Schlagworte: Arbeit, Faulheit, Zeit
„Verschiebe nicht auf morgen, was genausogut auf übermorgen verschoben werden kann.“
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Simon 16.12.2006, 00:33 Uhr
Mein Gott mit dem Mann hatte man nie schlechte Laune.
Janna Brandenburger 06.03.2007, 14:04 Uhr
find ich gut... morgen morgen nur nicht heute sagen alle faulen Leute... er war wohl auch so einer... :D
Ingrid Z 03.10.2007, 15:47 Uhr
Vollkommen richtig! Denn übermorgen könnte sich das für morgen schon erledigt haben, hat sich also selbst erledigt. ;-)
Ingrid Z 26.07.2008, 12:45 Uhr
Dazu passt auch folgender Spruch: "Manche arbeiten muss man dutzende Male verschieben, bevor man sie endlich vergisst."
H. Smidt 26.07.2008, 17:23 Uhr
ersteinmal einen Ausschuß bilden. Die sollen sich Gedanken machen. Wer stellt den Ausschuß zusammen? Gut, danke. Ausschußsitzung heute in 3 Wochen.
An treffe wir uns wieder zur weiteren Besprechnung in 4 Wochen.
Ach nee geht nicht, da fahre ich in Urlaub - aber gleich wenn ich zurück bin - also in 8 Wochen
Ingrid Z 26.07.2008, 21:55 Uhr
@ H. Smidt: Von sowas habe ich auch schon gehört ;-D
Meine damaligen Sitzungen im Elternbeirat wurden von mir als Vorsitzende streng reglementiert und waren zeitlich nicht verschiebbar. Aber ansonsten ist mir das Zitat sympathisch ;-)
Muttzier 26.07.2008, 22:07 Uhr
Eigentlich auch passend auf Politiker, so nach dem Motto: Beschließe nicht für morgen, was auch übermorgen beschlossen werden kann :-)
Lisa 18.09.2008, 22:11 Uhr
Seltsam, ich war davon überzeugt, das Zitat sei von Oscar Wilde.
C .Marshall 24.08.2009, 00:28 Uhr
... das braucht man mir gar nicht erst zu raten, denn meine Devise ist schon immer gewesen: Was Du heute kannst besorgen, geht ganz sicher auch erst morgen...Allerdings z.B, bei Zahnweh oder ähnlichen Plagen gelten "umgekehrte Vorzeichen" Wärst Du gestern schon gegangen müsstest nicht den Bohrer bangen..."!
Neumann 24.08.2009, 00:41 Uhr
Kenne einen Zahnarzt, der heißt "Dr. Bohrer"...da steckt die auf morgen verschobene Drohung schon im Namen fest.
Enny 03.06.2011, 00:19 Uhr
Kenne einen Bohrer. Der heißt "Forstner", hat keinen akademischen Grad aber 25 mm Durchmesser.
Georg Herrmann 03.06.2011, 07:33 Uhr
Das ist aber ein dickes Ding.
Kann man das auch verschieben?
Vielleicht übermorgen?
Enny 03.06.2011, 09:59 Uhr
Ja, der nimmt alles klaglos hin. Der "Forstner" (ohne "Dr", hat aber nicht plagiiert)
bohrt auch Dünnbretter. Will er eigentlich nicht, muss er allerdings viel zu oft.
Enny 03.06.2011, 10:11 Uhr
Muss mich berichtigen. Nein, alles nimmt er nicht klaglos hin. Bei hartem Hirnholz (sowas wie "Brett vor dem Kopf" und Metall) raucht ihm schon mal das Köpfchen. Manchmal läuft es (das Köpfchen natürlich) auch blau an. Der zu konsultiernde Doktor muss dann nicht zwangsläufig auf dem Gebiet der Medizin plagiiert haben. Erste Hilfe könnte er aber auch übermorgen leisten.
Enny 03.06.2011, 10:18 Uhr
Im Übrigen sollten sich Personalchefs zunehmend daran gewöhnen, ihre zukünftigen akademischen Mitarbeiter danach zu befragen, in welchem Fachbereich sie plagiiert haben.Das Internet würde auf jeden Fall entlastet werden. Macht auch Sinn in Zeiten knapper werdender Stromressourcen.
Enny 03.06.2011, 20:57 Uhr
Korr.: konsultierende
AlfRed 26.12.2011, 10:31 Uhr
Wenn etwas zur Erledigung zugesagtes zu erledigen ist, und "man" hat es zu verschieben, dann "darf" auch, statt die Tat dann ([falls] ohne Not) für Morgen anzukündigen, um mehrere Tage verschoben werden. Denn, der (meist unangenehme) prinzipielle Vorgang (z. B. Telefonat), bleibt der gleiche; ob um einen Tag verschoben (dies evtl. erneut Zeitnot mit sich bringend) oder um, z. B., fünf Tage. Im ungünstigsten Fall würde, vom Beispiel ausgehend, fünfmal um je einen Tag verschoben. Peinlich, und wahrscheinlich wäre in Erwägung ziehbar, ob es in diesgelagertem Falle nicht doch einfacher sei, die angekündigte Tat frühestmöglich zu vollbringen. I-;
olli 26.12.2011, 10:58 Uhr
Ich werde darauf in den nächsten Tagen antworten.
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