Zitate von Eugen Roth

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Menschlichkeit

Ein Mensch fühlt oft sich wie verwandelt, sobald man menschlich ihn behandelt.

Eugen Roth (Werk: Mensch und Unmensch)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Rückblick, Glück, Zeit, Unglück

Ein Mensch schaut in der Zeit zurück
Und sieht: Sein Unglück war sein Glück.

Eugen Roth (Werk: Mensch und Unmensch)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Mensch, Feind

Ein Mensch erkennt: Sein ärgster Feind:
Ein Unmensch, wenn er menschlich scheint!

Eugen Roth (Werk: Mensch und Unmensch)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Recht, Rechthaberei, Haarspalterei

Ein Mensch wollt immer recht behalten:
So kams vom Haar- zum Schädelspalten!

Eugen Roth (Werk: Mensch und Unmensch)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Ton

Ein Mensch, will er auf etwas pfeifen,
Darf sich im Tone nicht vergreifen.

Eugen Roth (Werk: Mensch und Unmensch)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Verträumt, unentschlossen, Glück, Unglück

Ein Mensch, entschlusslos und verträumt,
Hat wiederholt sein Glück versäumt.
Doch ist der Trost ihm einzuräumen:
Man kann sein Unglück auch versäumen.

Eugen Roth (Werk: Der letzte Mensch)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Mensch, Genie

Ein Mensch ist sonst ein Denk-Genie.
Nur eins: an andre denkt er nie!

Eugen Roth (Werk: Der letzte Mensch)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Wissenschaft, Fortschritt

Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt - doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten.

Eugen Roth (Werk: Großes Tierleben)

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[Literaturzitate - in Versform]

Schlagworte: Leben

Ein Mensch erblickt das Licht der Welt -
doch oft hat sich herausgestellt
nach manchem trüb verbrachten Jahr,
dass dies der einzige Lichtblick war.

Eugen Roth

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Menschlichkeit

Ein Mensch erlebt den krassen Fall,
es menschelt deutlich - überall.
Doch oft erkennt man weit und breit
nicht eine Spur von Menschlichkeit.

Eugen Roth (Werk: Rezepte vom Wunderdoktor)

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