Lieblingszitate von Uli

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[Literaturzitate - Allgemein]

AristotelesSchlagworte: Wut, Gefühle, Menschen

Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

Aristoteles

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Adel, Stolz, Unzufriedenheit

Sie scheinen mir aus einem edlen Haus:
Sie sehen stolz und unzufrieden aus.

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Faust 1, Auerbachs Keller)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Curt GoetzSchlagworte: Takt, Fähigkeit, Beine, Füße

Takt ist die Fähigkeit, einem anderen auf die Beine zu helfen, ohne ihm dabei auf die Füße zu treten.

Curt Goetz

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[Literaturzitate - Allgemein]

Max FrischSchlagworte: Moral, Unheil

Es sind immer die Moralisten, die das meiste Unheil anrichten.

Max Frisch (Werk: Homo faber)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Albert EinsteinSchlagworte: Geist

Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?

Albert Einstein

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850 Stimmen: ++

[Literaturzitate - Allgemein]

Schlagworte: Krieg, Feinde, friedlich

Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.

Anonym

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[Sprüche - Politiker]

Friedrich Ludwig JahnSchlagworte: Gefühl, Talent

Man trägt ein göttliches Gefühl in seiner Brust, wenn man erst weiß, daß man etwas kann, wenn man nur will.

Friedrich Ludwig Jahn

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[Literaturzitate - Allgemein]

Lucius Annaeus SenecaSchlagworte: Einsamkeit, Geselligkeit

Man muss beides verbinden und miteinander abwechseln lassen, Einsamkeit und Geselligkeit. Die eine weckt in uns die Sehnsucht nach Menschen, die andere die Sehnsucht nach uns selbst.

Lucius Annaeus Seneca

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[Literaturzitate - Allgemein]

Khalil GibranSchlagworte: Leid, Seelen, Charaktere

Das Leid brachte die stärksten Seelen hervor. Die aller stärksten Charaktere sind mit Narben übersäht.

Khalil Gibran

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Abschied, Trennung, Wahnsinn, Verlust

In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn; man muß sich hüten, ihn nachdenklich auszubrüten und zu pflegen.

Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Maximen und Reflexionen, Nachlaß, Über Literatur und Leben)

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