Zitate zum Stichwort Allein

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[Literaturzitate - Allgemein]

Lucius Annaeus SenecaSchlagworte: Irrtum, Unsinn

„Niemand irrt für sich allein. Er verbreitet seinen Unsinn auch in seiner Umgebung.“

Lucius Annaeus Seneca (Werk: Vom glücklichen Leben (De Vita Beata), I, 4)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Arthur SchopenhauerSchlagworte: Einsamkeit, Freiheit

„Ganz er selbst sein darf jeder nur, solange er allein ist. Wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit; denn nur wenn man allein ist, ist man frei!“

Arthur Schopenhauer

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Karl Heinrich WaggerlSchlagworte: Wille

„Man kann einen Birnbaum nicht mit der Peitsche antreiben, damit er vorzeitig Früchte trägt, oder den Weizen an den Wurzeln kitzeln, daß er schneller reift.
Soll der Mensch um so vieles anders beschaffen sein? Ich glaube nicht. Auch in ihm wirkt ein ordnendes Gesetz ihm allein eigen und gemäß.“

Karl Heinrich Waggerl (Werk: Sämtliche Werke UU)

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[Literaturzitate - Allgemein]

PlatonSchlagworte: Staat, Gespräch

„Indem ich nun diesen beschaute (...) es war aber einer von den Staatsmännern (...) Im Gespräch mit ihm schien mir dieser Mann (...) am meisten aber sich selbst sehr weise vorzukommen, es zu sein aber gar nicht. Darauf nun versuchte ich ihm zu zeigen, er glaubte zwar weise zu sein, wäre es aber nicht; wodurch ich dann ihm selbst verhaßt ward (...) Indem ich also fortging, gedachte ich bei mir selbst: weiser als dieser Mann bin ich (...) es mag wohl eben keiner von uns beiden etwas Tüchtiges oder Sonderliches wissen; allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß (...) Ich scheine also um dieses wenige doch weiser zu sein als er, daß ich, was ich nicht weiß, auch nicht glaube zu wissen.“

Platon (Werk: Apologie des Sokrates)

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Albert CamusSchlagworte: Schriftsteller, Kunst

„Der Schriftsteller kann sich seiner Bestimmung gemäß heute nicht in den Dienst derer stellen, die Geschichte machen: Er steht im Dienst derer, die sie erleiden. Andernfalls sieht er sich allein und seiner Kunst beraubt.“

Albert Camus

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[Sprüche - Allgemein]

Marcus Lucius Annaeus SenecaSchlagworte: Seele

„Fahre wacker fort, wie du angefangen, und beeile dich nach Kräften, auf daß du in die Lage kommst, um so länger dich des Genusses einer geläuterten und wohlgeordneten Seelenverfassung zu erfreuen. Du hast zwar auch schon am Verlaufe dieses Läuterungs- und Besserungsvorganges deine Freude; allein noch ganz anderer Art ist der Genuß, den die Betrachtung einer aller Flecken ledigen, spiegelblanken Seele bietet.“

Marcus Lucius Annaeus Seneca

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[Literaturzitate - Allgemein]

Arthur SchopenhauerSchlagworte: Übel, Einsamkeit

„All unser Übel kommt daher, dass wir nicht allein sein können.“

Arthur Schopenhauer

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[Literaturzitate - Allgemein]

Woody Allen

„Der Unterschied zwischen Tod und Sex ist, dass man das mit dem Tod allein abmachen kann und keiner sich über einen lustig macht.“

Woody Allen

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[Literaturzitate - Allgemein]

Stephen KingSchlagworte: Erinnerungen

„Erinnerungen sind widerborstig; hört man auf, ihnen nachzujagen, und kehrt ihnen den Rücken zu, kommen sie oft von allein wieder zurück.“

Stephen King (Werk: Erinnerung)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: faulenzen, faul

„Die Faulenzer sind die eigentlichen Wohltäter der Menschheit. Denkt daran, wie viel Unheil allein durch Nichtstun verhindert worden ist.“

George Mikes

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