Zitate zum Stichwort Nicht Sich

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Anpassung, Streben

„Wer sich nicht nach der Decke streckt,
dem bleiben die Füße unbedeckt.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Sprichwörtlich)

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Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Antike, Exil, Unglück, Entfernung

„Ovid liebt klassisch auch im Exil: Er sucht sein Unglück nicht in sich, sondern in seiner Entfernung von der Hauptstadt der Welt.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Maximen und Reflexionen, Nachlaß, Über Literatur und Leben)

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Jakob BosshartSchlagworte: Klugheit, Überschätzung, Opfer, Klugheit

„Man überschätze die Klugheit nicht! Sind denn die besten Menschen - die sich für andere opfern - klug?“

Jakob Bosshart (Werk: Bausteine)

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Jakob BosshartSchlagworte: Künstler, Kunst

„Den Künstler muß nach jedem vollendeten Werk die Angst überfallen, er könne sich nicht mehr übertreffen.“

Jakob Bosshart (Werk: Bausteine)

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Jakob BosshartSchlagworte: Zeitalter

„Alter schützt vor Torheit nicht: Mit diesem Wort macht man sich über das Alter lustig und bedenkt nicht, daß gerade die Fähigkeit, noch Torheiten begehen zu können, ein Trost und eine Quelle des Glücks für die Alten ist.“

Jakob Bosshart (Werk: Bausteine)

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Schlagworte: Gewohnheit

„Der Beginnende, solange er auf bekannten Wegen fortschreitet, so lange er das Gewohnte nur eigentümlich zu gestalten such, hat einen augenblicklichen Erfolg für sich. Gelangt er dahin, sich selbst in ganzer Kraft zu erfassen, so erscheint er den meisten plötzlich ein anderer. Er verliert die Sympathien, bis die Bedeutung des neuen Weges, vielleicht nach langen Jahren erst, zum Bewußtsein gekommen ist. Der Beifall, den man spendet, gilt in der Regel nicht dem Höheren. Er gilt dem Gewohnten.“

Franz Brendel

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Clemens BrentanoSchlagworte: Faulheit

„Wenn Er bei Tage so hier säße, würde ich glauben, Er sei ein Lehnerich, so ein Tagedieb, der sich an die Häuser lehnt, damit er nicht umfällt vor Faulheit.“

Clemens Brentano (Werk: Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl)

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Clemens BrentanoSchlagworte: Gedanke

„Seine Gedanken flogen aus wie der Rabe aus der Arche, ahndeten, aber fanden nicht einen Grund, wo sich niederlassen, und kehrten zurück in sein Haupt ohne Trost.“

Clemens Brentano (Werk: Der arme Raimondin)

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Clemens BrentanoSchlagworte: Hilfe, Wille, Freund

„Man soll keinen guten Willen von sich weisen, wenn er einem auch grade nicht nottut, sonst möchte der liebe Freund ausbleiben, wenn er ein andermal gar willkommen wäre.“

Clemens Brentano (Werk: Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl)

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Ludwig BüchnerSchlagworte: Kraft, Kräfte

„Kräfte lassen sich nicht mitteilen, sondern nur wecken.“

Ludwig Büchner (Werk: Kraft und Stoff)

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