Zitate - Sprüche - Künstler & Literaten

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Schlagworte: Selbstverwirklichung, Authentizität

Alles was ich machen kann ist, ich selbst zu sein, wer immer das sein mag.

Bob Dylan

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Louis ArmstrongSchlagworte: Kopie, Original, Wert, Kunst

Wie oft ist die Mona Lisa schon kopiert worden. Und trotzdem stehen die Leute nach wie vor Schlange, um sich das Original anzusehen.

Louis Armstrong

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30 Stimmen: ++

Bertolt BrechtSchlagworte: Gottesfrage, Gott

Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe. Herr K. sagte: " Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann könnten wir die Frage fallenlassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so behilflich sein, daß ich dir sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott.

Bertolt Brecht (Werk: Die Frage, ob es einen Gott gibt)

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Vincent Willem van GoghSchlagworte: Natur, Liebe, Schönheit

Wenn man die Natur wahrhaft liebt, so findet man es überall schön.

Vincent Willem van Gogh

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26 Stimmen: +

Dieter HallervordenSchlagworte: Experte, Schlaumeier, Theorie, Sexualität

Experten sind Leute, die 99 Liebesstellungen kennen, aber kein einziges Mädchen.

Dieter Hallervorden

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68 Stimmen: +

Schlagworte: Wirklichkeit

Die Wirklichkeit ist nur ein Teil des Möglichen.

Friedrich Dürrenmatt

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Friedrich SchillerSchlagworte: Wahn, Reue

Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.

Friedrich Schiller (Werk: Das Lied von der Glocke)

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64 Stimmen: +

Herbert GrönemeyerSchlagworte: Lachen, Weinen

Lache, wenn's nicht zum Weinen reicht.

Herbert Grönemeyer

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48 Stimmen: +

Schlagworte: Fingerspitzengefühl, Routine, Kenntnis

Für das, was man sich nicht mehr erlaubt, nicht mehr erlauben darf, verliert man sein Fingerspitzengefühl.

Günther Anders (Werk: Lieben gestern)

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Jules VerneSchlagworte: Meer

Das Meer ist alles. Es bedeckt sieben Zehntel der Erde. Sein Atem ist rein und gesund. Es ist eine immense Wüste, wo ein Mann nie alleine ist, in dem er fühlen kann, wie das Leben aller in ihm bebt. Das Meer ist nur ein Behälter für alle die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren; es ist nicht nur Bewegung und Liebe; es ist die lebende Unendlichkeit.

Jules Verne (Werk: 20.000 Meilen unter dem Meer)

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