Zitate zum Stichwort Schrecken

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[Literaturzitate - Allgemein]

Wilhelm BuschSchlagworte: Vertrauen, Angst, Schrecken, Sorgen

Wer andern gar zu wenig traut,
hat Angst an allen Ecken;
wer gar zu viel auf andre baut,
erwacht mit Schrecken.
Es trennt sie nur ein leichter Zaun,
die beiden Sorgengründer:
Zuwenig und zuviel Vertraun
sind Nachbarskinder.

Wilhelm Busch (Werk: Die Nachbarskinder)

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[Literaturzitate - in Versform]

Friedrich SchillerSchlagworte: Gefahr, Wahn

Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.

Friedrich Schiller (Werk: Das Lied von der Glocke)

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Teufel

Wer den Teufel schrecken will, muß überlaut schreien.

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

ÄsopSchlagworte: Krieg, Mutter, Schrecken

Der Krieg ist der Schrecken der Mütter.

Äsop

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[Sprichwörter - altväterliche]

Schlagworte: Angst, Flucht

Angst und Schrecken bringt den Lahmen auf die Beine.

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