Schlagworte: Glück, Leben, Gedanken
„Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“
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Kyrissaean 31.12.2006, 00:34 Uhr
Seh ich auch so, oder sinngemäß: " Jede Minute deines Lebens, die du dich ärgerst sind 60 vertane glückliche Sekunden!"
Karina Kulbach-Fricke 04.05.2007, 19:39 Uhr
Ich möchte gern Herrn Haefs einen Kommentar zu diesem Buch senden. Könnten Sie mir bitte seine e-mail-Adresse nennen?
Vielen Dank.
Mit freundlichem Gruß - Karina Kulbach-Fricke
Ingrid Z 30.11.2007, 18:32 Uhr
...genauso wie auch das Unglück, Leid und ähnliches.
Ursula 27.01.2008, 12:46 Uhr
Irgendeiner sagte: Gedanken sind wirkende Kräfte.
Andreas Akens 16.02.2008, 19:56 Uhr
Ja, die Beschaffenheit der Gedanken das ist es....
"Ich will nicht nach hinten, ich kann vorne nicht sitzen"
(A.Akens)
Hans 18.04.2008, 17:35 Uhr
"Achte auf deine Gedanken, sie werden dein Schicksal." Das was man denkt, wird wirklichkeit werden. Ich glaube, dass das wirklich so ist und deshalb sollte man sehr aufpassen was man denkt.
Hans Stehle 18.04.2008, 23:40 Uhr
"Ja das stimmt auch wieder man muss das Schicksal nehmen wie´s kommt"
Danke für deinen netten Kommentar.
Gruss vom Hans
Hans 19.04.2008, 02:51 Uhr
Danke.
karin 22.06.2008, 10:44 Uhr
sehr gut!auch ich habe einen fast gleichen spruch
unser leben ist das produkt unserer gedanken!
gruss karin
Albert 22.06.2008, 11:19 Uhr
"Achte auf Deine Gedanken, sie sind der Anfang Deiner Tat."
Chinesisches Sprichwort
Albert 22.06.2008, 12:06 Uhr
Die Macht der Gedanken - oder wie aus einem Gedanken, einem Traum, Realität wird.
TRAUM / ZIEL
Ein Traum wird in dem Moment zum Ziel, in dem Sie ihn niederschreiben.
Ein Ziel wird in dem Moment zu einem Plan, in dem Sie es in machbare Schritte zerlegen.
Ein Plan wird nur dann Realität, wenn Sie etwas unternehmen.
- Marshall Sylver -
Metalmichel 24.07.2008, 20:58 Uhr
Sein Satz ist Weise, aber geschmückt mit wenig Informationen. Die Gedanken und die anhaltende Denkweise ist ein Grundstein für ein erfülltes Leben. Volle Beipflichtung meinerseits, doch er hätte explizit erwähnen müssen, dass vor allem Gefühle dein Leben bestimmen. Gefühle bestimmen nämlich deine Gedanken. Um so besser du dich fühlst, um so besser sind deine Gedanken. Es gibt keine Zauberformel für das Glück, glücklich sein ist es.
Ingrid Z 24.07.2008, 22:26 Uhr
@ Metamichel: Ja, ich finde auch, dass Gefühle das Leben bestimmen und somit meine Gedanken. Und ich stimme dir voll und ganz zu: Je besser ich mich fühle, umso besser sind meine Gedanken, desto verzeihender kann ich anderen gegenüber sein. - Sicher, die Gedanken sind vielleicht zuerst da, aber dazu kommt das Gefühl.
urbi 12.09.2008, 13:36 Uhr
Das ist die richtige Philosophie. Glaubt der Mensch die Dinge erkennen zu können wie sie sind, so verkennt er die bloße Tatsache, dass es stets seine eigene Wharnehmung ist, welche sie zu dem machen, was sie für ihn sind.
Heidi 06.11.2008, 09:14 Uhr
Meine Meinung:
Die Qualität des Denkens bestimmt die Qualität des Lebens
Am Anfang war der Gedanke.....
ohne es vorher zu denken kann der Mensch nichts (gar nichts) tun...
Sind wir uns unserer Gedanken wirklich bewusst??
Finna 18.12.2008, 16:55 Uhr
"Die Welt ist so, wie du sie siehst. Das Gefühl, das du gerade in dir hast, ist das Gefühl, das du auf die Welt projizieren wirst. (...) Deine eigene Handlung trägt Früchte für dich und macht dich zu dem, was du bist."
(Swami Muktananda)
Wolfgang 18.12.2008, 19:01 Uhr
Emotionen beeinflussen alle anderen Aspekte unseres mentalen Geschehens, unsere Wahrnehmungen, Gedanken , Erinnereungen und Träume.Emotionale Gefühle und reine Gedanken werden von unterschiedlichen subsymbolischen Systemen des Gehirns erzeugt.Überdies beanspruchen emotionale Gefühle sehr viel mehr Hirnsysteme als Gedanken.Emotionen bewirken in erster Linie eine Mobilisierung und Synchronisierung der Aktivitäten des Gehirns.
@Heidi, meine Meinung: Die Qualität der Gefühle bestimmt die Qualität des Lebens.
Felix 09.01.2009, 17:39 Uhr
wie lerne ich nicht zu denken? Denn nur wer nicht nachdenkt wird glücklich.
Der Wert des Glücks verhält sich reziprok zu der Intesität der Gedanken.
Wahrscheinlich sind deswegen soooo viele Single-Frauen unglücklich, weil sie zuviel nachdenken.
Ingrid Z 10.01.2009, 02:28 Uhr
@ Felix: Du hast es erfasst! Betrifft nicht nur die Single-Frauen ;-)
Das mit dem Denken oder Nichtdenken hatten wir ja schon einmal. Stimme dem Zitat voll zu, aus eigner Erfahrung. Mehr sage ich nicht dazu. (Ratschlag meines Anwaltes ;-))
Manfred 31.01.2009, 00:25 Uhr
Im Augenblick erledige ich die Beschaffenheit meiner Gedanken mit online-Zitierung. Ansonsten mit häufigen, langen Spaziergängen, Schokolade kaufen, Espresso geniessen,Zigarren genüsslich rauchen, in der Sauna schwitzen, Fitness betreiben, Joggen, Schwimmen...Und seit 3 Jahren hoffnungslos meinen, obigen Nachbar etwas überzeugen, dass er seine Beschaffenheit seiner Gedanken immer noch nicht kapiert, und nämlich seine homöpathische Rolle, vielleicht als Helmut Kohl. Meine Beschaffebnheit der Gedanken mutet sich zur Psychose, also nichts Gesundes...
Manfred 31.01.2009, 00:54 Uhr
Im Allgemeinen hier besteht die Beschaffenheit der Gedanken aus Hochgeschwindigkeit der Impulsen aller Menschen, die mir etwas zum Leben beigetragen haben. Deshalb wünsche mir eine gute Lebenspartnerin, habe Platz in meiner grossen 2 Zimmerwohnung fürs Schleifen meines Gedankenglücks...
Ingrid Z 31.01.2009, 01:21 Uhr
>Manfred, Du weisst: Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. - Positiv denken! Und nicht vergessen: Disfruta de la vida! - Jetzt dürfte alles gut werden!
Nathalie 25.04.2009, 12:25 Uhr
Achte auf deine Gedanke,sie werden deine Wörter. Achte auf deine Wörter, sie werden deine Taten. Achte auf deine Taten, sie werden dein Charakter. Achte auf dein Charakter, er wird dein Schicksal. Folgich, der Mensch ist das, was er isst, denkt, tut! Und lebt in gleicher Umgebung!
Der wahre Wolfgang 25.04.2009, 13:26 Uhr
@Nathalie, "...der Mensch ist das, was er isst..." Du solltest um der Charakterbildung willen unbedingt Mal Fasten.
H. Smidt 25.04.2009, 13:45 Uhr
@Wolle du meinst also, Charakter bildet sich durch fasten? :-D. Ich hab mal 40 Tage gefastet von Aschermittwoch bis Ostern. Aber selbst diese Zeit hat nicht ausgereicht zur Veränderung meines Charakters. Nur auf meine Figur und mein Wohlbefinden hat es sich ausgewirkt. Aber vielleicht war das ja noch nicht lange genug. Welche Dauer schlägst du den so als charakterverändernde Fastenzeit? Vielleicht hast du da Erfahrungswerte?
H. Smidt 25.04.2009, 13:47 Uhr
..vor..
Der wahre Wolfgang 25.04.2009, 14:18 Uhr
Hallo @H.Smidt,Fasten bedeutet mehr als Abnehmen. Die spirituelle und religiöse Dimension spielt bekanntermaßen auch eine große Rolle. Ziel ist es, innerlich frei zu werden, um zu einer bewussteren Wahrnehmung seiner selbst und der Umwelt zu kommen. Fasten lenkt den Blick auf das Wesentliche.Es schafft Distanz zum bisherigen Leben und ermöglicht daher neue Orientierungen. Der Fastende entwickelt z.B. auch Solidarität mit Hungernden. Fasten kann also durchaus auch persönliche Veränderungsprozesse in Gang setzen. So hat z.B. der gläubige Moslem gerade an Ramadan auch die Armen im Blick und zeigt sich besonders spendabel. Abgehen davon, gehört das Geben von Almosen auch zu den tragenden "Säulen des Islam". Ich muss allerdings jetzt "Nehmen" oder besser "Einnehmen" - eine warme Malzeit nämlich. Malzeit!
H. Smidt 25.04.2009, 15:21 Uhr
@ach @Wolle - Daß Fasten mehr bedeutet als abnehmen weiß ich doch! Da spreche ich auch aus Erfahrung. Ich stimme mit dir auch über eine bewusstere Wahrnehmung meiner selbst zu. Vielleicht war das sogar das Wichtigste. Denn die Wahrnehmung der Nöte anderer war bei mir noch nie getrübt.
Aber meine Charakter hat es dennoch nicht verändert.
H. Smidt 25.04.2009, 15:34 Uhr
...aber, @Wolle, vielleicht sollte ich, wie Wolfgang Hildesheimer es in seinen 'Mitteilungen an Max' beschreibt, ebenfalls persönlichkeitsverändernde Psychopharmaka einnehmen, damit man mich auf der Straße nicht mehr erkennt. Kann ja sein, daß sich mit dieser Veränderung auch mein Charakter verändert. :-D
Manfred 28.04.2009, 08:51 Uhr
Zur Info Smidts: Wolfgang Hildesheimer in Hamburg geboren und in Poschiavo/Graubünden/Schweiz gestorben. Eine Schreinerlehre in Palästina nach Hitlers Machtergreifung abgeschlossen, als deutsch-jüdischer Schriftsteller, Dramatiker und Maler 1946 begann er eine Tätigkeit als Simultandolmetscher und Gerichtsschreiber bei den weltberühmten Nürnberger Prozessen. So fing seine Gedankenbeschaffenheit als ironischer Stückeschreiber an.
Nach 1957 gewann das Absurde in Hildesheimers Werken gegenüber dem Satirisch-Ironischen immer stärker an Bedeutung, ein Aspekt, den er in seiner 1960 gehaltenen und 1966 gedruckten Erlanger Rede Über das absurde Theater theoretisch zu untermauern suchte. Hierhin wird das absurde Stück als Parabel auf die Sinnlosigkeit menschlichen Daseins begriffen.
Übersetzte u.a ein Kapitel "Anna Livia Plurabelle" aus James Joyces Werk "Ulysses".
Soviel fand über ihn. Möchte allerdings wissen, wie hoch sein Bekanntheitsgrad in Deutschland war ?
Peter 26.12.2009, 01:32 Uhr
Wenn du viel Glück im Leben gezielt ernten willst, mußt du viel Schlechtes tun. Das zahlt sich tatsächlich in barer Münze aus (am bestens nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen!). Das Leben ist aber ruckzuck vorbei und daran sollte man denken. Als ich zwanzig oder dreißig Jahre alt war, lag das Lebensende vom Gefühl her, endlos weit entfernt. Mit Mitte 50 weiß ich aber, daß man daran denken muß was später kommt, halt nach dem Tod. Vielleicht kommt gar nichts oder aber es geht weiter. Es stellt sich die Frage: War mein Leben o.k. ? Habe ich alles, wirklich alles getan um mein Bestes zu geben? Wenn du das uneingeschränkt bejahen kannst, kann man vom tatsächlichen Glück reden. Alles andere hier auf diesem Planeten ist mehr nebensächlich. Nochmal: Die Zeit ist hier schnell abgelaufen. Mensch werde wesentlich, denn wann die Zeit vergeht, so fällt der Zufall weg. Das Wesen das besteht.
Klaus 23.02.2010, 22:18 Uhr
"Du bist, was du denkst" Auch ein Zitat, das aufs gleiche hinausläuft. Aber nicht zu vergessen ist, so finde ich, dass Gedanken gebildet werden durch das, was wir erleben, bzw. was für Erfahrungen und Eindrücke wir machen. So sehe ich das zumindest.
"Ich denke, also bin ich" noch eines das nach dem gleichen Prinzip zu verstehen ist!
Gruss
Laura 22.03.2010, 17:14 Uhr
Das Bewusstsein bestimmt das Sein...
Hätte sich mit Fichte sicher blendend verstanden.
@Klaus: "Ich denke, also bin ich" war von Descartes meines Wissens eher als 'dass' und nicht als 'wie'-Beschreibung gemeint. Wer denkt, der ist (es zeigt also, DASS man ist), aber das heißt (wenn ich nicht unzulänglich informiert bin) nicht, dass man auch so ist, WIE man denkt.
...Aber der Satz ist so zentral, den kann man ruhig öfter mal einstreuen :)
FeliXL 18.05.2010, 08:57 Uhr
Dem Zitat nach, sind wir selber für unser Glück zuständig. Aber mit ein wenig Selbstvertrauen und etwas Glück können wir alles schaffen. Dies bedeutet aber, das das Glück fremdgewährt ist. Wer außer Gott kann aber Glück gewähren? Wenn Gott Glück gewährt, bevorzugt er manchen und lässt andere im Unglück schmoren?
Ist Gott ein Klientelgott der nur eine begrenzte Schar beglückt?
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09.02.2012, 21:09 Uhr
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Churchills Spruch kenne ich so:
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24.01.2012, 17:59 Uhr
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ych selpa:
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