Zitate zum Stichwort Sich Seiner

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[Literaturzitate - Allgemein]

Jean Paul GettySchlagworte: Reichtum

„Reich ist man erst dann, wenn man sich in seiner Bilanz um einige Millionen Dollar irren kann, ohne daß es auffällt.“

Jean Paul Getty

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744 Stimmen: –

[Literaturzitate - Allgemein]

Kurt TucholskySchlagworte: Charakter, Widerstand

„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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1026 Stimmen: o

[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Kissen

„Man schwätzt oft einem von einem Kissen und setzt sich an seiner Statt darauf.“

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707 Stimmen: –

[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Lüge

„Der Lügner fängt sich selbst in seiner Lüge.“

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729 Stimmen: –

[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Sünde

„Wer sich seiner Sünden rühmt, sündigt doppelt.“

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706 Stimmen: –

[Literaturzitate - Allgemein]

Honoré de BalzacSchlagworte: Eifersucht, Frauen, Zweifel, Männer

„Eifersüchtig sein heißt: Nicht an seiner Frau, sondern an sich selbst zweifeln.“

Honoré de Balzac

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786 Stimmen: –

[Literaturzitate - Allgemein]

Eduard von BauernfeldSchlagworte: Gegenwart, Männer, Dummheit, Schlauheit

„Der große Mann eilt seiner Zeit voraus,
der kluge kommt ihr nach auf allen Wegen.
Der Schlaukopf beutet sie gehörig aus,
der Dummkopf aber stellt sich ihr entgegen.“

Eduard von Bauernfeld (Werk: Xenien)

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777 Stimmen: –

[Literaturzitate - Allgemein]

Waldemar BonselsSchlagworte: Gemeinsamkeit, Einsamkeit, Anspruch, Wert

„Alle Menschen nennen sich einsam, und vielleicht sind sie es auch, jeder nach dem Maß seines Anspruchs, seiner Beschaffenheit und seines Wertes, aber wahrhafte Einsamkeit empfinden doch nur diejenigen, die niemals aufgehört haben, an die Verbrüderung aller Menschen zu glauben.“

Waldemar Bonsels

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758 Stimmen: –

[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Anmut, Gott, Geschenk

„Doch, haben alle Götter sich versammelt,
Geschenke seiner Wiege darzubringen
- die Grazien sind leider ausgeblieben,
und wem die Gaben dieser Holden fehlen,
der kann zwar viel besitzen, vieles geben,
doch läßt sich nie an seinem Busen ruhn.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Torquato Tasso II, 1)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Antike, Exil, Unglück, Entfernung

„Ovid liebt klassisch auch im Exil: Er sucht sein Unglück nicht in sich, sondern in seiner Entfernung von der Hauptstadt der Welt.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Maximen und Reflexionen, Nachlaß, Über Literatur und Leben)

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