Zitate zum Stichwort Kann Sich

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Adolph Freiherr KniggeSchlagworte: Gesellschaft, Sitten, Benehmen, Gebräuche

„Wer die Gesellschaft nicht entbehren kann, soll sich ihren Gebräuchen unterwerfen, weil sie mächtiger sind als er.“

Adolph Freiherr Knigge

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[Sprüche - Allgemein]

Karl Raimund PopperSchlagworte: Regierung, Politik, Politiker, Macht

„Jede Regierung, die man wieder loswerden kann, hat einen starken Anreiz, sich so zu verhalten, dass man mit ihr zufrieden ist. Und dieser Anreiz fällt weg, wenn die Regierung weiß, dass man sie nicht so leicht loswerden kann.“

Karl Raimund Popper

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[Literaturzitate - Allgemein]

Immanuel KantSchlagworte: Zurückhaltung, Klage

„Wer sich zum Wurme macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird.“

Immanuel Kant

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[Literaturzitate - Aphorismen]

Friedrich NietzscheSchlagworte: Antipathie, Verdächtigung

„Menschen, welche man nicht leiden kann, sucht man sich zu verdächtigen.“

Friedrich Nietzsche (Werk: Menschliches, Allzumenschliches I, Aph. 557)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Heinz RühmannSchlagworte: Hunde, Leben

„Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.“

Heinz Rühmann

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[Literaturzitate - Allgemein]

Friedrich NietzscheSchlagworte: Befehl

„Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann.“

Friedrich Nietzsche (Werk: Also sprach Zarathustra)

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[Literaturzitate - humorvolle]

Schlagworte: Kultur, Rettung

„Gegen den Kulturstrom kann man nicht schwimmen, doch man kann sich an Land retten.“

August Strindberg (Werk: Sohn der Magd)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Friedrich SchillerSchlagworte: Freundschaft, Dasein

„Die edle und reine Freundschaft kann sich auch abwesend recht viel sein, und zu fühlen, dass auch entfernt an einen gedacht wird, erweitert und verdoppelt das eigene Dasein.“

Friedrich Schiller

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[Literaturzitate - Allgemein]

Platon

„Denn viele Ankläger habe ich längst bei euch gehabt und schon vor vielen Jahren (...) welche viele von euch schon als Kinder an sich gelockt und überredet (...) als gäbe es einen Sokrates, einen weisen Mann, der den Dingen am Himmel nachgrüble und auch das Unterirdische alles erforscht habe und Unrecht zu Recht mache. (...) sind auch dieser Ankläger viele, und viele Zeit hindurch haben sie mich verklagt und in dem Alter zu euch geredet, wo ihr wohl sehr leicht glauben mußtet (...) wo sich keiner verteidigte. Das Übelste aber ist, daß man nicht einmal ihre Namen wissen und angeben kann (...) welche euch gehässig und verleumderisch aufgeredet (...) weder hierher zur Stelle bringen noch ausfragen kann ich irgend einen von ihnen: sondern muß ordentlich wie mit Schatten kämpfen“

Platon (Werk: Apologie des Sokrates)

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Albert CamusSchlagworte: Schriftsteller, Kunst

„Der Schriftsteller kann sich seiner Bestimmung gemäß heute nicht in den Dienst derer stellen, die Geschichte machen: Er steht im Dienst derer, die sie erleiden. Andernfalls sieht er sich allein und seiner Kunst beraubt.“

Albert Camus

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