Zitate zum Stichwort Dann Einer

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[Literaturzitate - Allgemein]

Gerhard UhlenbruckSchlagworte: Spaß, Engagement, Motivation

Wenn man Spaß an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst.

Gerhard Uhlenbruck

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Bertolt BrechtSchlagworte: Gottesfrage, Gott

Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe. Herr K. sagte: " Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann könnten wir die Frage fallenlassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so behilflich sein, daß ich dir sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott.

Bertolt Brecht (Werk: Die Frage, ob es einen Gott gibt)

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[Sprüche - Wissenschaftler]

Blaise PascalSchlagworte: Ruhe, Langeweile, Leere, Arbeit

Nichts ist so unerträglich für den Menschen, als sich in einer vollkommenen Ruhe zu befinden, ohne Leidenschaft, ohne Geschäfte, ohne Zerstreuung, ohne Beschäftigung. Er wird dann sein Nichts fühlen, seine Preisgegebenheit, seine Unzulänglichkeit, seine Abhängigkeit, seine Ohnmacht, seine Leere. Unaufhörlich wird aus dem Grund seiner Seele der Ennui aufsteigen, die Schwärze, die Traurigkeit, der Kummer, der Verzicht, die Verzweiflung.

Blaise Pascal

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87 Stimmen: +

[Sprüche - Künstler & Literaten]

Friedrich NietzscheSchlagworte: Kritik, Wahrnehmung

Jemand der den Duft einer Rose nicht riecht
wird doch nicht darüber kritisieren dürfen;
und riecht er ihn, à la bonne heure!
Dann wird ihm die Lust vergehen zu kritisieren.

Friedrich Nietzsche (Werk: an seinen Freund Paul Deussen im Okt. 1868)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Anpassung, Leib, Glück, Rad

Lobt man mich, weil ich was Dummes gemacht,
dann mir das Herz im Leibe lacht;
schilt man mich, weil ich was Gutes getan,
so nehm ich's ganz gemächlich an.
Schlägt mich ein Mächtiger, daß es schmerzt,
so tu ich, als hätt er nur gescherzt,
doch ist es einer von meinesgleichen,
den weiß ich wacker durchzustreichen.
Hebt mich das Glück, so bin ich froh
und sing in dulci Jubilo;
senkt sich das Rad und quetscht mich nieder,
so denkt ich: Nun, es hebt sich wieder!

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Der Narr epilogiert)

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