Zitate zum Stichwort Verschwinden

Die passendsten Zitate

[Literaturzitate - Allgemein]

Jostein GaarderSchlagworte: Leben, Lebenslauf

„Aber das Leben ist traurig und feierlich. Wir werden in eine wunderschöne Welt gelassen, treffen uns hier, stellen uns einander vor - und gehen zusammen ein Weilchen weiter. Dann verlieren wir einander und verschwinden ebenso plötzlich und unerklärlich, wie wir gekommen sind.“

Jostein Gaarder (Werk: Sofies Welt)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Jostein GaarderSchlagworte: Träume

„Wir werden alt und grau. Wir werden eines Tages verschlissen sein und aus der Welt verschwinden. Mit unseren Träumen ist das anders. Sie können in anderen Menschen weiterleben, wenn es uns schon längst, längst nicht mehr gibt.“

Jostein Gaarder (Werk: Das Kartengeheimnis)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Clemens BrentanoSchlagworte: Kunst, Liebe, Geheimnis, Gott

„Herr, dies Werk ist nicht von mir in seiner Vollkommenheit; Du hast Dich nur meiner Hände bedienet. Mein ist nichts daran als die Mängel; diese aber decke zu mit dem Mantel Deiner Liebe und lasse sie verschwinden im Geheimnis Deiner Maße.“

Clemens Brentano (Werk: Aus der Chronika)

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