Zitate von Friedrich Schiller

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Schlagworte: Freiheit, Geist

„Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit.“

Friedrich Schiller (Werk: Die Räuber)

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Schlagworte: Wahn, Reue

„Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“

Friedrich Schiller (Werk: Das Lied von der Glocke)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Schicksal, Sterne

„Des Schicksals Sterne wohnen in der eignen Brust.“

Friedrich Schiller

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Freundschaft, Dasein

„Die edle und reine Freundschaft kann sich auch abwesend recht viel sein, und zu fühlen, dass auch entfernt an einen gedacht wird, erweitert und verdoppelt das eigene Dasein.“

Friedrich Schiller

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Abgang

„Ein guter Abgang ziert die Übung.“

Friedrich Schiller

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Schlagworte: Kunst, Freiheit

„Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“

Friedrich Schiller

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[Literaturzitate - in Versform]

Schlagworte: Gefahr, Wahn

„Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.“

Friedrich Schiller (Werk: Das Lied von der Glocke)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Zukunft, Zeit

„Dreifach ist der Schritt der Zeit:
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,
ewig still steht die Vergangenheit.“

Friedrich Schiller

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Schlagworte: denken

„Die Milch der frommen Denkart.“

Friedrich Schiller (Werk: Wilhelm Tell 4.Aufzug , 3.Szene)

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Schlagworte: Träume

„Sagen sie ihm, daß er die Träume seiner Jugend nicht vergessen soll, wenn er ein Mann geworden.“

Friedrich Schiller (Werk: Marquis von Posa zur Königin (Don Carlos))

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