Zitate von Christian Morgenstern

[Literaturzitate - in Versform]

Schlagworte: Konventionen, Naivität, Gutgläubigkeit

„Weil, so schließt er messerscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Christian Morgenstern (Werk: Galgenlieder)

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[Sprüche - Allgemein]

Schlagworte: Zeit

„Es ist mit der Weltenuhr wie mit der des Zimmers. Am Tage sieht man sie wohl, aber hört sie fast gar nicht. Des Nachts aber hört man sie gehen wie ein großes Herz.“

Christian Morgenstern

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Schlagworte: Liebe

„Schön ist eigentliches alles, was man mit Liebe betrachtet.“

Christian Morgenstern

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Leben

„Das Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas!“

Christian Morgenstern

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[Sprüche - Allgemein]

Schlagworte: Leben, Nichts

„Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.“

Christian Morgenstern

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Körper, Seele

„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.“

Christian Morgenstern

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Kind, Wahrnehmung, Baum, Verstand

„Wer die Welt nicht von Kind auf gewohnt wäre, müsste über ihr den Verstand verlieren. Das Wunder eines einzigen Baumes würde genügen, ihn zu vernichten.“

Christian Morgenstern

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Schlagworte: Zuhause, Heimat

„Nicht da ist man daheim,
wo man seinen Wohnsitz hat,
sondern wo man verstanden wird.“

Christian Morgenstern

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Gott, Wunder

„Das Wunder ist das einzig Reale, es gibt nichts außer ihm. Wenn aber alles Wunder ist, das heißt durch und durch unbegreiflich, so weiß ich nicht, warum man dieser großen einen Unbegreiflichkeit, die alles ist, nicht den Namen Gott sollte geben dürfen.“

Christian Morgenstern

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