Zitate zum Stichwort Lieder

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[Literaturzitate - in Versform]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Jugend

So gib mir auch die Zeiten wieder,
da ich noch selbst im Werden war,
da sich ein Quell gedrängter Lieder
ununterbrochen neu gebar,
da Nebel mir die Welt verhüllten,
die Knospe Wunder noch versprach,
da ich die tausend Blumen brach,
die aller Täler reichlich füllten!
Ich hatte nichts und doch genug:
Den Drang nach Wahrheit und die Lust am Trug!
Gib ungebändigt jene Triebe,
das tiefe schmerzenvolle Glück,
des Hasses Kraft, die Macht der Liebe,
gib meine Jugend mir zurück!

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Faust, Vorspiel)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Nachtigall

Die Nachtigall, sie war entfernt, - Der Frühling lockt sie wieder; - Was Neues hat sie nicht gelernt, - Singt alte, liebe Lieder.

Johann Wolfgang von Goethe

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Johann Gottfried SeumeSchlagworte: Gesang, Musik

Wo man singet, lass dich ruhig nieder,
Ohne Furcht, was man im Lande glaubt;
Wo man singet, wird kein Mensch beraubt;
Bösewichter haben keine Lieder.

Johann Gottfried Seume (Werk: Die Gesänge)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Robert LembkeSchlagworte: Böse

Böse Menschen haben keine Lieder, aber häufig eine Stereoanlage.

Robert Lembke (Werk: Steinwürfe im Glashaus)

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Lied, neu

Neue Lieder singt man gern.

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