Zitate zum Stichwort Weit

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Honig, Stachel, Vorsicht

„Der Honig ist nicht weit vom Stachel“

dt. Sprichwörter

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[Volksmund - Redewendungen]

Schlagworte: Honig, Stachel, Gefahr

„Der Honig ist nicht weit vom Stachel.“

dt. Sprichwörter

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[Sprüche - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Deutsche, Erfolg, Deutschland

„Die Deutschen sind recht gute Leut.
Sind sie einzeln, sie bringen's weit.“

Johann Wolfgang von Goethe

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[Sprüche - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Zeit

„Mein Erbteil, wie herrlich, weit und breit!
Die Zeit ist mein Besitz, mein Acker ist die Zeit.“

Johann Wolfgang von Goethe

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Zeit

„Benutze redlich deine Zeit! - Willst was begreifen,
such's nicht weit.“

Johann Wolfgang von Goethe

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[Sprüche - Wissenschaftler]

Richard P. FeynmanSchlagworte: Antworten, Leben, Wissen, Erkenntnis

„Ich finde es weit interessanter, so zu leben, dass man nichts weiß, anstatt Antworten zu haben, die möglicherweise falsch sind.“

Richard P. Feynman

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[Literaturzitate - Allgemein]

Katharina von SienaSchlagworte: Demut, Gehorsam

„Der Mensch ist so weit gehorsam, als er demütig ist, und so demütig, wie er gehorcht.“

Katharina von Siena

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[Sprüche - Politiker]

Schlagworte: Gerüchte

„Bei manchen Diplomaten-Essen wird die Anzahl der Gerichte von der Anzahl der Gerüchte weit übertroffen.“

Karl Carstens

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[Literaturzitate - Allgemein]

Michail BakuninSchlagworte: Freiheit, Gleichheit, Gleichberechtigung, Emanzipation

„Nur dann bin ich wahrhaft frei, wenn alle Menschen, die mich umgeben, Männer und Frauen, ebenso frei sind wie ich. Die Freiheit der anderen, weit entfernt davon, eine Beschränkung oder die Verneinung meiner Freiheit zu sein, ist im Gegenteil ihre notwendige Voraussetzung und Bejahung.“

Michail Bakunin (Werk: Gott und der Staat)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Friedrich NietzscheSchlagworte: Deutschland, Unkultur

„So weit Deutschland reicht, verdirbt es die Kultur.“

Friedrich Nietzsche (Werk: Ecce homo, Warum ich so klug bin, Abs. 3)

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