ist verschwunden daher intepretiere ich es so das nur weil du denkst du hättest es geschafft musst du noch lange nicht alles aufgeben in dem sinne das wir ja uns in einer gewissen weise anstregen und auch bemühen etwas zu werden wenn wir denken wir hätten es geschafft müssen wir unseren ergeiz unser Ziel und unser Wesen nicht aufgeben.
Swen 05.12.2007, 15:40 Uhr
joar denk ich auch: nur weil man glaubt sein ziel erreicht zu haben muss man es noch lang nicht erfüllt haben... :D
esnessi 11.12.2007, 00:14 Uhr
wenn man sein Ziel erreicht hat, ist das ein zeichen dafür dass man dieses zu kurz gesteckt hat!
H. Smidt 11.12.2007, 06:11 Uhr
wenn man ein Ziel erreicht hat kann man ja mal schauen, welches lohnenswerte Ziel das nächste ist welches zu erreichen lohnt.
Pat 11.12.2007, 18:50 Uhr
@esnessi: wenn du nie dein ziel erreichen würdest würdest du irgendwann demotiviert aufhören es zu erreichen wollen. ich denke es ist besser in kleinen schritten das leben zu geniesen
naja.. aber normalerweise ist es doch eigentlich das was den mensch ausmacht, oder?
das ziel etwas zu werden, etwas zu schaffen.
daraus folgten leider auch die größenwahnsinnigen persönlichkeiten(ich glaub da brauch ich jetzt keine namen nennen)
Hüseyin 25.12.2007, 22:34 Uhr
nadia da fällt mir unweigerlich "Faust" ein : "Da steh ich nun ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor" (so in der art ^^). Da konnte er anfangs auch nicht zufrieden mit sich sein.
Theodor 18.01.2008, 11:40 Uhr
Der Glaube etwas zu sein ist der Anfang der Überheblichkeit. Etwas werden zu wollen ist der Anfang der Selbsterkennung.
Christoph 22.01.2008, 19:46 Uhr
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!
Das ist korrekt, aber es gilt auch:
Wer glaubt, ist nicht all-eins! (Unvollkommenheit, weil man unter einem Weisheitsdefizit leidet)
Wer weiß, ist all-eins! (Vollkommenheit, weil man die überzeitliche Weisheit gefunden hat)
All-eins-sein ist die Erfahrung der letzten Wirklichkeit - die Erfahrung des bewußten Seins.
Daher:
Wer weiß etwas zu sein, braucht nichts mehr zu werden!
H. Smidt 29.03.2008, 21:41 Uhr
Ich hab diese kleine Geschichte gefunden von der ich glaub, daß sie gut hierher paßt:
Die Geschichte von Colombin
Am Hof gab es starke Leute und gescheite Leute, der König war reich und mächtig, die Frauen waren schön und die Männer mutig, der Pfarrer war fromm und die Küchenmagd fleißig – nur Colombin, Colombin war nichts.
Wenn jemand sagte: „Colombin, kämpf mit mir“, sagte Colombin: „Ich bin schwächer als du.“
Wenn jemand sagte: „Wie viel ist neun mal drei?“, sagte Colombin: „Ich bin dümmer als du.“ Wenn jemand sagte: „Getraust du dich über den Holzzaun zu springen?, sagte Colombin: „Nein, ich getraue mich nicht.“
Und wenn der König fragte: „Colombin, was willst du werden?, antwortete Colombin: „Ich will nichts werden, ich bin schon etwas, ich bin Colombin!“
H. Smidt 29.03.2008, 21:54 Uhr
Kleine Ergänzung: Die Geschichte geht noch weiter und ist von P. Bichsel und heißt: Amerika gibt es nicht, in: Ders.: Kindergeschichten, Frankfurt/M. 1997, 40.]
boujd 19.04.2008, 22:42 Uhr
..... wer nie aufhoert etwas zu werden, wird der jemals etwas sein.
beate deppe 25.07.2008, 16:36 Uhr
Wer "glaubt" etwas zu sein hält an einer Vorstellung fest, womit er sich nicht mehr frei entwickeln kann.
Doris 26.07.2008, 11:23 Uhr
Wer glaubt etwas zu sein, der steht still, entwickelt sich nicht mehr weiter, ist am Ziel all seiner *Wünsche*. Wozu sollte er sich auch weiterentwickeln, wenn er mit dem zufrieden ist, was er ist? Hier greift der Irrglaube - glauben heisst nicht wissen - sagt man umgangssprachlich so daher und es stimmt.
Man weiss hingegen wer man ist und was man ist, da ist kein Glaube zu finden, sondern das Wissen um einen selbst mit all seinen Schwächen und Stärken. Solch ein Mensch wird sich aber weiterentwickeln, nicht stillstehen, denn er findet immer wieder etwas an sich selbst, das er verändern, *verbessern* möchte.
Mandara 03.10.2008, 15:32 Uhr
"Ich finde, dass man durchaus etwas sein kann und immernoch etwas werden kann." Geht doch eher darum, sich nicht viel einzubilden, sondern immer irgend einem Ziel zu verfolgen.
Felix 06.01.2009, 18:29 Uhr
Ich denke, also bin ich! ....und will nicht erst werden.
grux 19.05.2009, 12:32 Uhr
gibts da auch eine quelle wann und wo das von sokrates gesagt bzw. geschrieben wurde???????????
Lars 18.08.2009, 20:15 Uhr
Klar lässt das Zitat Interpretationsspielräume, jedoch denke ich, dass es eine einzelne, genaue, logisch nicht
anzuzweifelne, Bedeutung hat. Es trägt die Erkenntniss, dass ein an sich glaubender Mensch,das wahre ist.
Das Falsche ist es jemand zu werden, denn dabei richtet man sich nach anderen Charakteren, Persönlichkeiten
und differenziert sich von seinem Selbst, das Ich. Glaubt man also an sich ist man, laut dem Zitat, nicht mehr
damit beschäftigt jemand werden zu wollen, spart Kraft und Energie und Erkennt sein Ich.
Pit 11.09.2009, 01:15 Uhr
Falsch oder richtig? Frei zu interpretieren und doch eine einzige logische Erklärung?
Das All-eins-sein und die vollkommene Weisheit oder die Einsicht nie einen vollkommen Zustand zu erreichen?
Das Leben, das Sein von Allem fließt.
Es ist die Dualität von Bewegung und Stillstand.
Es dreht sich alles um das Gleichgewicht zwischen diesen und Allem. Und dies ist stets ein Weg der keinen Anfang und kein Ende hat. Denn würde er sonst überhaupt sein?
Wenn ich darüber nachdenke, der menscliche Geist kann nicht etwas wie die vollkommene Weisheit erlangen, ebenso wird er nicht die Weltformel der Physik ergründen, sollte er es doch tun, vermute ich würde er aufhören zu existieren und vielleicht auch alles andere (zumindest in unseren Realitäten)!? Nur eine Meinung
Lili 10.10.2009, 09:23 Uhr
frank du hast es nicht richtig verstanden was er damit meint...lies es noch mal durch...
Chloe_Sophie 04.11.2009, 18:48 Uhr
Als erstes fällt mir zu diesem Zitat ein: Glauben ist nicht wissen. Wer also glaubt etwas zu sein, etwas darzustellen, hat nur seinen Glauben darüber und erlangt nicht das Wissen darum, also die Selbstsicherheit, sein Leben zu meistern, denn er begibt sich in einen Stillstand, auch ein still sein und bleiben,- verharrt in einer bestimmten Position und entwickelt sich nicht weiter. Viel Potential bleibt ungenutzt. Das Ergebnis ist Verschwendung, Verschwendungssucht, Niedergang.
Saijun 17.11.2009, 15:37 Uhr
„Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus ist künstliche Armut.“ Sokrates
Wenn ich glaube Genügsam zu sein und dadurch natürlich Reich bin.
Dann habe ich aufgehört.. was zu werden?
H. Smidt 21.02.2011, 16:24 Uhr
Der große Guru verstand keinen Spaß und wurde auch aus diesem Grund zum
Gegenstand unzähliger Witze, die im Ashramgelände kursierten. Das machte ihn
zornig und er ordnete an, dass alle, die solche Witze über ihn in Umlauf setzten,
ihm persönlich vorgeführt werden. Kurze Zeit später wurde bereits jemand
dingfest gemacht.
„Stammt von dir der Witz über mich und das Schwein?“
„Ja.“
„Was ist mit dem Witz über den neuen Nationalfeiertag, wenn ich sterbe? Ist der
auch von dir?“
„Ja.“
„Wie kannst du es wagen solche Witze zu machen? Witze über mich, den
einzigen jemals wirklich vollkommen erwachten Erleuchteten, dessen Botschaft
jeden Menschen dieser Erde augenblicklich erwecken wird.“
„Moment“, protestiert da der Mann, „den können Sie mir nicht in die Schuhe
schieben – den höre ich jetzt zum ersten Mal!“
Chiara 21.02.2011, 17:23 Uhr
Der gute alte Peter hat auch schon ein paar Jahre des Schreibens auf dem Buckel. Zu Amerika gibt es nicht: ES nicht, nicht es, es nicht, uswusf - nicht(endend)es.
Die Geschichte von Colombin - eine Narratologische Analyse Bichsels: Es ist die Geschichte einer Sage, die man sich erzählt, von einem Hofnarren eines spanischen Regenten, der vorgibt, ein Land entdeckt zu haben, und all jene, die sich fortan auf die Suche nach diesem Land machen, stimmen ihm zu, um nicht zugeben zu müssen, sie hätte das Land nicht gefunden. Dieses Land ist Amerika, der Hofnarr Kolumbus. Die Frage, ob wir wirklich glauben sollen, was wir nicht selbst gesehen haben, beschäftigt vor allem Kinder, hier erfährt sie aber eine Allgemeingültigkeit für eine grosse Leserschaft, vermittelt nicht nur unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten, sondern interessiert dadurch vor allem auf stilistischer und erzähltechnischer Ebene und bei genauerer Betrachtung durch das Wechseln der Modi.
Die Geschichte kann in sieben Sequenzen eingeteilt werden. Die erste ist der erste Teil der Basiserzählung2. 'Ich habe die Geschichte von einem Mann, der Geschichten erzählt'3 ist eine Aussage aus der Gegenwart, die auf den Mann hinweist, mit dem der Erzähler eine Konversation (2.Sequenz) geführt hat4. Die dritte Sequenz beginnt mit der Erzählung von der Geschichte eines Hofes und deren alltäglichen Begebenheiten und Geschehnissen, bevor dieser Strang unterbrochen wird5, um auf vorhergegangene Ereignisse einzugehen. Schliesslich springt die Geschichte zu einem konkreten Zeitpunkt: 'Nun kaufte sich der König den schrecklichsten Narren der Welt'6, und die Geschichte in einem Erzählstrang zu Ende erzählt wird, bis die Basisgeschichte, die wie eine Klammer fungiert, wieder aufgegriffen wird7, ebenfalls wieder aufgegliedert in zwei zeitliche Ebenen: Der Monolog des Gesprächspartners8 aus der Vergangenheit und die darauffolgende siebte und letzte Sequenz aus der Gegenwart9 Diese Sequenzen können in dem Schema - ABCDEFG dargestellt werden. Die zeitliche Anornung lautet 5421345, so dass sich eine Ordnung - nach Todorov - von A5B4C2D1E3F4G5 ergibt.
Chiara Giro Tondo
Senftopf 27.02.2011, 20:08 Uhr
Schliesse mich Dir, @Theodor v. 18.1.2oo8 an!
Ingrid Z 27.02.2011, 22:18 Uhr
Kurz und prägnant erklärt und kommentiert von @Theodor.
Richtig @Senftopf!
Anarchisterix 09.04.2011, 14:58 Uhr
@Theodor, ich würde zwischen Überheblichkeit und Selbstwertgefühl unterscheiden.
"Etwas werden zu wollen ist der Anfang der Selbsterkennung". Lieber Theodor, darf ich denn das was ich will auch werden und wenn ich es geworden bin, dann auch glauben, dass ich es auch bin, ohne überheblich zu sein?
Anarchisterix 09.04.2011, 15:00 Uhr
wenn schon, denn schon: ...das, was ich will, auch...
Günther Melzer 09.04.2011, 18:52 Uhr
Ich habe mal recherchiert wem dieser Spruch „Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden“ so alles in den Mund gelegt wird, und bin vielfach fündig geworden: Meistens ist es Sokrates oder Phillip Rosenthal, manchmal wird aber auch Rudolf Herzog oder Seneca als Urheber genannt. Manchmal wird der Spruch auch als "Chinesische Weisheit" bezeichnet...
chabayo 23.09.2011, 21:58 Uhr
Ich hatte daran gedacht er meint: 'Sei der Werdende!'
Aber zum Glueck gibts ja Kommentare...
...und Colombine war schon witzig.
Vllt. waere besser ich denke 'sei im werden'.
Flo 23.09.2011, 22:57 Uhr
so ähnlich auch Goethe: Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen;
Ein Werdender wird immer dankbar sein.
Goethe, Faust I. Teil
ingelchen 27.09.2011, 17:42 Uhr
Kennt jemand die original Version auf griechisch? die würd mich mal interessieren!
H. Smidt 27.09.2011, 18:07 Uhr
@ingelchen -
Die Übersetzung könnte in etwa so lauten:
Όποιος πιστεύει κάτι πρέπει να σταματήσει να είναι κάτι
Ópoios pistév̱ei káti prépei na stamatí̱sei na eínai káti
tanja 29.09.2011, 19:05 Uhr
H.Smidt,
deine Übersetzung ist neugriechisch!
Auch ich habe wie Günther Melzer recherchiert. Sokrates dürfte als Urheber ausscheiden.Alles von ihm ist ausschließlich von seinem Schüler Platon überliefert.Nach dessen Ideenlehre, die er Sokrates im Dialog vortragen läßt,ist alles Werden nur Schein. Dem widerspräche es, wenn Sokrates - wie im Zitat - das Werden über das Sein gestellt hätte.
caramella 09.12.2011, 17:46 Uhr
toleranz
David 13.12.2011, 00:24 Uhr
Der einzigste Grund ist "Angst"
David 13.12.2011, 00:32 Uhr
Den wer, wer glaubt etwas zu sein(Angst, das Suberbenzin) der hat bereits aufgehört etwas zu sein(aus Angst)
David 13.12.2011, 00:34 Uhr
oder, zu werden.
David 14.12.2011, 10:47 Uhr
Philosophi ist eine Zeitfrage.
AlfRed 19.12.2011, 20:20 Uhr
Das "e" stimmt dem zu.
Der wahre Wolfgang 19.12.2011, 20:30 Uhr
Das "e" war eine Zeitfrage.
David 21.12.2011, 11:46 Uhr
Nein "ist". Gott weiß alles und lässt alles zu.
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09.02.2012, 22:19 Uhr
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09.02.2012, 21:09 Uhr
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Fiona:
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