Zitate zum Stichwort Selbst

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[Literaturzitate - Allgemein]

Honoré de BalzacSchlagworte: Liebe, Weg, Dumm, Größe

„Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.“

Honoré de Balzac (Werk: Ein Sommernachtstraum I, 1)

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Egon BahrSchlagworte: Partei, Mehrheit, Aufgabe, Regierung

„Selbst bei einer absoluten Mehrheit ist es Aufgabe der Partei, weiter zu denken, als die Regierung handeln kann. Ist die Regierung zufrieden mit der Partei, dann hat die Partei nicht weit genug gedacht“

Egon Bahr

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Charles BaudelaireSchlagworte: Gott, Wesen, Glaube, Religion

„Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, nicht selbst zu existieren braucht.“

Charles Baudelaire

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Eduard von BauernfeldSchlagworte: Genuß, Entscheidung

„Es braucht zu allem ein Entschließen, selbst zum Genießen.“

Eduard von Bauernfeld

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Ludwig BörneSchlagworte: Eitelkeit, Schmeicheleien, schmeicheln, eitel

„Um zu gefallen, muß man eitel sein. Man lernt der Eitelkeit anderer nur an sich selbst zu schmeicheln.“

Ludwig Börne (Werk: Fragmente und Aphorismen 274)

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Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Aberglaube

„Der Aberglaube ist ein Erbteil energischer, großtätiger, fortschreitender Naturen, der Unglaube das Eigentum schwacher, kleingesinnter, zurückschreitender, auf sich selbst beschränkter Menschen.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Farbenlehre)

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Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Abschied, Götter, Gefahr

„Mir ist das All, ich bin mir selbst verloren,
der ich noch erst den Göttern Liebling war;
sie prüften mich, verliehen mir Pandoren,
so reich an Gütern, reicher an Gefahr;
sie drängten mich zum gabeseligen Munde,
sie trennen mich und richten mich zugrunde.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Trilogie der Leidenschaft, Elegie)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Abwarten, Natur, Gewalt

„Nie war Natur und ihr lebendiges Fließen
auf Tag und Nacht und Stunden angewiesen.
Sie bildet regelnd jegliche Gestalt,
und selbst im Großen ist es nicht Gewalt.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Faust 2, II, Am untern Peneios)

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Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Anlage, Talent, Tugend

„Es ist mit den Talenten wie mit der Tugend: Man muß sie um ihrer selbst willen lieben oder sie ganz aufgeben.“

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Wilhelm Meisters Lehrjahre IV, 2)

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Schlagworte: Gewohnheit

„Der Beginnende, solange er auf bekannten Wegen fortschreitet, so lange er das Gewohnte nur eigentümlich zu gestalten such, hat einen augenblicklichen Erfolg für sich. Gelangt er dahin, sich selbst in ganzer Kraft zu erfassen, so erscheint er den meisten plötzlich ein anderer. Er verliert die Sympathien, bis die Bedeutung des neuen Weges, vielleicht nach langen Jahren erst, zum Bewußtsein gekommen ist. Der Beifall, den man spendet, gilt in der Regel nicht dem Höheren. Er gilt dem Gewohnten.“

Franz Brendel

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