Zitate zum Stichwort Nehme

[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Bauer

„Wer einen Bauern plagen will, nehme einen Bauern dazu.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Dieb

„Bedarf man eines Diebes, so nehme man ihn vom Galgen; hat man ihn gebraucht,so henke man ihn wieder dran.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: geben, nehmen, Gelassenheit

„Ich gebe, wie ich's habe, und nehme, wie ich's kriege.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Geben, Nehmen, Gelassenheit

„Ich gebe, wie ich's habe, und nehme, wie ich's kriege.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Leben, Lebensqualität, Pfaffen

„Wer einmal will gut leben, der nehme ein gebraten Huhn oder ein hübsches Maidlein; wer zweimal, der nehme eine Gans, am Abend hat er noch Kräglemägle; wer eine Woche, der stech' eine Sau, so hat er Schinken und Würste zu essen; wer einen Monat, der schlacht' einen Ochsen; wer ein Jahr, der nehm' ein Weib -- wenn es so lange noch vorhält --; wer aber allzeit gut leben will, der werd' ein Pfaff.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Prozeß, Recht

„Wer Prozeß um eine Henne hat, nehme lieber das Ei dafür.“

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Gottfried SeumeSchlagworte: Gottlosigkeit

„Wenn ich von jemand höre, er sei fromm, so nehme ich mich sogleich sehr vor seiner Gottlosigkeit in acht.“

Johann Gottfried Seume (Werk: Apokryphen)

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