Lieblingszitate von Stefan J.

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[Sprüche - Politiker]

John F. KennedySchlagworte: Gegenwart, Verantwortung, Politik

„Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?“

John F. Kennedy

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[Sprichwörter - belehrende]

Thomas JeffersonSchlagworte: Tun, Mühe

„Mit dem, was du selbst tun kannst, bemühe nie andere.“

Thomas Jefferson

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[Sprüche - Allgemein]

Joseph JoubertSchlagworte: Zeit, Ewigkeit

„Der Raum ist dem Ort, was die Ewigkeit der Zeit ist“

Joseph Joubert

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[Sprüche - Politiker]

Konrad AdenauerSchlagworte: Ansehen, Unbeliebtheit, Politik

„Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernstgenommen.“

Konrad Adenauer

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[Literaturzitate - Allgemein]

Arthur SchopenhauerSchlagworte: Stolz, Nation, Nationalstolz, Patriotismus

„Jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein.“

Arthur Schopenhauer (Werk: Parerga und Paralipomena)

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[Sprüche - Allgemein]

Martin HeldSchlagworte: Mensch, Alter, altern

„Jeder will alt werden, aber keiner will es sein.“

Martin Held

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[Literaturzitate - Allgemein]

Clemens BrentanoSchlagworte: Freundschaft, Freunde, Freund

„Wenn zwei gute Freunde sind,
die einander kennen,
Sonn' und Mond begegnen sich,
ehe sie sich trennen.“

Clemens Brentano

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[Sprüche - Historische Personen]

Rosa LuxemburgSchlagworte: Schwäche, Heiterkeit

„Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heißt: fest und klar und heiter sein, ja heiter trotz alledem, denn das Heulen ist das Geschäft der Schwäche.“

Rosa Luxemburg

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[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Paradies, Sterne, Nacht, Kinder

„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.“

Alighieri Dante

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[Sprüche - Allgemein]

August EverdingSchlagworte: Kultur, Gewalt, Verlust

„Wo Kultur wegbricht, wird Platz frei für Gewalt.“

August Everding

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