Zitate zum Stichwort Verlangen

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[Literaturzitate - Allgemein]

Heinrich von KleistSchlagworte: Glück

Ein jeder hat seine eigene Art, glücklich zu sein, und niemand darf verlangen, dass man es in der seinigen sein soll.

Heinrich von Kleist

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[Literaturzitate - Allgemein]

Albert CamusSchlagworte: Liebe, Verlangen, Zärtlichkeit, Verständnis

Unter Liebe versteh ich die Mischung von Verlangen, Zärtlichkeit und gegenseitigem Verstehen, die mich an ein bestimmtes Wesen bindet. Großmütig ist die Liebe zwischen zwei Menschen nur, wenn sie zugleich vergänglich und einzigartig ist.

Albert Camus

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[Literaturzitate - Allgemein]

Hermann HesseSchlagworte: Sinn

Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind.

Hermann Hesse

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[Literaturzitate - Allgemein]

Honore de BalzacSchlagworte: Gefühl, Gewissheit, menschlich

Gewissheit ist die Grundlage, nach der die menschlichen Gefühle verlangen.

Honore de Balzac

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[Literaturzitate - Allgemein]

J.R.R. TolkienSchlagworte: Tod

Und schießlich gibt es das älteste und tiefste Verlangen, die große Flucht: Dem Tod zu entrinnen.

J.R.R. Tolkien

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