Zitate zum Stichwort Sein

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[Literaturzitate - Allgemein]

Clemens BrentanoSchlagworte: Armut, Glaube, Reichtum, Religion

„Es gibt keinen ehrlicheren Weg zur Armut, als in ihr geboren zu sein; denn auch unser Heiland ward in ihr geboren.“

Clemens Brentano (Werk: Aus der Chronika eines fahrenden Schülers)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Clemens BrentanoSchlagworte: Frauen, Schönheit

„Es spricht die kalte Schönheit auch aus dir,
die nichts erzeugt als ihren eignen Willen,
so schön zu sein, und jeder beuget ihr den eignen Sinn, ihn mit ihr auszufüllen.
Sie wandelt ewig sich nur schaffend hier,
und nie kann sie die fremde Sehnsucht stillen.
Sie blickt in sich, sich selbst so schön erbauet;
denn sie erlischt, wenn sie ins Leben schauet.“

Clemens Brentano (Werk: Stanzen an seine Schwester Sophie)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Clemens BrentanoSchlagworte: Gedanke

„Seine Gedanken flogen aus wie der Rabe aus der Arche, ahndeten, aber fanden nicht einen Grund, wo sich niederlassen, und kehrten zurück in sein Haupt ohne Trost.“

Clemens Brentano (Werk: Der arme Raimondin)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Clemens BrentanoSchlagworte: Kindheit, Kinder, Vater

„O wie dankbar ist ein Kind!
Pflege ich die zarte Pflanze,
schütz ich sie vor Sturm und Wind,
wird's ein Schmuck im Himmelsglanze.
Wie gelehrig ist ein Kind!
So wie du es lehrest lesen
in dem Buch, in dem wir sind,
so wird einst sein ganzes Wesen.
Werden muß ich wie ein Kind,
wenn ich will zum Vater kommen;
Kinder, Kinder, kommt geschwind,
ich wär' gerne mitgenommen.“

Clemens Brentano (Werk: Ermunterung zur Kinderliebe und zum Kindersinne)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Clemens BrentanoSchlagworte: Liebesleid

„Mein Schatz ist ausgeblieben,
ich bin so ganz allein,
im Lieben wohnt Betrüben
und kann nicht anders sein.“

Clemens Brentano (Werk: Ich wollt ein Sträußlein binden)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Miodrag BulatovicSchlagworte: Vaterland

„Ich wollte das Vaterland küssen, aber ich weiß nicht, wo sein Kopf ist.“

Miodrag Bulatovic (Werk: Vaterland)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johannes CalvinSchlagworte: Unsterblichkeit, Tod, Leben, Glaube

„Wie wir mitten im Leben vom Tode umfangen sind, so müßt ihr jetzt auch ganz fest überzeugt sein, daß wir mitten im Tode vom Leben umfangen sind.“

Johannes Calvin

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[Literaturzitate - Allgemein]

Albert CamusSchlagworte: Todesstrafe

„Die Angst vor dem Tod ist eine unbestreitbare Tatsache. Aber ebenso unbestreitbar ist, daß diese Angst, und mag sie noch so groß sein, noch nie stark genug war, um die Leidenschaft der Menschen einzudämmen.“

Albert Camus (Werk: Betrachtungen zur Todesstrafe)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Mensch, Herz, Seele, Sinn

„Ich habe das Herz gefühlt, die große Seele in deren Gegenwart ich mir schien mehr zu sein als ich war, weil ich alles war, was ich sein konnte.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Die Leiden des jungen Werther)

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[Literaturzitate - humorvolle]

Schlagworte: Mensch, Leben, Arbeit

„Wir gehen arbeiten, damit wir später leben können. Es sollte doch so sein. Wir arbeiten, damit wir jetzt leben.“

Peter Maurer (Werk: PS: Glücklich sein)

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