Zitate zum Stichwort Sich Wenig

[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: ehrlich, bescheiden, mühsam

„Wer sich ehrlich will ernähren,
Muß viel flicken und wenig zehren.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Missachtung, Strafe

„Wer geringe Dinge wenig acht't,
Sich um geringre Mühe macht.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Name, Reputation

„Wer sich um den guten Namen nicht wehrt,
ist wenig wert.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Viel, Geschwätz, Verstand

„Drei Viel und drei Wenig sind schädlich:
viel reden und wenig wissen,
viel vertun und wenig haben,
viel sich dünken und wenig denken.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Wald, Reichtum

„Dem reichen Walde wenig schadet,
daß sich ein Mann mit Holz beladet.“

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[Literaturzitate - Allgemein]

John RuskinSchlagworte: Geld, Preis, Wert, Verkauf

„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.“

John Ruskin

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[Sprüche - Allgemein]

Jean CocteauSchlagworte: Gut, Benehmen, Rücksicht, Bescheidenheit

„Gutes Benehmen besteht darin, daß man verbirgt, wieviel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen.“

Jean Cocteau

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[Literaturzitate - Aphorismen]

Georg Christoph LichtenbergSchlagworte: Menschen, Angelegenheiten

„Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genauso wenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen.“

Georg Christoph Lichtenberg

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[Literaturzitate - Allgemein]

Platon

„Überdies aber folgen mir die Jünglinge (...) und freuen sich zu hören, wie die Menschen untersucht werden; oft auch tun sie es mir nach und versuchen selbst, andere zu untersuchen, und finden dann (...) eine große Menge solcher Menschen, welche zwar glauben, etwas zu wissen, wirklich aber wenig wissen oder nichts. Deshalb nun zürnen die von ihnen Untersuchten mir und nicht ihnen und sagen: 'Sokrates ist doch ein ganz ruchloser Mensch und verdirbt die Jünglinge'.“

Platon (Werk: Apologie des Sokrates)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Arthur C. ClarkeSchlagworte: Grenzen

„Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt.“

Arthur C. Clarke

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