Zitate zum Stichwort Habe Einen

[Literaturzitate - Allgemein]

Oscar WildeSchlagworte: Anspruch, Qualität, Zufriedenheit

„Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.“

Oscar Wilde

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Karren, Veränderung, Entwicklung, Erneuerung

„Ich habe den Karren umgeworfen, ich will einen Wagen wieder aufrichten.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Kuh, Vorurteile

„Man heißt keine Kuh bunt, sie habe denn einen Flecken.“

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Witwer, Reichtum

„Man sieht nicht mit einem schmutzigen Maul zum Fenster hinaus, man habe denn einen reichen Witwer geheiratet.“

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[Sprüche - Politiker]

Ludwig ErhardSchlagworte: Kompromiß, Kunst, Politik

„Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.“

Ludwig Erhard

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880 Stimmen: o

[Sprüche - Künstler & Literaten]

Jostein GaarderSchlagworte: Gedanken, Glaube, Religion

„Ich war schon oft draußen im Weltraum", protzte der Kosmonaut, "aber ich habe weder Gott noch Engel gesehen." - "Und ich habe schon viele kluge Gehirne operiert", antwortete der Gehirnforscher, "aber ich habe nirgendwo auch nur einen einzigen Gedanken entdeckt.“

Jostein Gaarder

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[Literaturzitate - Allgemein]

Hermann HesseSchlagworte: Lust, Schmerz

„Wenn ich eine Weile ohne Lust und ohne Schmerz war und die laue fade Erträglichkeit sogenannter guter Tage geatmet habe, dann wird mir in meiner kindischen Seele so windig weh und elend, dass ich die verrostete Dankbarkeitsleier dem schläfrigen Zufriedenheitsgott ins zufriedene Gesicht schmeiße und lieber einen recht teuflischen Schmerz in mir brennen fühle als diese bekömmliche Zimmertemperatur.“

Hermann Hesse (Werk: Steppenwolf)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Platon

„Denn viele Ankläger habe ich längst bei euch gehabt und schon vor vielen Jahren (...) welche viele von euch schon als Kinder an sich gelockt und überredet (...) als gäbe es einen Sokrates, einen weisen Mann, der den Dingen am Himmel nachgrüble und auch das Unterirdische alles erforscht habe und Unrecht zu Recht mache. (...) sind auch dieser Ankläger viele, und viele Zeit hindurch haben sie mich verklagt und in dem Alter zu euch geredet, wo ihr wohl sehr leicht glauben mußtet (...) wo sich keiner verteidigte. Das Übelste aber ist, daß man nicht einmal ihre Namen wissen und angeben kann (...) welche euch gehässig und verleumderisch aufgeredet (...) weder hierher zur Stelle bringen noch ausfragen kann ich irgend einen von ihnen: sondern muß ordentlich wie mit Schatten kämpfen“

Platon (Werk: Apologie des Sokrates)

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