Zitate zum Stichwort Fassen

[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: fassen, packen

„Man muß die Sache angreifen, wo man sie fassen kann.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Finger

„Fünf Finger fassen mehr als zwei Gabeln.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Gelegenheit, nutzen, wahrnehmen

„Man muß die Gelegenheit am Stirnhaar fassen.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Glück

„Wenn das Glück dir Küchlein backt, so will es dich fassen underdrücken.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Kreuz

„Kreuz ist nicht bös, wer's nur fassen und tragen kann.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Teufel

„Laß dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist seinauf ewig.“

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Alter, Vorzug, Irrtum

„Das Alter muß doch einen Vorzug haben,
daß, wenn es auch dem Irrtum nicht entgeht,
es doch sich auf der Stelle fassen kann.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Torquato Tasso III, 4)

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[Literaturzitate - in Versform]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Tragödie

„Mein Busen drängt
Sich nach ihm hin
Ach dürft ich fassen
Und halten ihn, Und küssen ihn
So wie ich wollt
An seinen Küssen
Vergehen sollt!“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Faust)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Anton Pawlowitsch TschechowSchlagworte: Glück, Unglück, grob

„Wenn man das Glück immer nur in Unterbrechungen, stückchenweise, zu fassen kriegt und es dann verliert, dann wird man langsam aber sicher grob und böse.“

Anton Pawlowitsch Tschechow (Werk: Die drei Schwestern)

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