Zitate zum Stichwort Denn Dass

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Armut

„Armut macht nicht arm,
Sie sei denn, daß Gott erbarm'.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Esel

„Man ruft den Esel nicht zu Hofe, denn daß er Säcke trage.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Lüge

„An Lügen gewinnt man nicht, denn daß man ihm nächstens desto weniger glaubt.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Stolz, Dummheit

„Daß Stolz Narrheit, ist bekannt,
denn Stultus ist von Stolz genannt;
auch sagt man wohl, Stultus und Stolz
wachsen beid auf einem Holz.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Welt

„Schick dich in die Welt hinein,
denn dein Kopf ist viel zu klein,
daß die Welt sich schicke drein.“

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[Literaturzitate - Allgemein]

AriusSchlagworte: Übel, Übersicht

„Denn dies ist für die Menschen die Ursache allen Übels, daß sie nicht imstande sind, die allgemeinen Begriffe auf die einzelnen Fälle anzuwenden.“

Arius (Werk: Epiktetäische Abhandlungen IV, 1)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Francis BaconSchlagworte: Gefahr, Weg, Schlaf, Voraussicht

„Auch ist des besser, Gefahren auf halbem Wege entgegenzugehen, wenn sie nicht näherkommen, als zu lange auf ihr Herankommen zu warten; denn wenn jemand zu lange wacht, kann man darauf wetten, daß er einschläft.“

Francis Bacon (Werk: Essays 21)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Francis BaconSchlagworte: Grobheit, Strenge, Furcht, Hass

„Zur Grobheit ist zu bemerken, daß sie die überflüssige Erzeugerin von Mißvergnügen ist; denn Strenge gebiert Frucht, Grobheit aber gebiert Haß.“

Francis Bacon

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Abschied, Liebe, Tollheit, Torheit

„Ich glaub wohl, daß Ihre Liebe zu mir mit dem Absein wächst; denn wo ich weg bin, können Sie auch die Idee lieben, die Sie von mir haben; wenn ich da bin, wird sie oft gestört durch meine Tor- und Tollheit.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: an Charlotte von Stein, 6.IX.1777)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Abwarten, Kunst

„Geschieht wohl, daß man einen Tag
weder sich noch andre leiden mag,
will nichts dir nach dem Herzen ein.
Sollts in der Kunst wohl anders sein?
Drum hetze dich nicht zur schlimmen Zeit;
denn Füll und Kraft sind nimmer weit:
Hast in der bösen Stund geruht,
ist dir die gute doppelt gut.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Guter Rat)

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