Lieblingszitate von Kea

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[Sprüche - Wissenschaftler]

Albert EinsteinSchlagworte: Wissenschaft, Mystisch, Ehrfurcht, Seele

Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot.

Albert Einstein

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[Literaturzitate - Allgemein]

Waldemar BonselsSchlagworte: Gefühl, Sinn, Seele, Liebe

Das Gefühl der Sinnlosigkeit des Lebens wächst in den Seelen im gleichen Maße, als in ihnen die Vorstellung vom Wesen der Liebe entstellt worden ist.

Waldemar Bonsels (Werk: Runen und Wahrzeichen)

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[Sprüche - Historische Personen]

Marcus AureliusSchlagworte: Zeit, Seele, Gedanken

Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.

Marcus Aurelius

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Robert Louis StevensonSchlagworte: Ernte, Saat

Beurteile einen Tag nicht danach, welche Ernte du am Abend eingefahren hast, sondern danach, welche Saat du gesät hast.

Robert Louis Stevenson

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Mark TwainSchlagworte: Angewohnheit

Eine schlechte Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe runterboxen, Stufe für Stufe.

Mark Twain

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[Literaturzitate - Allgemein]

Mark TwainSchlagworte: Lebensweisheiten, Leben, Verrücktheit

Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.

Mark Twain

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[Literaturzitate - Allgemein]

Mark TwainSchlagworte: Literatur, Worte, Sprache, Formulierung

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.

Mark Twain

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[Literaturzitate - Allgemein]

Franz von AssisiSchlagworte: Hund, Treue, Sünde, Glaube

Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, doch mein Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi

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[Literaturzitate - Allgemein]

Waldemar BonselsSchlagworte: Schmerz, Erde, Himmel, Wolke

Die Wolken gehören zur Erde, nicht zum Himmel.

Waldemar Bonsels (Werk: Runen und Wahrzeichen)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Hermann HesseSchlagworte: Lust, Schmerz

Wenn ich eine Weile ohne Lust und ohne Schmerz war und die laue fade Erträglichkeit sogenannter guter Tage geatmet habe, dann wird mir in meiner kindischen Seele so windig weh und elend, dass ich die verrostete Dankbarkeitsleier dem schläfrigen Zufriedenheitsgott ins zufriedene Gesicht schmeiße und lieber einen recht teuflischen Schmerz in mir brennen fühle als diese bekömmliche Zimmertemperatur.

Hermann Hesse (Werk: Steppenwolf)

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