Schlagworte: Gott, Wissenschaft
„Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!“
Friedrich Nietzsche (Werk: Die fröhliche Wissenschaft, Aph. 125 - Der tolle Mensch)
27 Stimmen: ![]()
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Anarchisterix 20.07.2008, 13:05 Uhr
Der tolle Mensch. - Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittage eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: "Ich suche Gott! Ich suche Gott!" - Da dort gerade viele von denen standen, welche nicht an Gott glaubten, so erregte er ein großes Gelächter. Ist er denn verloren gegangen? sagte der eine. Hat er sich verlaufen wie ein Kind? sagte der andere. Oder hält er sich versteckt? Fürchtet er sich vor uns? Ist er zu Schiff gegangen? ausgewandert? - so schrien und lachten sie durcheinander. Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken. "Wohin ist Gott? rief er, ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet, - ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder! Aber wie haben wir dies gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht? Müssen nicht Laternen am Vormittage angezündet werden? Hören wir noch nichts von dem Lärm der Totengräber, welche Gott begraben? Riechen wir noch nichts von der göttlichen Verwesung? - auch Götter verwesen! Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besaß, es ist unter unseren Messern verblutet, - wer wischt dies Blut von uns ab? Mit welchem Wasser könnten wir uns reinigen? Welche Sühnfeiern, welche heiligen Spiele werden wir erfinden müssen? Ist nicht die Größe dieser Tat zu groß für uns? Müssen wir nicht selber zu Göttern werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen? Es gab nie eine größere Tat, - und wer nur immer nach uns geboren wird, gehört um dieser Tat willen in eine höhere Geschichte, als alle Geschichte bisher war!" - Hier schwieg der tolle Mensch und sah wieder seine Zuhörer an: auch sie schwiegen und blickten befremdet auf ihn. Endlich warf er seine Laterne auf den Boden, dass sie in Stücke sprang und erlosch. "Ich komme zu früh, sagte er dann, ich bin noch nicht an der Zeit. Dies ungeheure Ereignis ist noch unterwegs und wandert, - es ist noch nicht bis zu den Ohren der Menschen gedrungen. Blitz und Donner brauchen Zeit, das Licht der Gestirne braucht Zeit, Taten brauchen Zeit, auch nachdem sie getan sind, um gesehen und gehört zu werden. Diese Tat ist ihnen immer noch ferner als die fernsten Gestirne, - und doch haben sie dieselbe getan!" - Man erzählt noch, dass der tolle Mensch des selbigen Tages in verschiedene Kirchen eingedrungen sei und darin sein Requiem aeternam deo angestimmt habe. Hinausgeführt und zur Rede gesetzt, habe er immer nur dies entgegnet: "Was sind denn diese Kirchen noch, wenn sie nicht die Grüfte und Grabmäler Gottes sind?" -
H. Smidt 30.08.2008, 16:56 Uhr
Lenin ist tot.
Marx ist tot.
Nietzsche ist tot. - Und mir ist auch schon ganz schlecht!
Deni 29.01.2009, 21:45 Uhr
Wer glaubt, Gott sei tot, der wird nach seinem Tod mächtig überrascht werden kann ich nur sagen. :)
Der wahre Wolfgang 29.01.2009, 22:19 Uhr
Hallo Deni, Gott lebt und stirbt in den Köpfen der Menschen. Ludwig Feuerbachs Grunddogma einer psychologisierenden Religionskritik gibt seine Umkehrung von Gen. 1.27 wieder: Nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, sondern eher der Mensch Gott nach seinem Bilde. Gott ist das Produkt menschlicher Einbildungskraft. Alles, was der Mensch über ein göttliches Individuum zu sagen vermag, kann immer nur aus seiner Natur geschöpft sein. Gott wird zu einer Projektion des Menschen in ein imaginäres Jenseits oder moderner gesagt: Gott wird auf eine metaphysische Ebene projiziert.
Wenn Gott das (oder der?) ganz "Andere" sein soll, also außerhalb des menschlichen Erfahrungshorizontes liegend, dann können menschliche "Kategorien" wie Leben und Tod Gott auch nur wieder vermenschlichen.Insofern ist auch das von Nietzsche dargelegte Gottesbild kindlich-infantil.
Deni 29.01.2009, 22:47 Uhr
" Alles, was der Mensch über ein göttliches Individuum zu sagen vermag, kann immer nur aus seiner Natur geschöpft sein. "
Mir ist für paar Min echt nix eingefallen.. aber doch gibt es etwas! Undzwar die Liebe! Eine Empfindung, die selbst den schlechtesten Menschen zu einem guten machen kann! Ein Gefühl, das so manche durch ihre schwersten, aber auch wundervollsten zeiten trägt! Die Liebe, ist das Menschlichste, und gleichzeitig das göttlichste an dem Menschen! Denn dieses Gefühl, erbten wir wahrlich von unserem Vater dem Schöpfer der uns mit dieser starken Empfindung segnete! :)
Der wahre Wolfgang 29.01.2009, 23:32 Uhr
@Dani, und das bildest du dir nicht nur ein? Und wenn die Mutter die Schöpferin ist? Schließlich habe ich ja auch das Emotionale von Muttern -also mütterlicherseits.
Deni 29.01.2009, 23:42 Uhr
Ich bilde es mir nicht ein, sondern es ist mein Weg den ich mich entschieden hab zu gehen. Undzwar gottesweg sogut wie möglich! :)
Für mich ist alles auf dieser Welt, das werk Gottes!
Sie könnten mir abertausende logische Gründe dafür geben, das Gott nicht existiert, ich werde trotzdem an ihn glauben.
Möge Gott dich beschützen und auf deinem wege dir alles Glück der welt schenken, auch wenns nicht Gottes weg ist. :)
und noch was möcht ich kurz sagen, je stärker der glaube ist, desto einfacher lässt sich's leben :)
die Wahrheit?! 09.03.2009, 17:00 Uhr
zum thema gott:
http://video.google.de/videosearch?q=zeitgeist&emb=1#
Hans 09.03.2009, 19:50 Uhr
"Einen Gott, der die Objekte seines Schaffens belohnt und bestraft, der überhaupt einen Willen hat nach Art desjenigen, den wir an uns selbst erleben, kann ich mir nicht einbilden. Auch ein Individuum das seinen körperlichen Tod überdauert, mag und kann ich mir nicht denken; mögen schwache Seelen aus Angst oder lächerlichem Egoismus solche Gedanken nähren. Mir genügt das Mysterium der Ewigkeit des Lebens und das Bewußtsein und die Ahnung vom wunderbaren Bau des Seienden sowie das ergebene Streben nach dem Begreifen eines noch so winzigen Teiles der in der Natur sich manifestierenden V E R N U N F T.
So Albert Einstein.
Zum Beweis Gottes hat die Menschheit vergeblich unzählige Menschenopfer dargebacht. Jedes eine war eines zu viel.
Nach den Maximen der Aufklärung kann man einen Gott nicht töten. Aber, wiederum Albert Einstein:
(sinngemäß) Es gibt zwei Arten der Unendlichkeit. Die eine des Universum, wobei ich noch meine Zweifel habe, und die andere, die D u m m h e i t der Menschheit.
Bimstein 09.03.2009, 20:30 Uhr
..und an der unendlichen Dummheit der Menschheit, an der er keine Zweifel hat. Diese "Pointe" hat @Hans unterschlagen.
Hans 09.03.2009, 23:45 Uhr
...na ja, unterschlagen klingt ja fast nach einer kriminellen Handlung. Ihnen wünsche ich, dass Sie mit über 80 Jahren, so Sie die denn wie ich erreichen, noch gleiche Gedächtnisleistungen zu Wege bringen. Nächstens werde ich vorher googlen.
Manfred 09.03.2009, 23:51 Uhr
Durch Nietzsches verkündete Nachricht, mit der Theorie der Welt als reine Immanenz (innewohnende Betrachtungsweise), die jede Transzendenz(Übernatürlichkeit) ausschließt, können sich die Menschen gerade in der äußersten Not sich nicht mehr auf Gott beziehen, weder um bei ihm eine Erklärung zu suchen, noch um einen Sinn in ihm zu gründen. Nun wird der Mensch gezwungen, in der Leere, ohne begründete Hoffnung sich selbst allein zu tragen, in sich einen Willen zur Macht selbst wach und stark zu halten. Oft hat man den prometheischen (himmelstürmend, titanisch) Trotz herausgelesen, den Ehrgeiz eines Menschen, der unter dem Tarnwort "Übermensch"eigentlich Gott sein wollte, trotz Schicksalsschlägen aller Art...
Der Übermensch ist, nach Nietzsche, ein Mensch der aus immer neuer Schöpferkraft unaufhörlich seine Faktizität und seine Grenzen überschreitet. Der Mensch ist für ihn eben kein Mensch, wenn er sich nicht bemüht, auch das zu sein, was er nicht sein kann, also ein Übermensch...
Oh Gott, denke gerade an den lieben Woody Allen, der mannhattansche weltbeste Neurotiker. Er könnte im Augenblick meinen:
"Tjaja, ein großartiger Einfall, hast Du heute schon was gegessen ?"
denkmaldrübernach 05.07.2009, 12:09 Uhr
ich frag mich ja wenn nietzsche sagt das gott tot ist dann heisst das ja er glaubte daran das gott mal "exsistiert" hat!
und na ja das find ich komisch denn das zitat finde ich an sich gut da ich selber nicht an gott glaube aber der untergräbt seine aussage selber wenn er einerseits sagt gott ist tot (exsistiert nicht mehr) und gott ist tot (hat noch nie exsistiert)! das wiederspricht sich!
ZEN 08.07.2009, 16:06 Uhr
Gilda und Gilbert Goldfisch
schwimmen in ihrer Fischkugel herum und haben eine hochphilosophische Diskussion.
„So,“ gurgelt Gilda, „du sagst, du glaubst nicht an die Existenz Gottes?“
„Das ist richtig,“ blubbert Gilbert und knallt sein abgegriffenes Exemplar von "Also sprach Zarathustra" runter.
„Friedrich Nietzsche sagt, Gott ist tot und die Fische sind frei.“
„Heilige Scheiße!“ sprudelt Gilda. „Und wer ist der Typ, der unser Wasser wechselt?“
Anarchisterix 11.07.2009, 18:09 Uhr
Gott ist die Hoffnung der Flachköpfe gegen ihre Angst vor dem Nichts, dem Tod. Gott selbst ist dies Nichts. Und hätte man Jesus ertränkt, stünde in jedem Christenhaus ein Aquarium. Aber die Wahrheitsliebe der Christen hat aus einem Pfahl ein Kreuz, und aus Wasser Wein gemacht.
Ralf 11.07.2009, 18:46 Uhr
Ich will den Gottesanbetern ihren Gott nicht nehmen. Sie haben genug daran zu tragen, dass er nicht existiert.
Anarchisterix 01.08.2009, 21:11 Uhr
Jesus Christus selbst hat ja bewiesen, dass es Gott, seinen Gott, nicht (mehr) gibt, dass sein Gott tot ist.
Elí, Elí, lamá sabachtháni!
Golf-Variant 25.11.2009, 22:25 Uhr
Gottlos liegt die Welt in Scherben und geht kaputt.
GOTT LEBT.
Gott ist nur tot in den Köpfen der Gottlosen.
Sie werden ihren "Lohn" von Gott schon belommen
das da heisst ewige Verdammnis.
Doch Gott hat einen Weg zu sich geschaffen der da heisst.
JESUS CHRISTUS.
Er ist die Brücke zu Gott und alle die diesen Weg gehen können zum lebendigen Gott finden.
Welchen Weg willst DU gehen ???
Den Weg in die ewige Verdammnis oder den Weg zu Gott ???
Senftopf 27.12.2009, 16:40 Uhr
... aus dem Werk "die fröhliche Wissenschaft ..." das soll mal einer begreifen?
Senftopf 28.12.2009, 08:22 Uhr
Unter den"Mitwirkenden" dieser Folge ragt (für mich) nur EINE plausible und verständliche Definition heraus, näml. die vom 29.1. (d.w.W.) Übrige leider verwirrend!
Das Selbst 09.03.2010, 17:56 Uhr
Gott so wie wir in kennen und manche an ihn glauben, wurde von uns erfunden. Wird er vergessen oder nicht beachtet stirbt er. Gott was alles Existierende erschaffen hat, ist kein Wesen in Menschengestallt, weder männlich noch weiblich. Es ist Information, der Ursprung von Proton und Neutron, es ist null.
STEFANUS 21.03.2010, 19:49 Uhr
nationaleinkommenzählen scheiss arme und scheiss jungvolk
Philipp 18.05.2010, 16:08 Uhr
Gott lebt in den Köpfen derer, die an ihn glauben, um aus ihm Hoffnung und teils auch Patriotismus zu gewinnen.
Doch Gott ist auch mit den Gottlosen, oder ergeht es ihnen oftmals schlechter?
Kreszenzia 09.06.2010, 14:20 Uhr
Psychiatrische Weltsicht- Jenen Männern, die den gesellschaftlichen Veränderungen ihrer Zeit gegenüber wach sind, wird sofort klar, daß sie vor einer großen Zahl unverhohlen zorniger Frauen umgeben sind... Männer, die dazu erzogen wurden, in einer Gesellschaft, in der Vergewaltigung und Vergeltung alltäglich sind, die eigene Wut und Aggression offen zu zeigen und auszuleben, betrachten wütende Frauen mit Furcht... Sie sehen sich in diesen Frauen mit dem vollen Ausmaß ihres eigenen aggressiven Potentials konfrontiert. Das Schreckgespenst einer zornigen Furie oder das Medusenhaupt schürt eine Angst im Mann, mit der er aber nur unbeholfen umgehen kann, weil Männer keine Angst zeigen dürfen (Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? Niemand! Niemand!). Verlangt eine Frau lediglich eine angemessene soziale und berufliche Gleichstellung, sieht sich ein Mann sofort einem Wesen gegenüber, dem nach der Art von Rache gelüstet, die sein Stolz von ihm fordern würde, hätte er die psychischen und physischen Kränkungen erfahren, die die Frau ertragen mußte. -das geheime wissen der frauen- barbara g. walker -dead woman walking?- Barbara = griechisch "die Fremde" der Name der Großen Himmelsgöttin und wer ist das? Die Sonne?! oder das Geschlecht ist nur grammatikalisch? Was gibt es.
1. Wasser & Erde = weiblich Fische Krebs Skorpion Steinbock Stier Jungfrau
2. Feuer & Luft = männlich Widder Löwe Schütze Wassermann Zwilling Waage
Ergo haben wir 4 Kathegorien von Menschen ("Schönes Gesicht"): 1. Weibliche Frauen 2. Männliche Frauen 3. Männliche Männer 4. Weibliche Männer
Kreszenzia 09.06.2010, 14:38 Uhr
Übrigens: Ich habe ein anders lautendes Zitat von unserem Friedrich N. gefunden. Es lautet: Gott ist tot! Für immer! Ihr habt ihn umgebracht, ihr Meuchelmörder, was machen wir jetzt?
Ich schlage vor, wir helfen ihm bei der Auferstehung! Was meint ihr dazu?
Jaaaa Ich hab´ sie ja nur auf die Schulter geküßt!
Oder: Reich mir deine Hand Madam... lassen wir zurück den Schlamm...
Get up stand up... stand up for your rights...
Für Dich soll´s rote Rooosen reeegnen
Dir sollen sämtliche Wunder begegnen!
In der griechischen Mythologie wurde der Göttin der Liebe, Aphrodite, mit einem weißen Rosenstrauch aus dem Schaum des Meeres geboren. Die rote Farbe erhielt die Rose erst durch Aphrodites Ehebruch (Ehebruch? Was heißt das?) mit dem schönen Adonis-sinodA. Auf dem Weg zu ihrem sterbenden Liebhaber trat Aphrodite in Rosendornen und färbte mit ihrem Blut die weißen Rosen rot. So steht die weiße Rose für die Reinheit der Liebe, während rote Rosen Begierde und Leidenschaft symbolisieren. Eine wunderschöne Geschichte über die Defloration. Ihr sterbender Liebhaber - le petit mort - der kleine Tod nennen es die Franzosen - der Schlaf nach vollendeten Körperspielen. Alles klar? Gut.
Nadine 02.10.2010, 20:22 Uhr
"Gott ist tot! gez. Nietzsche
Nietzsche ist tot! gez. Gott"
Stand an der Berliner Mauer und ich hab's bis heute nicht vergessen und finde es immer noch amüsant! :-)
Melanie :D 22.11.2011, 22:46 Uhr
Vom Kamel zum Kind:
1. Das Kamel: Der Abhängigkeit von Autoritäten und Meistern.
2. Der Löwe: Losreißen von diesen, Erkämpfen der Freiheit.
3. Das Kind: Hinwendung zu den eigenen Werten und endgültigen Zielen.
Er ist zu spät, dennn der Löwe ist noch nicht zum Kind geworden =)
Papst Paul XXX:-I. 23.11.2011, 15:13 Uhr
Oh, Ihr gottlosen Banausen der Kultur und Friedrich Nietzsche...! Was also war zuerst da - die Henne oder das Ei? Wenn Ihr selbst zu klein seid für die Lösung, wen wollt Ihr fragen? Euer Nichts?
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10.02.2012, 15:14 Uhr
Ganz er selbst sei...
rattfe:
In die menschliche Gesellschaft wurde ich hineingeboren. Sie hat mich erzogen un...
10.02.2012, 11:39 Uhr
Die Zauberflöte is...
Mike:
Was würde wohl Mozart selber dazu sagen lieber Harald, hätte Beate Uhse ihm ihre...
10.02.2012, 05:08 Uhr
Ich bin Leben, das...
Tobias:
Yes, Albert Schweitzer!...
09.02.2012, 22:19 Uhr
Heimat ist kein Or...
Blacky:
Ist vieleicht ne blöde Frage aber wie bekommt man das Gefühl zurück wen man von ...
09.02.2012, 21:09 Uhr
Ich bin Leben, das...
T.S.:
Wann und wo hat Albert Schweitzer dieses Zitat ausgesprochen bzw. veröffentlicht...
09.02.2012, 20:29 Uhr
Glück und Unglück ...
Rose:
@Siebenkäs... "wenn wir in dem Augenblick, in dem wir es empfinden, doch meinen,...
30.01.2012, 11:00 Uhr
SUCHE Winston Chur...
Fiona:
wäre vielleicht hilfreich, wenn du uns mitteilen könntest, wo du es gehört has...
25.01.2012, 01:23 Uhr
SUCHE Winston Chur...
H. Smidt:
Churchills Spruch kenne ich so:
"Wer mit zwanzig kein Sozialist ist, hat kein H...
24.01.2012, 17:59 Uhr
SUCHE Winston Chur...
ych selpa:
Sehr geehrte Damen und Herren,
einst hörte ich (in der echten oder digitalen ...
08.01.2012, 02:06 Uhr
Zitat gegen Sprüch...
Some Guy:
Ich suche ein Zitat gegen die Leute, die meinten, wenn sie ein kopiertes Zitat (...