Zitate von Eugen Roth

Eugen Roth, Lyriker

* 24. 01. 1895 - München
† 28. 04. 1976 - München

Eugen Roth war ein deutscher Lyriker und populärer Dichter meist humoristischer Verse. Mit seinen heiter-nachdenklichen „Ein Mensch“-Gedichten und Erzählungen gehört er zu den meistgelesenen deutschsprachigen Autoren.

Die besten Zitate des Autors

[Sprichwörter - belehrende]

Schlagworte: Baum, Jahrhundert, Zeit

„Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum. Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.“

Eugen Roth (Werk: Der Baum)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Rückblick, Glück, Zeit, Unglück

„Ein Mensch schaut in der Zeit zurück
Und sieht: Sein Unglück war sein Glück.“

Eugen Roth (Werk: Mensch und Unmensch)

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[Literaturzitate - in Versform]

Schlagworte: Leben

„Ein Mensch erblickt das Licht der Welt -
doch oft hat sich herausgestellt
nach manchem trüb verbrachten Jahr,
dass dies der einzige Lichtblick war.“

Eugen Roth

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Wissenschaft, Fortschritt

„Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt - doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten.“

Eugen Roth (Werk: Großes Tierleben)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Menschlichkeit

„Ein Mensch erlebt den krassen Fall,
es menschelt deutlich - überall.
Doch oft erkennt man weit und breit
nicht eine Spur von Menschlichkeit.“

Eugen Roth (Werk: Rezepte vom Wunderdoktor)

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