Zitate - Sprichwörter - belehrende

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Mark TwainSchlagworte: artig, Einsamkeit, Gehorsam

Sei artig und du wirst einsam sein!

Mark Twain

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157 Stimmen: +

AristotelesSchlagworte: Gegenwart, Zukunft, Vergangenheit, angenehm

Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung.

Aristoteles

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37 Stimmen: +

Schlagworte: Geld

Zwei Gangarten hat das Geld: Es kommt langsam und geht schnell.

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Schlagworte: Grube, Falle

Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

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122 Stimmen: +

Ralph Waldo EmersonSchlagworte: Gabe, Lebensarbeit, Talent

Stelle dich auf dich selbst; ahme niemals nach. In deine eigenen Gaben kannst du in jedem Augenblick die gesammelte Kraft deiner ganzen Lebensarbeit legen, aber von dem angenommenen Talent eines andern hast du immer nur einen improvisierten und halben Besitz.

Ralph Waldo Emerson

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58 Stimmen: +

ArchimedesSchlagworte: Wissenschaft, Punkt, Erde, Bewegung

Gebt mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde.

Archimedes (Werk: So soll er sein bewiesenes Hebelgesetz veranschaulicht haben)

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76 Stimmen: +

Jean Paul SartreSchlagworte: Gegenwart

Vielleicht gibt es schönere Zeiten; aber diese ist die unsere.

Jean Paul Sartre

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114 Stimmen: +

Aurelius AugustinusSchlagworte: Freund, Freunde

Einander mal necken, mal Achtung bezeugen, gelegentlich auch Meinungsverschiedenheiten austragen, aber ohne Haß. Durch den selten vorkommenden Streit die sonst meist bestehende Übereinstimmung würzen; einander belehren und voneinander lernen; das ist es, was man an Freunden liebt.

Aurelius Augustinus

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50 Stimmen: +

Schlagworte: Macht, Wissen, Ohnmacht, Dummheit

Wenn Wissen Macht ist, ist Unwissen Ohnmacht.

dt. Sprichwörter

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68 Stimmen: +

Platon

Also müßt auch ihr (...) gute Hoffnung haben in Absicht des Todes und dies eine Richtige im Gemüt halten, daß es für den guten Mann kein Übel gibt weder im Leben noch im Tode (...) mir ist deutlich - daß sterben und aller Mühen entledigt werden schon das Beste für mich war. (...) es ist Zeit, daß wir gehen: ich, um zu sterben, und ihr, um zu leben. Wer aber von uns beiden zu dem besseren Geschäft hingehe, das ist allen verborgen.

Platon (Werk: Apologie des Sokrates)

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