Zitate zum Stichwort Ganz

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[Literaturzitate - Allgemein]

Ludwig BörneSchlagworte: Eigensinn, Sturheit, Frauen, Frau

„Der Eigensinn einer Frau ist auf eine ganz wunderliche Art befestigt. Der Graben ist hinter dem Wall. Hat man die steilsten Einwendungen erstiegen und glaubt, jetzt wäre alles geschehen, entdeckt man erst, daß das Schwerste noch zu tun sei.“

Ludwig Börne (Werk: Fragmente und Aphorismen)

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Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Aberglaube, Wesen, Glaube

„Der Aberglaube gehört zum Wesen des Menschen und flüchtet sich, wenn man ihn ganz und gar zu verdrängen denkt, in die wunderlichsten Ecken und Winkel, von wo er auf einmal, wenn er einigermaßen sicher zu sein glaubt, wieder hervortritt.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer)

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Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Abhängigkeit

„Jeder Mensch findet sich von den frühesten Momenten seines Lebens an, erst unbewußt, dann halb, endlich ganz bewußt, immerfort bedingt.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Wilhelm Meisters Wanderjahre III, 13)

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Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Anfechtung

„Durch die Welt sich zu helfen ist ganz was eignes; man kann sich
nicht so heilig bewahren als wie im Kloster, das wißt ihr.
Handelt einer mit Honig, er leckt bisweilen die Finger.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Reineke Fuchs 8)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Anlage, Talent, Tugend

„Es ist mit den Talenten wie mit der Tugend: Man muß sie um ihrer selbst willen lieben oder sie ganz aufgeben.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Wilhelm Meisters Lehrjahre IV, 2)

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Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Anpassung, Leib, Glück, Rad

„Lobt man mich, weil ich was Dummes gemacht,
dann mir das Herz im Leibe lacht;
schilt man mich, weil ich was Gutes getan,
so nehm ich's ganz gemächlich an.
Schlägt mich ein Mächtiger, daß es schmerzt,
so tu ich, als hätt er nur gescherzt,
doch ist es einer von meinesgleichen,
den weiß ich wacker durchzustreichen.
Hebt mich das Glück, so bin ich froh
und sing in dulci Jubilo;
senkt sich das Rad und quetscht mich nieder,
so denkt ich: Nun, es hebt sich wieder!“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Der Narr epilogiert)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Clemens BrentanoSchlagworte: Liebesleid

„Mein Schatz ist ausgeblieben,
ich bin so ganz allein,
im Lieben wohnt Betrüben
und kann nicht anders sein.“

Clemens Brentano (Werk: Ich wollt ein Sträußlein binden)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Wilhelm BuschSchlagworte: Gemeinsamkeit, Ungeziefer

„Gute Tiere, spricht der Weise,
mußt du züchten, mußt du kaufen,
doch die Ratten und die Mäuse,
kommen ganz von selbst gelaufen.“

Wilhelm Busch (Werk: Zu guter Letzt, Gut und Böse)

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[Literaturzitate - Allgemein]

George Gordon Noel ByronSchlagworte: Bosheit, Böse, Gut, Triebe

„Ganz bös ist keiner. Lebenskeimend blieb
in seinem Herzen noch ein sanftrer Trieb.“

George Gordon Noel Byron

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johannes CalvinSchlagworte: Unsterblichkeit, Tod, Leben, Glaube

„Wie wir mitten im Leben vom Tode umfangen sind, so müßt ihr jetzt auch ganz fest überzeugt sein, daß wir mitten im Tode vom Leben umfangen sind.“

Johannes Calvin

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