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[Literaturzitate - Allgemein]

Charles BaudelaireSchlagworte: Gedicht, Tränen, Erde, Natur

Wenn ein schönes Gedicht Tränen in die Augen drängt, so sind diese Tränen nicht ein Beweis eines freudigen Überschwanges, sondern sie zeugen von einer Natur, die, in diese Unvollkommenheit verbannt, sich gleich auf der Erde schon eines geoffenbarten Paradieses bemächtigen möchte.

Charles Baudelaire

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Eduard von BauernfeldSchlagworte: Gegenwart, Männer, Dummheit, Schlauheit

Der große Mann eilt seiner Zeit voraus,
der kluge kommt ihr nach auf allen Wegen.
Der Schlaukopf beutet sie gehörig aus,
der Dummkopf aber stellt sich ihr entgegen.

Eduard von Bauernfeld (Werk: Xenien)

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Chariklia BaxevanosSchlagworte: Partnerwahl, Frauen, Männer, Liebe

Jede Frau erwartet von einem Mann, daß er hält, was sie sich von ihm verspricht.

Chariklia Baxevanos

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Pierre Augustin Caron de BeaumarchaisSchlagworte: Ehebruch, Vergnügen, Frauen, Kunst

Warum suchen wir das Vergnügen bei anderen Frauen? Weil die eigene nicht die Kunst versteht, sich zu erneuern.

Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

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Waldemar BonselsSchlagworte: Gemeinsamkeit, Einsamkeit, Anspruch, Wert

Alle Menschen nennen sich einsam, und vielleicht sind sie es auch, jeder nach dem Maß seines Anspruchs, seiner Beschaffenheit und seines Wertes, aber wahrhafte Einsamkeit empfinden doch nur diejenigen, die niemals aufgehört haben, an die Verbrüderung aller Menschen zu glauben.

Waldemar Bonsels

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Waldemar BonselsSchlagworte: Erlösung, Freiheit, Meinung, Leben

Wer glaubt, sich im Streben Erlösung zu sichern oder die innere Freiheit, erweist damit nur, daß er nicht erkannt hat, was Erlösung ist. Es hat sich mit dieser irrtümlichen Auffassung die Meinung zum sittlichen Lebensgesetz erhoben, daß nur der tätige Mensch sich zu vollenden vermöchte.

Waldemar Bonsels

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Ludwig BörneSchlagworte: Anpassung, Bewegung, Stillstand, Evulotion

In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillesteht, nicht wer sich bewegt.

Ludwig Börne

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Ludwig BörneSchlagworte: Böse, Luther, Teufel, Tinte

Luther hatte es verstanden, als er dem Teufel das Tintenfaß an den Kopf geworfen! Nur vor Tinte fürchtet sich der Teufel; damit allein verjagt man ihn.

Ludwig Börne (Werk: Fragmente und Aphorismen)

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Ludwig BörneSchlagworte: Eitelkeit, Schmeicheleien, schmeicheln, eitel

Um zu gefallen, muß man eitel sein. Man lernt der Eitelkeit anderer nur an sich selbst zu schmeicheln.

Ludwig Börne (Werk: Fragmente und Aphorismen 274)

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Ludwig BörneSchlagworte: Freiheit

Die Freiheit, für die man kämpft, ist eine Geliebte, um die man sich bewirbt. Die Freiheit, die man hat, ist eine Gattin, die uns unbestritten bleibt. Glauben Sie, daß ein braver Mann sein Weib nicht liebt, weil sein Herz still und friedlich ist?

Ludwig Börne (Werk: Schilderungen aus Paris 15)

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