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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Konstantin WeckerSchlagworte: Normen, Sicherheit

Nur die sich misstrauen, brauchen Normen zum Sein.

Konstantin Wecker (Werk: Endlich wieder unten, 1981)

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[Sprüche - Prominente]

Aristoteles OnassisSchlagworte: Geld, Reichtum, Armut

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat.

Aristoteles Onassis

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[Sprüche - Künstler & Literaten]

Frank ZappaSchlagworte: Leben, Abenteuer, Mut

Wenn man sich mit einem langweiligen, unglücklichen Leben abfindet, weil man auf seine Mutter, seinen Vater, seinen Priester, irgendeinen Burschen im Fernsehen oder irgendeinen anderen Kerl gehört hat, der einem vorschreibt, wie man leben soll, dann hat man es verdient.

Frank Zappa

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813 Stimmen: o

[Sprüche - Künstler & Literaten]

Gustave FlaubertSchlagworte: Sterben

Man sieht sich von Zeit zu Zeit, dann stirbt man.

Gustave Flaubert

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Weg

Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange ist sich des rechten Weges wohl bewußt.

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Faust, Der Tragödie erster Teil)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Noël CowardSchlagworte: Frauen, Mode

Frauen unterwerfen sich willig der Mode; denn sie wissen, daß die Verpackung wechseln muß, wenn der Inhalt interessant bleiben soll.

Noël Coward

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681 Stimmen: –

[Literaturzitate - in Versform]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Lieben

Wenn sie mich an sich lockte,
war Rede nicht im Brauch,
und wie die Zunge stockte,
so stockt die Feder auch.

Johann Wolfgang von Goethe

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665 Stimmen: –

[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Heinrich PestalozziSchlagworte: Liebe, Werk, Tod

Ein jedes Werk, das nicht auf Liebe gegründet ist, trägt den Keim des Todes in sich und geht seinem Ruin entgegen.

Johann Heinrich Pestalozzi

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654 Stimmen: –

[Literaturzitate - Allgemein]

Antoine de RivarolSchlagworte: Macht

Die Macht ist die organisierte Gewalt, die Verbindung von Werkzeug und Gewalt. Die Welt ist voll von Gewalten, die nur ein Werkzeug suchen, um Mächte zu werden. Wind und Wasser sind Gewalten; in Verbindung mit einer Mühle oder Pumpe, die ihre Werkzeuge sind, werden sie Macht. Das Volk ist Gewalt, die Regierung Werkzeug; aus der Vereinigung beider konstruiert sich die politische Macht.

Antoine de Rivarol

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652 Stimmen: –

[Literaturzitate - Allgemein]

Friedrich SchillerSchlagworte: Schönheit, Frau

Kraft erwart' ich vom Mann, des Gesetzes Würde behaupt' er;
aber durch Anmut allein herrschet und herrsche das Weib.
Manche zwar haben geherrscht durch des Geistes Macht und der Taten,
aber dann haben sie dich, höchste der Kronen, entbehrt.
Wahre Königin ist nur des Weibes weibliche Schönheit:
Wo sie sich zeige, sie herrscht, herrschet bloß, weil sie sich zeigt.

Friedrich Schiller (Werk: Die Macht des Weibes)

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