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Friedrich SchillerSchlagworte: Gefühle

Etwas fürchten und hoffen und sorgen
muß der Mensch für den kommenden Morgen,
daß er die Schwere des Daseins ertrage
und das ermüdende Gleichmaß der Tage.

Friedrich Schiller (Werk: Die Braut von Messina I, 8)

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