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    <title>Zitate - Neue Forumsbeiträge zur Diskussion Nr. #87</title>
    <description>Zeigt die neuesten Beiträge aus dem Forum  zur Diskussion Nr. #87 an.</description>
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    <dc:creator>www.zitate-online.de</dc:creator>
    <dc:rights>&#169; 2005 www.zitate-online.de</dc:rights>
    <dc:date>2026-04-30T17:49:47+01:00</dc:date>
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   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/178/zuletzt-gelacht.html">
   <title>Zuletzt gelacht!</title>
    <description>
    <![CDATA[
    Um eine weitere verbale Eskalation zu verhindern, wird dieser Thread vorübergehend für weitere Antworten gesperrt.<br />
<br />
Es ist schade, daß wegen eines uneinsichtigen und unverständigen Teilnehmers diese ansonsten amüsante Konversation unterbrochen werden muß. Ich hoffe, daß nach den erforderlichen Maßnahmen diese Diskussionsstränge wieder entsperrt werden können.<br />
<br />
Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme.
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/178/zuletzt-gelacht.html</link>
    <dc:creator>G. Krauss</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-15T22:47:50+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/177/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »»@Jutta Riedel-Henck!<br />
»»<br />
»»Ich verfolge ihren Disput mit großem Vergnügen. - <br />
»»Wenn's Wolferl kimmt, bittschön gnä Frau, san's so guad und schicken's ma e a Einladung. I mog so gern wia's Wolferl spuit. D' Musi is hoit so bsunders guad fir's Gmiad.<br />
»»Wer hier einen Fehler findet, darf ihn gern behalten. Plattdeutsch liegt mir mehr)<br />
»<br />
»<br />
»So ,da wär ich wieder.Wie ich sehe schließt man sich hier ja herrlich zusammen um einen &quot;klein zu kriegen&quot;, wenn man alleine nicht gegen einen ankommt.Ganz so wie die Antisozialen zu zweit,zu dritt oder auch gerne zu viert auf einen einschlagen.Ihr schießt zusammen auf mich?Ich spiele mit euren Kugeln.Sie prallen,ganz gemächlich an mir ab.<br />
»Ist ja ganz herzzerreißend,dieser Arschkriesch-Kontest (oben beginnt dieser).Wer tiefer rein rutscht ist offenbar das Motto.Bauchpinseln im ganz möchtegern-edlen Stil.<br />
»Wenn ich mal Zeit und Lust habe,summiere ich mal,all die offensiven Bemerkungen gegen MICH!Ihr fühlt euch ja von meiner herrlichen Art euch verbal in die Ärsche zu treten,schrecklich in eurer heilen Welt gestört.<br />
»Günthi, tue einfach allen anwesenden Heuchlern,wie auch mir den Gefallen,mich,zusammen mit all meinen Beiträgen von ihrer heilen Welt zu verbannen (auszuradieren).Da bin ich mal gespannt!<br />
»<br />
»peace ÖmerT. aka Der smarte Provokateur<br />
<br />
@ Ömer T.<br />
Angesichts deiner/ihrer verbalen Leerformeln werde ich das tun, was ein Baum tun würde, wenn ein Schwein sich an ihm kratzt.
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/177/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Gast</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-15T22:28:02+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/175/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »@Jutta Riedel-Henck!<br />
»<br />
»Ich verfolge ihren Disput mit großem Vergnügen. - <br />
»Wenn's Wolferl kimmt, bittschön gnä Frau, san's so guad und schicken's ma e a Einladung. I mog so gern wia's Wolferl spuit. D' Musi is hoit so bsunders guad fir's Gmiad.<br />
»Wer hier einen Fehler findet, darf ihn gern behalten. Plattdeutsch liegt mir mehr)<br />
<br />
<br />
So ,da wär ich wieder.Wie ich sehe schließt man sich hier ja herrlich zusammen um einen &quot;klein zu kriegen&quot;, wenn man alleine nicht gegen einen ankommt.Ganz so wie die Antisozialen zu zweit,zu dritt oder auch gerne zu viert auf einen einschlagen.Ihr schießt zusammen auf mich?Ich spiele mit euren Kugeln.Sie prallen,ganz gemächlich an mir ab.<br />
Ist ja ganz herzzerreißend,dieser Arschkriesch-Kontest (oben beginnt dieser).Wer tiefer rein rutscht ist offenbar das Motto.Bauchpinseln im ganz möchtegern-edlen Stil.<br />
Wenn ich mal Zeit und Lust habe,summiere ich mal,all die offensiven Bemerkungen gegen MICH!Ihr fühlt euch ja von meiner herrlichen Art euch verbal in die Ärsche zu treten,schrecklich in eurer heilen Welt gestört.<br />
Günthi, tue einfach allen anwesenden Heuchlern,wie auch mir den Gefallen,mich,zusammen mit all meinen Beiträgen von ihrer heilen Welt zu verbannen (auszuradieren).Da bin ich mal gespannt!<br />
<br />
peace ÖmerT. aka Der smarte Provokateur
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/175/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Ömer Tascioglu</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-15T21:06:49+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/173/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-revolution-in-der-kueche.html">
   <title>Re: Baron von Münchhausen erzählt: Revolution in der Küche</title>
    <description>
    <![CDATA[
    [b][/b]Gerade lese ich genüsslich meine Hauspostille  &quot;Blaues Blut&quot; (Ausgabe vom 1. Januar 1789)<br />
Schlagzeile: &quot;Paris. Revolution wirft ihre Schatten voraus&quot;. Da erschrickt mein altes Soldatenherz.<br />
Sofort beschließe ich, in der Küche meinem Gesinde auf's Maul zu schauen. Dort hat die liebliche Köchin Anna mit den kornblumenblauen Augen, dem weißen Schürzchen und dem süßen schwingenden Po das Regiment.<br />
Als sie meiner ansichtig wird, stimmt sie das Lied an:<br />
&quot; Er sagt, er wär von Adel,<br />
was sagst du denn dazu, <br />
er sagt er wär von Adel<br />
nanu, nanu, nanu.&quot;<br />
Ich will das gar nicht weiter hören, klemme mein Monokel ins Auge, werfe meine berüchtigte Steilfalte auf die Denkerstirne und schnarre sie ob dieses umstürzlerischen Liedes an.<br />
Sofort stehen Anna die Tränen in den kornblumenblauen Augen, sie macht einen Knicks, und wischt sich die Zähren mit dem Schürzchen so herzergreifend ab: &quot;Ergebenst, gnädiger Herr, keine umstürzlerischen Lieder mehr&quot;, haucht sie.<br />
Ich habe einen imposanten Abgang.             Kaum stehe ich vor der Türe, intoniert sie:  &quot;Adelbert, schenk mir einen Gartenzwerg&quot;. Woher weiß das Aas, dass ich Adelbert heiße, denke ich und stürze verzweifelt in meinen Park, wo die schönen antiken Statuen stehen. Da spricht mich der Göttervater Zeus tröstend an: &quot;Einfältiger Baron, wußtest du denn nicht, dass dein neuer Page auch Adelbert heißt. Anna ist in diesen verliebt, weit entfernt davon, revolutionäre Gedanken zu hegen. <br />
Das Problem der Insurrektion im eigenen Hause ist nicht existent, sagt mein Überich, aber mein eifersüchtiges Es fragt mich: &quot;Ist es nicht doch Revolution, wenn der Page den Herrn aussticht?&quot; 
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/173/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-revolution-in-der-kueche.html</link>
    <dc:creator>Ekkehart Mittelberg</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-15T18:53:41+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/170/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    Es war einfach berauschend!<br />
<br />
Und bei dem schönen Wetter haben uns die beiden Süßen gleich noch zum Fußball eingeladen.<br />
<br />
(aber das wird hier unübersichtlich mit den kleinen Beiträgen, ich beginne mal eine neuen Thread)
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/170/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Jutta Riedel-Henck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-15T13:04:09+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/169/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html">
   <title>Re: Baron von Münchhausen erzählt: Alles besiegt die Liebe</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »Was ich noch sagen wollte: Du mußt doch aber zugeben, liebe Geistschreiberin, daß aus der Feder unseres Herr Barons sehr gefällige Konfabulationen fließen.<br />
»<br />
<br />
(Ja natürlich, Geistschreiber Ekki lässt sich nicht lumpen, der weiß, wie das geht ... pst ... ich muss jetzt denken ... im Stillen ... es kommt auf die Dosierung an, hier eine Prise Zwinker-Gut und da ein halber Teelöffel Zwick-Pulver und drei Tröpfchen Grusel-Tinktur ...)
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/169/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html</link>
    <dc:creator>Jutta Riedel-Henck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-15T13:00:33+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/168/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html">
   <title>Re: Baron von Münchhausen erzählt: Alles besiegt die Liebe</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »[i](Aber Sesemi, du weißt doch: die Dramaturgie! Es braucht Spannung, Zank und fiese Hintergedanken, um die Leserschaft bei Laune zu halten. JRH, die Geistschreiberin)[/i]<br />
<br />
grübel, grübel.... du meinst wir sollen so richtig gemein und fies werden und uns Kabale und Liebe auf die Schreibfedern stecken? Das ist ja der Stoff aus dem Schundromane geschrieben sind - und Weltliteratur! Dein Anspruch ist mal wieder vom Feinsten - auf denn, laß uns hier  schreiben. <br />
Das gibt ein Heulen und Zähneklappern!  Legt die Taschentücher bereit, verteilt Baldrian und Riechsalz und genießt dabei einen Whisky, Rotwein oder wonach euch sonst so der Sinn steht!<br />
<br />
Was ich noch sagen wollte: Du mußt doch aber zugeben, liebe Geistschreiberin, daß aus der Feder unseres Herr Barons sehr gefällige Konfabulationen fließen.<br />
Es grüßt dich deine Erzieherin aus Kindertagen <br />
Sesemi Schwarzbrodt<br />
&bdquo;sei glöcklich, du gutes Kend!&ldquo;<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/168/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html</link>
    <dc:creator>Gast</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-15T07:01:23+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/167/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html">
   <title>Re: Baron von Münchhausen erzählt: Alles besiegt die Liebe</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »Meine liebe Frau Konsulin Berta Buddelbruck!<br />
»Ich bitte Sie, jagen sie doch unserem Hern Baron nicht solch einen Schrecken ein. Und was heißt schon 'Lügen'. Er erzählt die Wahrheit halt auf seine Weise. Seine Denk- und Erzählweise ergötzen mich jedes Mal aufs Neue und seinem Charisma... ähh ich könnte ihn glatt verna... ach, ich glaub das gehört nicht hierher.<br />
»<br />
»Was die Liebe und die preußischen Soldaten betrifft: Die lieben nur ihren Kaiser und die Ehre und ihr Soldatentum. Was anderes haben die nicht gelernt. Da ist Hopfen und Malz verloren. In so einem Soldatenschädel ist für nix anderes Platz.<br />
»Vorzüglichst Sesemi Schwarzbrodt<br />
<br />
<br />
[i](Aber Sesemi, du weißt doch: die Dramaturgie! Es braucht Spannung, Zank und fiese Hintergedanken, um die Leserschaft bei Laune zu halten. JRH, die Geistschreiberin)[/i]<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/167/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html</link>
    <dc:creator>Jutta Riedel-Henck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-15T00:54:32+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/166/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html">
   <title>Re: Baron von Münchhausen erzählt: Alles besiegt die Liebe</title>
    <description>
    <![CDATA[
    Meine liebe Frau Konsulin Berta Buddelbruck!<br />
Ich bitte Sie, jagen sie doch unserem Hern Baron nicht solch einen Schrecken ein. Und was heißt schon 'Lügen'. Er erzählt die Wahrheit halt auf seine Weise. Seine Denk- und Erzählweise ergötzen mich jedes Mal aufs Neue und seinem Charisma... ähh ich könnte ihn glatt verna... ach, ich glaub das gehört nicht hierher.<br />
<br />
Was die Liebe und die preußischen Soldaten betrifft: Die lieben nur ihren Kaiser und die Ehre und ihr Soldatentum. Was anderes haben die nicht gelernt. Da ist Hopfen und Malz verloren. In so einem Soldatenschädel ist für nix anderes Platz.<br />
Vorzüglichst Sesemi Schwarzbrodt<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/166/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html</link>
    <dc:creator>Gast</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-14T21:31:39+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/165/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    ».....Puh, habs nicht früher geschafft<br />
<br />
'Schön, daß wir mal wieder zu viert ausgehen. So ganz ohne männliches Geleit und Schutz traut man sich als anständiges Frauenzimmer abends nicht mehr alleine auf die Straße! Aber unsere schmucken Begleiter sind echte Gentlemänner. Ich werde mich bei meinem nachher gebührend bedanken. Neee, nicht sofort - der Lippenstift verschmiert sonst und das Make up kann ich nicht sofort erneuern und dann sieht man das sofort....!<br />
Übrigens, der Fleck ist nicht mehr zu sehen. Haste gut hingekriegt. Mußt aber auch nicht immer im Ausgehkleid an der Ecke noch 'n Hot-Dog essen. Du weißt doch wie die kleckern!<br />
Ja laß uns mal reingehen. <br />
Bin auch 'n büschn spät drann. Gotthold Ephraim, mein Vetter aus Dingsda, war heute zu Besuch bei mir. Hab ihm 'ne Idee für ein neues Theaterstück gegeben. Es spielt am Ende des 7jährigen Krieges und ein Frauenzimmer soll eine wichtige Rolle drin spielen. Ach, ich hab so viel zu erzählen. Aber psst. der Vorhang geht auf. <br />
»
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/165/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Gast</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-14T20:39:13+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/164/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html">
   <title>Re: Baron von Münchhausen erzählt: Alles besiegt die Liebe</title>
    <description>
    <![CDATA[
    Herr Baron, Sie schon wieder!<br />
<br />
Seien Sie froh, dass unser Lügendetektiv gerade auf Dienstreise ist! <br />
<br />
Wir sprechen uns noch!<br />
<br />
Bis morgen lernen Sie diese Zitate auswendig!<br />
http://www.zitate-online.de/thema/luege/<br />
<br />
Ansonsten zieh ich Ihnen die Nase kurz, Baron von Mönchengladbach!<br />
<br />
Unfreundliche Grüße<br />
<br />
Konsulin Berta Buddelbruck<br />
<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/164/re-baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html</link>
    <dc:creator>Jutta Riedel-Henck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-14T19:41:34+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/163/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    Puh, habs nicht früher geschafft, und jetzt konnt ich mich noch nich mal umziehn. Sind sie schon da, die beiden? Siehst du sie irgendwo? Ich geh mal lieber inne dunkle Ecke, hab noch mein ollen Rock an, vollgekleckert, mach mir da mal eben ne Falte, wo der große Fleck ist, ja, danke.<br />
<br />
Sind sie das nicht? Der eine guckt schon. Geh du mal rüber, ich bleib hier stehn.<br />
<br />
Noch ne halbe Stunde. Und dann inner ersten Reihe! Woher hast du die Pressekarten? Geklaut? Hab mir mal nen Schreiber mitgenommen, damit wir nich so auffallen. Werd n bisschen kritzeln nebenbei. <br />
<br />
Du, wir müssen los, es klingelt schon.<br />
<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/163/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Jutta Riedel-Henck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-14T19:35:33+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/162/baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html">
   <title>Baron von Münchhausen erzählt: Alles besiegt die Liebe</title>
    <description>
    <![CDATA[
    Ich schwebte auf meiner bunten Kugel zur pietistischen Teestunde der Susanne von Klettenberg. <br />
Gerade hatten die Erleuchteten mit geschlossenen Augen der Mystik von Meister Eckhard gelauscht und rührten nun erwartungsvoll mit ihren silbernen Löffelchen in den hochwohlgeblasenen Teegläsern von Murano. Da öffnete sich leise eine bisher geheim gebliebene Tapetentür. Es tänzelte mit ihren leichten Balettschuhen die Venus von Milo hinein.<br />
Sofort legte sich ein zates Rosa auf die bleichen Gesichter der Damen und die wettergegerbten Herren zwirbelten verlegen ihre Schnurbärte.<br />
Das Wunder ließ auch nicht lange auf sich warten. Die Venus verwandelte den Kamillentee in feurigen Tokajer und Herr von Klettenberg erhitzte die Gemüter mit der Arie: &quot;Ach, ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst.&quot;<br />
Selbst Hochwürden verließ die contenance, indem er das Liebblingslied seiner Studentenzeit anstimmte: &quot;Auch ich war einst ein schöner Czardaskavalier....&quot;<br />
Das Ganze wäre in ein Bacchanal ausgeartet, wenn ich nicht mit tapferem Soldatenherzen die Venus scharf ins Auge gefasst hätte. Also ich holte tief Luft, ließ meinen dröhnenden Bass erschallen und sang aus voller Brust: &quot;Üb immer Treu und Redlichkeit....&quot;<br />
Zum ersten Mal seit Jahrtausenden musste sich die Venus geschlagen geben. <br />
Sie streifte mich mit einem versonnenen Silberblick, als ich den Aphorismus zitierte:<br />
[b]&quot;Alles besiegt die Liebe, aber einen preußischen Soldaten nicht[/b].&quot;
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/162/baron-von-muenchhausen-erzaehlt-alles-besiegt-die-liebe.html</link>
    <dc:creator>Ekkehart Mittelberg</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-14T11:59:44+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/161/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »»»»@Jutta Riedel-Henck!<br />
»»»»<br />
»»»»Ich verfolge ihren Disput mit großem Vergnügen. - <br />
»»»»Wenn's Wolferl kimmt, bittschön gnä Frau, san's so guad und schicken's ma e a Einladung. I mog so gern wia's Wolferl spuit. D' Musi is hoit so bsunders guad fir's Gmiad.<br />
»»»»Wer hier einen Fehler findet, darf ihn gern behalten. Plattdeutsch liegt mir mehr)<br />
»»»»<br />
»»»<br />
»»»Aber sehr gerne doch, verehrter Fürst von Smidternich! Wie konnte ich vergessen haben, Sie auf meine Einladungsliste zu setzen? Können Sie mir noch einmal verzeihen?<br />
»»»<br />
»»»Das Programm unserer teestündlichen Serenade folgt alsbald!<br />
»»»<br />
»»»Bis dahin bin und bleibe ich<br />
»»»<br />
»»»Ihre Fürstin von Langnese Eiscreme <br />
»»»(Schokolade-Nuss-Vanille mit Sahne, Schokosoße und Krokantsplittern)<br />
»»<br />
»»<br />
»»»<br />
»»»<br />
»»Verehrte Fürsten von und zu Beinahe-Pückler-weil-Erdbeereis-fehlt!<br />
»»<br />
»»Ihrer Einladung zur teestündlichen Serenade sehe ich mit Spannung und Interesse entgegen und werde gern meinem Herrn Gemahl, den Fürsten von Smidternich, ersuchen mich an besagtem Abend zu begleiten, damit auch er, der Mäzen vielversprechender musikalische Talente, von diesem Kunstgenuß partizipieren kann. Außerdem, meine verehrte Fürstin, weiß ich, daß er gerne  in Ihrer Gesellschaft weilt und einem humorvoll-geistreichen Disput nicht abgeneigt ist.<br />
»»<br />
»»Mit vorzüglicher Hochachtung in freudiger Erwartung besagten Abends<br />
»»verbleibt die Ihnen stets wohlgesonnene<br />
»»Fürstin von Smidternich<br />
»<br />
»<br />
»[i](genüsslich lachend -- die Geistschreiberin JRH)[/i]<br />
<br />
Billet vom Frauenzimmer der Fürstin Schmetternich an die Geistschreiberin JRH<br />
 der Fürstein von Langnese Eiscreme <br />
(Schokolade-Nuss-Vanille mit Sahne, Schokosoße und Krokantsplittern):<br />
<br />
Tach auch Geistschreiberin!<br />
Ach nee! Hab gehört du bist auch mal wieder für deine Fürstin zum annern Ende von de Stadt unnerwegens. Wolln wa zusamm gehen?<br />
Die Herrschaften können einen ganz schön quer durch die Gassen jagen un wenn se was vergessen ham kannste nochmaal los. Aber unsereiner hat nur zu tun was einem gesacht wird!<br />
<br />
Haste heute aamd Zeit?. Klor - ich weiß, heute is Kökschentach un da macht man es sich am Aamd gern kommod un de Beene hoch aber ich hab da 4 Billetts für Verdi 'La Traviata' hier kiek mol:<br />
<br />
http://www.dailymotion.com/video/xp7vr_ &hellip; iata-choeu r-bohemiens<br />
(bitte unbedingt Ton einschalten)<br />
<br />
....un der Kammerdiener von meinem Fürsten un der Kammerdiener von deinem Fürsten kommen mit..... Sin doch zwei schmucke Kerle. Denk dran: Einer von denen kann dich gut leiden!<br />
....  un du weiß doch wie spendabel die sind! Denk an die Champagnerarie beim letzten Treffen.<br />
<br />
Sach man bald Bescheid!<br />
das Frauenzimmer der Fürstin von Schmetternich<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/161/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Gast</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-14T06:01:58+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/160/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »»»@Jutta Riedel-Henck!<br />
»»»<br />
»»»Ich verfolge ihren Disput mit großem Vergnügen. - <br />
»»»Wenn's Wolferl kimmt, bittschön gnä Frau, san's so guad und schicken's ma e a Einladung. I mog so gern wia's Wolferl spuit. D' Musi is hoit so bsunders guad fir's Gmiad.<br />
»»»Wer hier einen Fehler findet, darf ihn gern behalten. Plattdeutsch liegt mir mehr)<br />
»»»<br />
»»<br />
»»Aber sehr gerne doch, verehrter Fürst von Smidternich! Wie konnte ich vergessen haben, Sie auf meine Einladungsliste zu setzen? Können Sie mir noch einmal verzeihen?<br />
»»<br />
»»Das Programm unserer teestündlichen Serenade folgt alsbald!<br />
»»<br />
»»Bis dahin bin und bleibe ich<br />
»»<br />
»»Ihre Fürstin von Langnese Eiscreme <br />
»»(Schokolade-Nuss-Vanille mit Sahne, Schokosoße und Krokantsplittern)<br />
»<br />
»<br />
»»<br />
»»<br />
»Verehrte Fürsten von und zu Beinahe-Pückler-weil-Erdbeereis-fehlt!<br />
»<br />
»Ihrer Einladung zur teestündlichen Serenade sehe ich mit Spannung und Interesse entgegen und werde gern meinem Herrn Gemahl, den Fürsten von Smidternich, ersuchen mich an besagtem Abend zu begleiten, damit auch er, der Mäzen vielversprechender musikalische Talente, von diesem Kunstgenuß partizipieren kann. Außerdem, meine verehrte Fürstin, weiß ich, daß er gerne  in Ihrer Gesellschaft weilt und einem humorvoll-geistreichen Disput nicht abgeneigt ist.<br />
»<br />
»Mit vorzüglicher Hochachtung in freudiger Erwartung besagten Abends<br />
»verbleibt die Ihnen stets wohlgesonnene<br />
»Fürstin von Smidternich<br />
<br />
<br />
[i](genüsslich lachend -- die Geistschreiberin JRH)[/i]<br />
<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/160/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Jutta Riedel-Henck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-13T22:57:55+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/159/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »»@Jutta Riedel-Henck!<br />
»»<br />
»»Ich verfolge ihren Disput mit großem Vergnügen. - <br />
»»Wenn's Wolferl kimmt, bittschön gnä Frau, san's so guad und schicken's ma e a Einladung. I mog so gern wia's Wolferl spuit. D' Musi is hoit so bsunders guad fir's Gmiad.<br />
»»Wer hier einen Fehler findet, darf ihn gern behalten. Plattdeutsch liegt mir mehr)<br />
»»<br />
»<br />
»Aber sehr gerne doch, verehrter Fürst von Smidternich! Wie konnte ich vergessen haben, Sie auf meine Einladungsliste zu setzen? Können Sie mir noch einmal verzeihen?<br />
»<br />
»Das Programm unserer teestündlichen Serenade folgt alsbald!<br />
»<br />
»Bis dahin bin und bleibe ich<br />
»<br />
»Ihre Fürstin von Langnese Eiscreme <br />
»(Schokolade-Nuss-Vanille mit Sahne, Schokosoße und Krokantsplittern)<br />
<br />
<br />
»<br />
»<br />
Verehrte Fürsten von und zu Beinahe-Pückler-weil-Erdbeereis-fehlt!<br />
<br />
Ihrer Einladung zur teestündlichen Serenade sehe ich mit Spannung und Interesse entgegen und werde gern meinem Herrn Gemahl, den Fürsten von Smidternich, ersuchen mich an besagtem Abend zu begleiten, damit auch er, der Mäzen vielversprechender musikalische Talente, von diesem Kunstgenuß partizipieren kann. Außerdem, meine verehrte Fürstin, weiß ich, daß er gerne  in Ihrer Gesellschaft weilt und einem humorvoll-geistreichen Disput nicht abgeneigt ist.<br />
<br />
Mit vorzüglicher Hochachtung in freudiger Erwartung besagten Abends<br />
verbleibt die Ihnen stets wohlgesonnene<br />
Fürstin von Smidternich<br />
<br />
<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/159/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Gast</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-13T20:55:47+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/158/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »@Jutta Riedel-Henck!<br />
»<br />
»Ich verfolge ihren Disput mit großem Vergnügen. - <br />
»Wenn's Wolferl kimmt, bittschön gnä Frau, san's so guad und schicken's ma e a Einladung. I mog so gern wia's Wolferl spuit. D' Musi is hoit so bsunders guad fir's Gmiad.<br />
»Wer hier einen Fehler findet, darf ihn gern behalten. Plattdeutsch liegt mir mehr)<br />
»<br />
<br />
Aber sehr gerne doch, verehrter Fürst von Smidternich! Wie konnte ich vergessen haben, Sie auf meine Einladungsliste zu setzen? Können Sie mir noch einmal verzeihen?<br />
<br />
Das Programm unserer teestündlichen Serenade folgt alsbald!<br />
<br />
Bis dahin bin und bleibe ich<br />
<br />
Ihre Fürstin von Langnese Eiscreme <br />
(Schokolade-Nuss-Vanille mit Sahne, Schokosoße und Krokantsplittern)<br />
<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/158/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Jutta Riedel-Henck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-13T20:25:50+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/157/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    @Jutta Riedel-Henck!<br />
<br />
Ich verfolge ihren Disput mit großem Vergnügen. - <br />
Wenn's Wolferl kimmt, bittschön gnä Frau, san's so guad und schicken's ma e a Einladung. I mog so gern wia's Wolferl spuit. D' Musi is hoit so bsunders guad fir's Gmiad.<br />
Wer hier einen Fehler findet, darf ihn gern behalten. Plattdeutsch liegt mir mehr)<br />

    ]]>
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    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/157/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Gast</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-13T20:05:50+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/156/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    Nun, der Ömer wird, glaube ich, sehr gerne zitiert, will ich ihm den Gefallen mal tun:<br />
<br />
&quot;Das alles hier ist meine arglose Kritik auf die Kritik,mit dem Unterschied das ich zuerst auf höchst aufmerksame Weise lese und verstehe,und danach erst meine Antwort gebe,ganz nachdem Motto:&quot;Zweimal denken,einmal reden&quot;!!!&quot;<br />
Quelle: http://www.zitate-online.de/forum/zitate/114/re-lachen-aber-wann.html<br />
<br />
Nicht, dass ich jetzt Lust hätte, die Aufmerksamkeitsfehler des Autors Ömer zu zählen, wir sind ja hier nicht in der Schule, und ich werde nicht dafür bezahlt ...<br />
<br />
Ich finds nur immer witzig, wenn jemand sich unentwegt selbst widerspricht, um diesen Widerspruch den anderen in die Schuhe zu schieben, weil diese darauf hinweisen. <br />
<br />
Schmunzelnde Grüße<br />
<br />
Jutta<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/156/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Jutta Riedel-Henck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-13T19:49:11+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/155/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »»@ Ömer<br />
»»dazu möchte ich dir etwas sagen was im Talmud steht: <br />
»»<br />
»»Wer ist weise? Der, der von allen Menschen lernt<br />
»»Wer ist stark? Der, der seine Gefühle beherrschen kann<br />
»<br />
»@ H.Schmidt<br />
»dazu möchte ich dir etwas sagen was im öm'schen 3-Stadien-Gesetz steht: <br />
»<br />
»Wer ist weise? Der, der von allen Menschen lernt<br />
»Wer ist stark? Der, der seine Gefühle offen und unverblümt zum Ausdruck bringt (ungeachtet jeglicher persönlicher Nachteile)<br />
»Wer ist nicht perfekt? Kein Mensch ist es,schon gar nicht der,der auf die menschliche Stupidität allergisch reagiert (wenn diese im Übermaß serviert wird)»<br />
»A propos servieren.Ein altes klingonisches Sprichwort besagt:<br />
»<br />
»&quot;Rache ist ein Gericht,dass man am besten kalt serviert!&quot;<br />
<br />
[b]@ Ömer Tascioglu[/b] <br />
Ersteinmal möchte ich sagen, daß mein Name SMIDT geschrieben wird - und nicht<br />
in der von dir/ihnen gewählten Schreibweise.<br />
<br />
Zum Zweiten: Das öm'sche 3-Stadien-Gesetz ist dein/ihr Gesetz. Von dir/ihnen geschaffen und ausschließlich zu deinem/ihrem Gebrauch bestimmt. <br />
<br />
Wenn man auch seine Gefühle, oder sollte ich besser von Gedanken sprechen, dem Gegenüber offenbart, so sollte es doch in angemessener und höflicher Form geschehen ohne den anderen zu kränken oder herabzuwürdigen. <br />
Anders ausgedrückt: Man benimmt sich nicht wie ein Elefant im Porzellanladen, auch nicht verbal! Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.&ldquo;<br />
<br />
Du/sie möchten doch sicher auch, daß dein/ihr Diskussionspartner Freude am Disputieren mit ihnen hat! <br />
Joseph Joubert sagt:<br />
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. <br />
 <br />
Es bleibt dir/ihnen unbenommen sich aus einer Diskussion auszuklinken die nicht mehr den eigenen Vorstellungen entspricht.<br />
<br />
Soweit ich diesen Diskussionsthread verfolgt habe ist Perfektion hier kein Thema. Oder habe ich etwas überlesen?<br />
<br />
Was das Ganze mit der kalt servierten Rache zu tun hat ist mir allerdings ein Rätsel.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/155/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Gast</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-13T19:31:12+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/154/wenn-ein-alter-esel-auf-parkett-geht.html">
   <title>Wenn ein alter Esel auf' Parkett geht</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »Habe die Ehre, eure Herrschaften<br />
»<br />
»am nächsten Sonntag, dem 15.3.1789, zu unserem Salon-Konzert bei Tee und Gebäck einzuladen.<br />
»<br />
»Erwarte euer gnädigste Zusagen in Kürze.<br />
»<br />
»Bis dahin reiche ich Ihnen meinen Hofdiener als Visitenkarte und verbleibe<br />
»<br />
»mit schusseligen Grüßen<br />
»<br />
»Madame Pumpernickel<br />
»(Kammer-Zoo-Fee der Fürstin von Schweinstadt)<br />
»<br />
»Hochwohlgeborene Fürstin von Deinstedt,<br />
neidisch darauf, dass der Wolferl nächstens Ihren Salon erstrahlen lässt, hatte Eugenie von Zitzewitz zum Contretanz geladen.<br />
Ich war dabei und kregel wie zu meiner besten Jugendzeit ließ ich meine silbernen Schnallenschuhe blitzen. Gerade hatte ich einen kühnen Ausfallschritt gemacht, als Eugenie, mich verklärt anblickend, über meinen Schnallenschuh stolperte. Schon im Fallen suchte sie Halt an meiner Perücke, die mächtig stäubte, bevor mein frischgewixter Kahlkopf im Kerzenschimmer aufleuchtete.<br />
Die Perücke ist natürlich perdu. Ich werde sie meinem Küster bringen, damit seine Katze drin jungt. So werde ich Hagestolz doch wenigstens zu irgendeiner Fortpflanzung beitragen.<br />
Doch was am meisten mich entsetzt, das Allerschlimmste kam zuletzt. Verschämt entfloh ich dem Fest und wollte meine Hunde losbinden. Die starrten wie gebannt auf meine Glatze , wohl fürchtend, dass der verwegene Jäger von Lützow sie rauben wolle. <br />
Aber ich lass es mich nicht verdrießen. Habe in Venedig noch rechzeitig zu Ihrem Konzert eine neue Perücke mit Goldschimmer bestellt. Da wird selbst der Figaro vom Wolferl neidisch werden.<br />
Mit hingebungsvollen Gedanken an Sie neige ich mein unbedecktes Haupt<br />
Ihr Freiherr von und bloß der Perücke
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/154/wenn-ein-alter-esel-auf-parkett-geht.html</link>
    <dc:creator>Ekkehart Mittelberg</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-13T16:39:30+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/153/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »Wer ist nicht perfekt? Kein Mensch ist es,[...]<br />
<br />
Bedeutet in einem Satz formuliert:<br />
Kein Mensch ist nicht perfekt. (D. h. Ein/jeder Mensch ist perfekt.)<br />
<br />
Allein diese Aussage lässt mich mit den Ohren schlackern (wenn sie es denn könnten). <br />
<br />
Wer der Sprache so schwach mächtig ist, wie will der in einem kurzen Zitat das Wesentliche auf den Punkt bringen (noch dazu in eigenen Gesetzen)? Und was soll daran weise sein, wenn jemand, der der Sprache so schwach mächtig ist, seinen Gefühlen freien Lauf lässt, ohne dass diese (Gefühle) sich sinnvoll in seiner Sprache niederschlügen?<br />
<br />
Da scheint mir doch der Wunsch Vater der Gedanken. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/153/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Jutta Riedel-Henck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-13T14:24:59+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/152/re-lachen-aber-wann.html">
   <title>Re: Lachen, aber wann?</title>
    <description>
    <![CDATA[
    <br />
»@ Ömer<br />
»dazu möchte ich dir etwas sagen was im Talmud steht: <br />
»<br />
»Wer ist weise? Der, der von allen Menschen lernt<br />
»Wer ist stark? Der, der seine Gefühle beherrschen kann<br />
<br />
<br />
<br />
@ H.Schmidt<br />
dazu möchte ich dir etwas sagen was im öm'schen 3-Stadien-Gesetz steht: <br />
<br />
Wer ist weise? Der, der von allen Menschen lernt<br />
Wer ist stark? Der, der seine Gefühle offen und unverblümt zum Ausdruck bringt (ungeachtet jeglicher persönlicher Nachteile)<br />
Wer ist nicht perfekt? Kein Mensch ist es,schon gar nicht der,der auf die menschliche Stupidität allergisch reagiert (wenn diese im Übermaß serviert wird)<br />
<br />
A propos servieren.Ein altes klingonisches Sprichwort besagt:<br />
<br />
&quot;Rache ist ein Gericht,dass man am besten kalt serviert!&quot;
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/152/re-lachen-aber-wann.html</link>
    <dc:creator>Ömer Tascioglu</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-13T12:46:52+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/151/re-die-frau-ist-des-mannes-visitenkarte.html">
   <title>Re: Die Frau ist des Mannes Visitenkarte</title>
    <description>
    <![CDATA[
    Habe die Ehre, eure Herrschaften<br />
<br />
am nächsten Sonntag, dem 15.3.1789, zu unserem Salon-Konzert bei Tee und Gebäck einzuladen.<br />
<br />
Erwarte euer gnädigste Zusagen in Kürze.<br />
<br />
Bis dahin reiche ich Ihnen meinen Hofdiener als Visitenkarte und verbleibe<br />
<br />
mit schusseligen Grüßen<br />
<br />
Madame Pumpernickel<br />
(Kammer-Zoo-Fee der Fürstin von Schweinstadt)<br />
<br />

    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/151/re-die-frau-ist-des-mannes-visitenkarte.html</link>
    <dc:creator>Jutta Riedel-Henck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-12T15:59:08+00:00</dc:date>
  </item>  
   <item rdf:about="http://www.zitate-online.de/forum/zitate/150/re-die-frau-ist-des-mannes-visitenkarte.html">
   <title>Re: Die Frau ist des Mannes Visitenkarte</title>
    <description>
    <![CDATA[
    »»Hochverehrte Gräfin,<br />
»»für einen Hunde- und Pferdeliebhaber wie mich war es wohltuend, dass Ihr letztes Schreiben in der Küche spielte. Solange noch eine Köchin und Zwiebeln erwähnt werden, hebt uns die Philosophie nicht in die Wolken.<br />
»»Sie wissen ja, dass ich ein unverbesserlicher Hagestolz bin. Als solcher habe ich die Freiheit mein kritisches Lorgnon auf die Damen und Herren gleichermaßen zu richten. Aber was sich einige Herren jüngst gegenüber den Damen erlauben, find ich mit Verlaub doch einen starken Tobak. Mein Neffe, von der Natur nicht gerade mit Schönheit gesegnet, gleicht diesen Nachteil dadurch aus, dass ihm dank seiner Latifundien eine überaus schöne Frau zuteil wurde. Diese macht Furore bei den Teestunden. Als man die Schönheit seiner Gattin rühmte, sagte doch der eitle Fant:<br />
»»<br />
»»&quot;Die Frau ist des Mannes Visitenkarte&quot;<br />
»»<br />
»»Ich wette meinen besten Spürhund darauf, dass Sie, Gnädigste, dies nicht ohne Antwort lassen.<br />
»»Die Einladung zu Ihrer Teestunde muss ich zu meinem größten Bedauern ausschlagen. Muss einen in in Ehrenhändel verstrickten Jugendfreund sekundieren, der mal wieder sein böses Lästermaul nicht halten konnte. Hoffe Ihre Indignation über meine Abwesenheit aber durch das Gedicht eines Bourgeois, namens Heinrich Heine, ein wenig dämpfen zu können, das ich Sie bitte durch den Zeremonienmeister vortragen zu lassen: Es heißt<br />
»»&quot; Sie saßen und aßen am Teetisch&quot;<br />
»»<br />
»»Mit zierlichstem Kratzfuß<br />
»»Ihnen Ihr sehr ergebener Frh. von Mittelberg<br />
»<br />
»Werter Freund u. Meister des geschliffenen Wortes! Da du leider der Einladung der hochverehrten Gräfin wegen anderweitiger Verpflichtungen nicht nachkommen kannst, würdest du einem alten Weggefährten keinen größeren Gefallen tun, als ihm den Sessel am Teetisch der Gnädigsten zu überlassen. Ich verspreche dir, dich würdevoll zu vetreten u. sogar das Heine-Gedicht persönlich vorzutragen in der Hoffnung, zur allgemeinen Erheiterung der ehrenwerten Tischgesellschaft beizutragen. Es lebe der Grüntee u. der Small-Talk bei Tische! Dein Axel von Mannstein<br />
<br />
Verehrte Gräfin, von sanften Musen geschüttelt,<br />
<br />
vom russischen Hochadel wissen wir, dass die Fallsucht die schönsten Blüten der Poesie hervorbringt. Haben Sie es doch itzt wieder bestätigt.<br />
Wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie Baron von Mannstein erlauben würden, beim nächsten Tee meine Stelle einzunehmen.<br />
Wie ich ihn kenne, wird er Ihnen auch bei Ihrer vorübergehenden Unpässlichkeit beistehen. Vielleicht entschließt er sich gar, der alte Schwerenöter, wie zu seiner Jugendzeit einige seiner Schüttelreime preiszugeben. <br />
Mich hat er einmal vor einem Fehltritt bewahrt, als er angesichts einer sehr couragierten Dame von vornehmster Blässe,<br />
deren Geschlecht seit Generationen von Leukämie heimgesucht wird, meinte:<br />
&quot;Die Tugend der forschen Mädchen hängt stets an einem morschen Fädchen.&quot;<br />
Vielleicht dürfen wir, wenn Wolfgang Amadeus einschwebt, sogar beide den süßen Tönen lauschen.<br />
Keuscheste und witzigste aller Damen, schütteln oder prosaieren  Sie uns doch bitte etwas zu<br />
<br />
[b]Die Frau ist des Mannes Visitenkarte[/b]<br />
<br />
Ich kann mich ob dieser Infamie immer noch nicht beruhigen.<br />
<br />
Stets von Ihrem Gruß beglückt<br />
Ihr hingebungsvoller <br />
Frh v Mittelberg
    ]]>
    </description>
    <link>http://www.zitate-online.de/forum/zitate/150/re-die-frau-ist-des-mannes-visitenkarte.html</link>
    <dc:creator>Ekkehart Mittelberg</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-12T11:08:05+00:00</dc:date>
  </item>  
</rdf:RDF> 
 