Lieblingszitate von Daniel

Seite 1 von 6 [1] [2] [3] [4] · · >|

[Sprüche - Künstler & Literaten]

William ShakespeareSchlagworte: Gedächtnis, Unrecht

Mein Gedächtnis ist völlig rein und frei von Vorstellungen eines Unrechts, das ich jemandem zugefügt haben sollte.

William Shakespeare (Werk: Was ihr wollt III,4)

Bewerten Sie dieses Zitat:

21 Stimmen: o

[Literaturzitate - Allgemein]

Lucius Annaeus SenecaSchlagworte: Einsicht, Glück, Bedürfnis

Wer volle Einsicht besitzt, beherrscht sich selbst, wer sich selbst beherrscht, bleibt sich gleich, wer sich gleich bleibt, ist ungestört, wer ungestört ist, ist frei von Betrübnis, wer frei von Betrübnis ist, ist glücklich: also ist der Einsichtige glücklich und die Einsicht genügt zum glücklichen Leben.

Lucius Annaeus Seneca (Werk: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XI-XIII, LXXXV, 2)

Bewerten Sie dieses Zitat:

23 Stimmen: +

[Literaturzitate - Allgemein]

Lucius Annaeus SenecaSchlagworte: Unglück

Unwillig klagst du und willst nicht einsehen, dass bei allem, was du beklagst, nur eines von Übel ist: dein Unwillen und deine Klagen. Nur ein Unglück gibt es für einen Menschen, nämlich dass es Dinge in seinem Leben gibt, die er als Unglück ansieht.

Lucius Annaeus Seneca (Werk: Epistulae morales)

Bewerten Sie dieses Zitat:

22 Stimmen: +

[Literaturzitate - Allgemein]

Lucius Annaeus SenecaSchlagworte: Aufschub, Verlust, Lebenszeit, Erwartung

Nun aber bringt doch den allergrößten Verlust an Lebenszeit das Hinausschieben mit sich. Man lässt gerade den bestehenden Tag verstreichen und bestiehlt die Gegenwart, weil man sich auf das Späterkommende vertröstet. Das größte Hindernis des Lebens ist die Erwartung, die sich auf den nächsten Tag richtet und das Heute verliert.

Lucius Annaeus Seneca (Werk: De Brevitate Vitae IX, 1)

Bewerten Sie dieses Zitat:

72 Stimmen: ++

[Literaturzitate - Allgemein]

Wilhelm RaabeSchlagworte: Liebe, sprechen, versäumen

Was ihr euch Liebes noch in der Welt sagen und tun könnt, das sagt und tut rasch, morgen ist es vielleicht schon zu spät dazu.

Wilhelm Raabe (Werk: Hastenbeck)

Bewerten Sie dieses Zitat:

62 Stimmen: ++

[Literaturzitate - in Versform]

Schlagworte: Krieg, Mütter, Söhne, Opferung

O Mutter, du opferst deinen Sohn
Armeebefehlen und Ordern.
Er wird dich einst an Gottes Thron
Stürmisch zur Rechenschaft fordern.
Dein Sohn, der im Graben, im Grabe schrie
Nach dir, von Würmern zerfressen ...
Mutter, Mutter, du solltest es nie
Vergessen, vergessen, vergessen!

Klabund (Werk: Die Ballade des Vergessens)

Bewerten Sie dieses Zitat:

31 Stimmen: +

[Literaturzitate - Allgemein]

Karl MarxSchlagworte: Welt, Interpretation, Veränderung

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.

Karl Marx (Werk: 11. These über Feuerbach)

Bewerten Sie dieses Zitat:

174 Stimmen: ++

[Sprüche - Allgemein]

Katharina von SienaSchlagworte: Beginn, Durchhalten

Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

Katharina von Siena

Bewerten Sie dieses Zitat:

83 Stimmen: ++

[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: anfangen, durchhalten, aushalten

Anfangen ist leicht,
Beharren ist Kunst.

Bewerten Sie dieses Zitat:

10 Stimmen: +

[Literaturzitate - Allgemein]

AristotelesSchlagworte: Erde, Liebe, Gesetze, Friede

Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.

Aristoteles

Bewerten Sie dieses Zitat:

107 Stimmen: +

Seite 1 von 6 [1] [2] [3] [4] [5] [6] · > · >|

Zuletzt gesucht