Schlagworte: Worte, Sprache, Leben
„Worte sind wild, frei, unverantwortlich und nicht zu lehren. Natürlich kann man sie einfangen, einsortieren und sie in alphabetischer Reihenfolge in Wörterbücher stecken. Aber dort leben sie nicht.“
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Senftopf 08.06.2010, 09:49 Uhr
Aber das Gute ist zweifellos, daß man sich ihrer bedienen darf, ohne Zinsen zu zahlen, die weder Anträge , noch Lizemzen oder Genejmigungen erfordern... ;-O
Senftopf 08.06.2010, 09:50 Uhr
Genehmigungen
Neumann 08.06.2010, 18:11 Uhr
Ein falsches Wort an falscher Stelle kann durchaus harte Konsequenzen haben.
Der wahre Wolfgang 08.06.2010, 18:30 Uhr
Und ein falsches Wort an der richtigen Stelle?
Oder ein richtiges Wort an der falschen Stelle?
Neumann 08.06.2010, 18:39 Uhr
"Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Neger"..., begrüßte einst ein Bundespräsident die Fremden. Das waren freie, unverantwortliche Worte, WILDE sozusagen.
Marie 08.06.2010, 20:38 Uhr
Worte,ja @Neumann, sie können duchaus harte Konsequenzen haben. Man Vater hatte immer einen Spruch:
Worte
haben den Sinnverdreht,
Gedanken, Gefühle entstellt.
Erst Mißverständnisse - dann Streit,
nur wegen einiger Worte,
die falsch ankamen und nichts verständlich machten.
Man muß lernen , die richtigen Worte zu finden.
Der wahre Wolfgang 08.06.2010, 23:24 Uhr
@Marie, V. Woolf sagt: Worte sind nicht zu lehren. Was genau will sie damit sagen? Ich meine, Worte sind so "wild" und "frei" und "unverantwortlich", wie der Redner (auch Schreiber)"wild", "frei" oder "unverantwortlich" ist. Die Worte "an sich" haben kein Eigenleben -weder ein freies noch ein wildes. Das Wort bekommt seine Lebendigkeit und seinen Lebenszug, indem es gesagt wird und so gleichsam zur Lebensäußerung wird.Insofern ist das nichtgesagte Wort nicht mehr als ein Werkzeug. Das formal nichtssagende Wort in einen Lebenskontext zu stellen, hat auch mit Lehren und Lernen zu tun. Übrigens entwickelte der Sprachphilosoph Ludwig Wittgenstein seine "Sprachspieltheorie" genau vor diesem Hintergrund: Die "Kommunikationspartner", beispielsweise in einen Schachspiel,haben gelernt, was "Springer" oder Turm" etc. innerhalb des Regelspiels "Schach" bedeutet. Übertragen auf die "Alltagskommunikation" bedeutet das, dass die Kommunikationspartner gelernt haben sollten, die Bedeutungsinhalte des gesprochenen Wortes als gemeinsamen Sprachvorrat zu verinnerlichen und anzuwenden, letztlich doch mit dem Ziel, nicht aneinander "vorbei" zu reden.
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Mike:
Was würde wohl Mozart selber dazu sagen lieber Harald, hätte Beate Uhse ihm ihre...
10.02.2012, 05:08 Uhr
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Yes, Albert Schweitzer!...
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Blacky:
Ist vieleicht ne blöde Frage aber wie bekommt man das Gefühl zurück wen man von ...
09.02.2012, 21:09 Uhr
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T.S.:
Wann und wo hat Albert Schweitzer dieses Zitat ausgesprochen bzw. veröffentlicht...
09.02.2012, 20:29 Uhr
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Rose:
@Siebenkäs... "wenn wir in dem Augenblick, in dem wir es empfinden, doch meinen,...
09.02.2012, 17:54 Uhr
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Siebenkäs:
Wie könnten wir auch die äußersten Grenzen erkennen, wenn wir in dem Augenblick,...
30.01.2012, 11:00 Uhr
SUCHE Winston Chur...
Fiona:
wäre vielleicht hilfreich, wenn du uns mitteilen könntest, wo du es gehört has...
25.01.2012, 01:23 Uhr
SUCHE Winston Chur...
H. Smidt:
Churchills Spruch kenne ich so:
"Wer mit zwanzig kein Sozialist ist, hat kein H...
24.01.2012, 17:59 Uhr
SUCHE Winston Chur...
ych selpa:
Sehr geehrte Damen und Herren,
einst hörte ich (in der echten oder digitalen ...
08.01.2012, 02:06 Uhr
Zitat gegen Sprüch...
Some Guy:
Ich suche ein Zitat gegen die Leute, die meinten, wenn sie ein kopiertes Zitat (...