Zitate zum Stichwort Kommt

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[Literaturzitate - Allgemein]

Friedrich von BodenstedtSchlagworte: Herz, Sinn

„Wer nicht den tiefen Sinn des Lebens im Herzen sucht, der sucht vergebens. Kein Geist, und sei er noch so reich, kommt einem edlen Herzen gleich.“

Friedrich von Bodenstedt

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Friedrich NietzscheSchlagworte: Märtyrer

„Und wenn einer durchs Feuer geht für seine Lehre, - was beweist dies! Mehr ist's wahrlich, dass aus eignem Brande die eigne Lehre kommt!“

Friedrich Nietzsche (Werk: Also sprach Zarathustra)

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[Sprüche - Sportler]

Jürgen WegmannSchlagworte: Glück, Pech

„Da hat man schon kein Glück und dann kommt noch Pech dazu.“

Jürgen Wegmann

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[Literaturzitate - Allgemein]

Sigmund Freud

„Wenn jemand zu uns kommt und uns erzählt, auf dem Mond wachsen Erdbeeren, beginnen wir sofort, ihn davon zu überzeugen, daß dies doch nicht möglich sei, anstatt uns zu fragen, warum ihm solch absonderliches einfiele, unsere Aufmerksamkeit zu erlangen.“

Sigmund Freud

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[Literaturzitate - Allgemein]

Arthur SchopenhauerSchlagworte: Übel, Einsamkeit

„All unser Übel kommt daher, dass wir nicht allein sein können.“

Arthur Schopenhauer

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[Literaturzitate - Allgemein]

Stephen KingSchlagworte: Gelächter

„Man kann ein Lachen nicht unterdrücken, wenn es kommt, es setzt sich in deinen Lieblingsstuhl und bleibt solange es will.“

Stephen King

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[Literaturzitate - Aphorismen]

KonfuziusSchlagworte: Liebe, Freiheit

„Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.“

Konfuzius

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[Sprüche - Historische Personen]

Schlagworte: Bewegung

„Fließendes Wasser fault nicht,
die Türangeln rosten nicht;
das kommt von der Bewegung.“

Lü Buwei (Werk: Frühling und Herbst des Lü Bu We)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Friedrich SchillerSchlagworte: Zukunft, Zeit

„Dreifach ist der Schritt der Zeit:
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,
ewig still steht die Vergangenheit.“

Friedrich Schiller

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[Literaturzitate - Allgemein]

Kurt TucholskySchlagworte: Wesen, Wirkung

„Es kommt nicht darauf an, wie eine Sache ist, es kommt darauf an, wie sie wirkt.“

Kurt Tucholsky

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