Schlagworte: Männer, Frauen, Frauenarzt
„Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt.“
48 Stimmen: ![]()
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Ingrid Z 02.11.2007, 20:54 Uhr
...außerdem der Damenfrisör und der Frauenheld ;-)
FC 21.02.2008, 18:10 Uhr
Genial!
Neumann 08.02.2009, 21:10 Uhr
...was aber ist mit den Männern, die ne Mutter haben? Mann musste doch geboren werden. Und Sex ist auch nicht übel. Grüße
Der wahre Wolfgang 08.02.2009, 22:02 Uhr
Aber Herr Neuman! Bitte nicht mit der Mutter!
Woody 08.02.2009, 22:52 Uhr
Ein vor lauter schönen Frauen abgebrühter Arzt kann das nicht mehr. Er wünscht sich nur eine hässliche Homöopathin für seine Gesundung...
Neumann 09.02.2009, 02:30 Uhr
Das sind zwei grundverschiedene Dunge, lieber wahrer Wolfgang: Der Mann braucht eine Mutter (= Frau), damit er erst geboren werden kann. Und er braucht zweitens eine andere, die er zur Mutter machen kann. Beide Frauen sind im Idealfall nicht diesselbe, das ist richtig.
Neumann 09.02.2009, 02:32 Uhr
Ja. Und es muss "Dinge" heißen oben.
Woody 09.02.2009, 14:53 Uhr
Neumann: sehr schön und schlau gesagt. Mir kribbelts der Gedanke sehr bei der Frau, die ich zu Mutter machen könnte. Da bin ich noch unverbrauchter als der Frauenarzt...
finix 17.03.2009, 21:13 Uhr
je weiter unten in der liste der zitate, desto lustiger werden die zugehörigen kommentare
(zitat von mir)
ich würd mir 5 punkte geben
Ben 24.06.2009, 03:49 Uhr
Tja, an Schoppenhauers Zitat erkennt man halt einen schlauen Mann!
Ralf 25.07.2009, 22:52 Uhr
@Ben, Schopenhauer haßte es, wenn man seinen Namen falsch buchstabierte. Jeder "Schoppenhauer" ließ sein Zornadrenalin in die Höhe schnellen. Aber da du ihn einen schlauen Mann nennst, wird er Dir wahrscheinlich verzeihen.
BLOEMANN 16.01.2010, 12:28 Uhr
Die Durchschnittslebenserwartung eines mitteleurop. Mannes beträgt ca 80 Jahre.
Die durchschn. Tätigkeit davon als prakt.Frauenarzt ca 30 Jahre.
Ein halbes Jahrhundert bleibt somit für meist ein feines Leben (Kindheit, Jugend,
oft wildes Studentenleben, und dann das erfahrungsverwertende "Rentnerdasein").
Der pofessionelle "Frauenbeschauungslebensabschnitt" ist mit all seinen
Abhängigkeitsphilosophien geringer einzuschätzen als die anderen Abschnitte, in
denen Frauen in ihrer Variationsbreite (s.o.) viel mehr benötigt werden.
Das alles hätte auch ein feiner Herr Schopenhauer bedenken müssen, als er
seine "Weisheiten" kundtat.
Zenpoetin 17.01.2010, 14:00 Uhr
Ich frag mich, was der Mann für Frauen gekannt hat?
Die Bemerkung stammt aus der Seele eines seelisch verkorksten Hagestolzes - und so schaut er auch aus...
Das ist der Zynismus eines Enttäuschten!
Neumann 18.01.2010, 17:35 Uhr
@Zenpoetin...wie wärs mit etwas weniger Arroganz den Geistesgrößen gegenüber? Tatsächlich hatte Schopenhauer, so weit ich das weiß, zeitlebens mit den Nachwirkungen einer verkorksten Mutterbeziehung zu kämpfen..."Enttäuscht" war er allerdings geradezu auf geniale Weise vom gesamten Weltgeschehen...schön, dass Du den süßen "Täuschungen" noch gewogen bist. Ansonsten auch mal Schopenhauer lesen und pubertäre Mädchen-Kommentare nochmal überdenken.
BLOEMANN 18.01.2010, 19:23 Uhr
@ Neumann >>...pubertäre Mädchenkommentare
Sie dürften ein großer Psychologe sein, wenn Ihre Ferndiagnose zutreffen sollte.
Ich denke, daß @ Zenpoetin im "Normalzustand" eine ähnliche Meinung hätte, denn
Schopenhauers Spruch ist wirklich oberflächlich und kann zu vielen Vermutungen
anregen (sh. mein Kommentar darüber).
Neumann 18.01.2010, 19:50 Uhr
@BLOEMANN, weiß nicht aus welchem Zusammenhang das Zitat hier gerissen ist, und demzufolge auch nicht, wie "zynisch" oder ironisch es wirklich gemeint ist. Aber "Hagestolz" und "so schaut er auch aus" von @Zenpoetin sind jedenfalls selbstgefällig derbe Annahmen zum einem, den Frau offenbar kein bisschen je gelesen hat (sonst hätte sie - wahrscheinlich - einen etwas anderen Eindruck). Meine Spätpubertär-Erkenntnisse stützen sich unter anderem auch auf die hier anklickbare Homepage besagter Dame.
Der wahre Wolfgang 18.01.2010, 21:13 Uhr
Gegenüber Frauen zog Schopenhauer Schopenhauer schonungslos vom Leder ("Über die Weiber"). Lügen, Verstellung, Verschwendungssucht, es gibt nicht eine schlechte Eigenschaft, die er den Frauen nicht nachsagte.
Schopenhauers Leben verlief nicht frauen- und freudenlos, aber das eine oder andere Liebesbedürfnis wurde - vor allem von ganz jungen Frauen- nicht erwidert. Insofern erklären sich auch manch` zynische und sarkastische Bemerkungen. Seiner Mutter Johanna nahm er sehr übel, dass sie Gesellschaften gab und sich amüsierte, während der kranke Vater siechend an`s Bett gefesselt war. Zum endgültigen Zerwürfnis mit Muttern kam`s, weil diese sich nun einen jungen Liebhaber und Appetithappen in`s Haus holte. Schopenhauer reagierte mit Eifersucht und Groll. Logische Folge ein Spruch wie dieser: "Heiraten heißt, in einen Sack greifen und hoffen, dass man einen Aal aus einem Haufen Schlagen herausfindet." Der Kölner würde Schopenhauer noch übertreffen und sagen, dass "singe Aal `ne Schlange" war. Kann man eine ältere Frau hässlich finden? Schopenhauer kann. Ruft die Frau in den richtigen Proportionen bei den Männern Wohlgefallen hervor, so "erregt sie Abscheu und Widerwillen, wenn die besten Lendenstücke erst abgehangen sind." Merkwürdig, genau an dieser Stelle fällt mir ein , dass ich morgen zum Metzger muss.
Überhaupt war Schopenhauer von der subalternen Stellung der Frau, ihrer Bestimmung zum Gehorsam, zutiefst überzeugt. Nun ja, waren eben andere Zeiten. Die guten alten Zeiten. Oder?
Der wahre Wolfgang 18.01.2010, 21:41 Uhr
Schopenhauer war ein äußerst scharfsinniger Denker mit ausgesprochen subtilem Humor und einem unnachahmlichen und manchmal gefürchteten sarkastisch- bärbeißigem Witz. Gegenüber "Weibern" entwickelte er mit zunehmendem Alter auch sowas wie eine romantisch- wohlwollende Haltung.Jedenfalls wurde er höflicher: "Höflichkeit ist wie ein Luftkissen. Es ist nichts drin, aber es mildert die Stöße des Lebens."
Kreszenzia 01.05.2010, 22:03 Uhr
Der Flauenalzt - hört hört und seht an, das war jetzt ein nettes Späßle :)
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