Zitate zum Stichwort Sich

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[Literaturzitate - Allgemein]

Ludwig BörneSchlagworte: Freiheit, Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit

Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte; aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich allein.

Ludwig Börne (Werk: Der Narr im weinen Schwan 2)

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[Sprüche - Wissenschaftler]

Albert EinsteinSchlagworte: Gespräch, Abend, Diskussion

Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend.

Albert Einstein

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[Sprüche - Wissenschaftler]

Albert EinsteinSchlagworte: Naturwissenschaft, Forscher, Religion, Wissenschaft

Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden.

Albert Einstein

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[Sprüche - Wissenschaftler]

Albert EinsteinSchlagworte: Wissenschaft, Mystisch, Ehrfurcht, Seele

Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot.

Albert Einstein

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903 Stimmen: o

[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Aberglaube

Der Aberglaube ist ein Erbteil energischer, großtätiger, fortschreitender Naturen, der Unglaube das Eigentum schwacher, kleingesinnter, zurückschreitender, auf sich selbst beschränkter Menschen.

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Farbenlehre)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Aberglaube, Wesen, Glaube

Der Aberglaube gehört zum Wesen des Menschen und flüchtet sich, wenn man ihn ganz und gar zu verdrängen denkt, in die wunderlichsten Ecken und Winkel, von wo er auf einmal, wenn er einigermaßen sicher zu sein glaubt, wieder hervortritt.

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Abhängigkeit

Jeder Mensch findet sich von den frühesten Momenten seines Lebens an, erst unbewußt, dann halb, endlich ganz bewußt, immerfort bedingt.

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Wilhelm Meisters Wanderjahre III, 13)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Abschied, Trennung, Wahnsinn, Verlust

In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn; man muß sich hüten, ihn nachdenklich auszubrüten und zu pflegen.

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Maximen und Reflexionen, Nachlaß, Über Literatur und Leben)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Abschied, Gegenwart, Entsetzen, Abwesenheit

Die Gegenwart weiß nichts von sich,
der Abschied fühlt sich mit Entsetzen,
entfernen zieht dich hinter dich,
Abwesenheit allein versteht zu schätzen.

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: An die Schauspielerin Frau Genast)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Gatten, Liebe, Trennung, Verlust

Gatten, die sich vertragen wollen,
lernens von uns beiden!
Wenn sich zweie lieben sollen,
braucht man sie nur zu scheiden.

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Faust 1, Walpurgisnachtstraum)

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