Lieblingszitate von Sophie

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Anfang, Beginn, Traum

Was immer Du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an.

Johann Wolfgang von Goethe

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[Literaturzitate - Aphorismen]

Franz KafkaSchlagworte: Liebe, Umstände, Widrigkeiten

Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.

Franz Kafka

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[Literaturzitate - Allgemein]

Oscar WildeSchlagworte: Träume

Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde

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[Sprüche - Politiker]

Johannes RauSchlagworte: Kinder, Welt, Zuversicht

Wir sollten unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, dass die Welt nicht unheilbar ist.

Johannes Rau

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[Literaturzitate - Allgemein]

Charles BaudelaireSchlagworte: Redlichkeit, Aufrichtigkeit, Originalität

Vollkommene Aufrichtigkeit ist der Weg zur Originalität.

Charles Baudelaire

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[Literaturzitate - Allgemein]

Johann Wolfgang von GoetheSchlagworte: Buch, Autor, Eitelkeit

Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, daß der Verfasser etwas gewußt hat.

Johann Wolfgang von Goethe

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[Literaturzitate - Allgemein]

Waldemar BonselsSchlagworte: Bücher, Buch, Leser, Reichtum

Das beste Buch ist das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht.

Waldemar Bonsels (Werk: Menschenwege)

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[Sprüche - Allgemein]

Anne FrankSchlagworte: Himmel, Traurigkeit

Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein.

Anne Frank (Werk: Das Tagebuch von Anne Frank)

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[Literaturzitate - Allgemein]

Waldemar BonselsSchlagworte: Kleidung, Leid, Absage, Vergänglichkeit

Leid mag zur Absage an das Vergängliche führen, aber es führt deshalb noch nicht zur Zusage an das Unvergängliche.

Waldemar Bonsels (Werk: Runen und Wahrzeichen)

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[Sprüche - Wissenschaftler]

Albert EinsteinSchlagworte: Bienen, Ende

Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.

Albert Einstein

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