Zitate von Ludwig Börne

Ludwig Börne

Ludwig Börne, Theaterkritiker, Schriftsteller

* 06. 05. 1786 - Frankfurt/Main
† 12. 02. 1837 - Paris

Carl Ludwig Börne war ein deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker. Börne, der zuweilen mit Jean Paul verglichen wird, gilt aufgrund seiner pointiert-witzigen anschaulichen Schreibweise als Wegbereiter der literarischen Kritik in Deutschland, insbesondere des Feuilletons.


Die besten Zitate des Autors

[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Gemeinsamkeit, Einsamkeit

„Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.“

Ludwig Börne (Werk: Über den Umgang mit Menschen)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Freiheit, Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit

„Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte; aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich allein.“

Ludwig Börne (Werk: Der Narr im weinen Schwan 2)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Freiheit, Gott, Götter

„Der Unterschied zwischen Freiheit und Freiheiten ist so groß wie zwischen Gott und Göttern.“

Ludwig Börne (Werk: Fragmente und Aphorismen)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Anpassung, Bewegung, Stillstand, Evulotion

„In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillesteht, nicht wer sich bewegt.“

Ludwig Börne

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Feind, Neid, Stolz, Verdienst

„Der Umstand, daß wir Feinde haben, beweist klar genug, daß wir Verdienste besitzen.“

Ludwig Börne (Werk: Über etwas, das mich betrifft)

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