Zitate zum Stichwort Sich Steht

[Literaturzitate - Allgemein]

Kurt TucholskySchlagworte: Deutsche, Touristen, Ausland, Etikette

„Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.“

Kurt Tucholsky

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: fromm, Umgang

„Wer sich zu Frommen setzt, der steht bei Frommen auf.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Maul, Plappermaul

„Sein Maul schickt sich nicht zu Gallert, es steht nie stille.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Weib, Geld

„Wer ein alt Weib nimmt des Geldes willen, bekommt den Sack gewiß; wie es um das Geld steht, wird sich finden.“

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[Literaturzitate - Allgemein]

Lucius Annaeus SenecaSchlagworte: Mut, Faulheit, Glück

„Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.“

Lucius Annaeus Seneca (Werk: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XV, XCIV, 28)

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Albert CamusSchlagworte: Schriftsteller, Kunst

„Der Schriftsteller kann sich seiner Bestimmung gemäß heute nicht in den Dienst derer stellen, die Geschichte machen: Er steht im Dienst derer, die sie erleiden. Andernfalls sieht er sich allein und seiner Kunst beraubt.“

Albert Camus

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[Literaturzitate - Allgemein]

Barack ObamaSchlagworte: Korruption, Opposition, Geschichte

„Und denen, die sich an Korruption klammern oder ihre Regierung auf Lug und Trug bauen oder Opposition unterdrücken, sage ich: Seid euch bewusst, dass ihr auf der falschen Seite der Geschichte steht. Aber wir werden euch unsere Hand reichen, wenn ihr bereit seid, eure Faust zu öffnen.“

Barack Obama (Werk: Rede anlässlich seiner Amtseinführung)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Angst, Furcht, Veränderung, Glück

„Ich hätte mit 16 gern gewusst, dass das Einzige, was zwischen uns und dem Leben steht, die eigene Angst ist, und das man sie nicht füttern darf, indem man ihr nachgibt. Ich hätte gern gewusst, dass es keine Veränderung gibt, ohne das man dafür mit Angst bezahlen muss, und wie wunderbar glücklich und frei es macht, Dinge zu tun, vor denen man sich fürchtet.“

Cornelia Funke

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